Beiträge von Atrevido

    Vielen Dank für eure tollen Vorschläge, besonders dir Schlabberhund! :) Die Seite ist definitiv gespeichert. Leider haben wir vergessen, dass die Lütte aller Wahrscheinlichkeit in der Zeit läufig werden müsste (sind eigl Rüdenbesitzer und haben die Kleine nur zur Pflege). Und da wir nicht wissen, wie die beiden in der Zeit miteinander klar kommen und wie sie sich verhält, fahren wir wenn spontan.
    Trotzdem lieben Dank für eure Ideen!!

    Und nur weil man da auf keinen Nenner kommt,darf man darüber nicht diskutieren? Klasse Einstellung...
    Da ich immer Hoffnung habe, dass manche Leute einfach aus Unwissendheit so mit ihrem Hund umgehen, werde ich es nicht leid sein solche Themen anzusprechen!

    Wie zeigt sicher der Hund denn dabei? Ängstlich? Aggressiv? Prollend?
    Vllt ist ihr auf so einer längeren Autofahrt auch "einfach nur" langweilig und sie hat es sich als Beschäftigung gesucht andere anzubellen?

    Ich würde versuchen sie auf der Fahrt abzulenken. Also mit einem Kauartikel, einem Kong oder ähnlichem. Dann verknüpft sie Autofahren vllt irgendwann mit etwas leckerem zu Fressen und entspannt?!

    Hallöchen, vllt hat ja jemand von euch noch eine Idee.

    Mein Freund und ich wollen Ende September / Anfang Oktober mit den Hunden eine Woche (Hunde)Urlaub machen. Wir wollen dabei an die Ost- oder Nordsee - ob Deutschland, Niederlande oder Polen ist dabei egal.
    Wir suchen ein kleines Ferienhaus mit sicher eingezäuntem Garten (>400m²) in etwas abgeschiedener Gegend. Shira ist nach wie vor völlig unverträglich, weswegen ich häufige Begegnungen mit anderen Hunde vermeiden wollen würde. Viel drum herum muss nicht sein - Strand, Feld, Wald wären ideal :smile: Hundestrände oder stark frequentierte sind damit leider raus. Nach Möglichkeit sollte das Meer füßläufig erreichbar sein. Mit Auto wäre jetzt aber auch nicht so das Problem.
    Eigl wollen wir nicht umbedingt höher als 100€/Nacht gehen. Dafür erwarten wir "normalen Standard". Ncihts besonderes, aber das allereinfachste sollte es auch nicht sein. Ist eben doch Urlaub...

    Hat da vllt jemand noch einen Tipp für uns? Wir finden zwar ein paar (gerade auf Hundeurlaubsseiten), aber so richtig war noch nichts dabei. Oft ist alles im "Großmutterstyle" eingerichtet, womit wir uns nicht richtig anfreunden können :headbash: Der Garten ist nicht eingezäunt, mega steile Treppe in die obere Etage, nur ein Hund erlaubt usw. Ein Objekt hätten wir jetzt als "Notfall", aber am liebsten wäre uns natürlich wir sind davon total begeistert :gut:

    Lieben Dank schon mal =)

    Zitat

    Wie siehts denn aus, wenn ich mit meinem Hund zusammen im Zelt übernachte? Oder im Wohnwagen? Kann man mich dann auch anzeigen? :xface: :dead:

    Ich vermute mal du wirst kaum länger als 2-3 Wochen zelten, oder? Jedes Zelt was ich kenne, ist größer als ein Kennel - nicht viel ja, aber man kann sich mal ein klein wenig die Pfoten vertreten, die vernünftig drehen und sich an einem anderen noch nicht vorgeheizten Ort legen usw. Außerdem gehe ich davon aus, dass ihr euch Nachts darin aufhaltet, und der Hund den tagüber Bewegung hatte und bei euch war ;)

    Find ich super, genauso sehe ich es auch!
    Notfälle und Ausnahmen kann man nicht immer trainieren und einplanen, kann also mal vorkommen. Aber gezielt die Boxentür über mehrere Stunden verschlossen halten und das als Dauerzustand, ist in meinen Augen wirklich Tierquälerei und damit auch Tierschutzrelevant.
    Danke für den Beitrag!

    Das Citirizin was eigl für Menschen ist oder gibt es dies auch in der Veterinärmedizin?
    Generell bin ich kein Freund davon Medikamente ohne tierärztliche Rücksprache zu geben, aber erst recht nicht bei Mitteln aus der Humanmedizin. Vieles davon ist schädlich für den Hund.
    Wenn du nochmal zu deinem Tierarzt gehst, frage ihn doch mal nach Apoquel. Das ist ein Antiallergikum für Hunde, das sehr gut die Symptome nimmt. Generell würde ich aber an den Ursachen arbeiten, so weit wie möglich.

    Ich bin immer kein Freund dieser pauschal Aussagen...

    Man soltle eine Einzelfallentscheidung machen. Vom Hund und den Örtlichkeiten abhängig. Ich konnte mir damals nicht besseres als eine Hundewiese vorstellen, als der Große zu uns kam. Mit 50-60kg Endgewicht war es mir wichtig ein gut sozialisierten Hund zu bekommen. Er muss nicht jeden mögen, aber jeden akzeptieren und sich benehmen - das war mein Motto. Und so hat er von klein auf alle Hunde klein - groß, jund - alt, Rüde - Hündin usw kennen gelernt und er kommt heute mit jedem Hund zurecht. Hunde die er nicht mag, werden ignoriert. So ist es für mich perfekt und ich denke, dass die Hundewiese maßgeblich dazu beigetragen hat.

    Allerdings ist es natürlich stark von den Gegebenheiten abhängig. Bei uns waren eigl alle sehr aufmerksam. Ein paar schwarze Schafe gibt es natürlich immer noch, wo man dann selbst eingreifen musste. Natürlich nicht schön, aber in der Menge, wie wir sie hatten noch erträglich. An sich hat jeder auf seinen Hund geachtet und es lief alles reibungslos.
    Dazu kommt, dass der Große früher unglaublich gern getobt hat. Soviel Hunde hätten wir auf normalen Spaziergängen gar nicht getroffen. Und warum ihm das nicht gönnen und zukommen lassen, wenn möglich?! Mit dem Erwachsen werden, wurde der Spieltrieb deutlich deutlich geringer. Aber er liebt solche Hundewiesen heute noch, obwohl es sogar vorkommt, dass er darauf mit keinem einzigen Hund spielt.

    Was für viele Hunde purer Stress ist liebt er - alles wuselt durcheinander! Umso mehr Hunde desto besser und er freut sich seines Lebens überall mit dabei zu sein, ohen direkt mitzumachen. Er setzt sich in die Mitte, beobachtet, läuft mal nebenher, geht mal schnuppern und hat einfach pure Freude =) Also bekommt er das auch heut noch immer mal wieder.

    Selbstverständlich ist für mich solchen Wiesen fern zu bleiben, wenn es wirklich als unkontrollierter Bolzplatz unerzogener Hunde dient, oder ich einen Hund habe, dem das zu viel ist und Stress hat. Deswegen aber oben meine Aussage, dass ich kein Freund dieser Pauschalaussagen bin ;)