Wenn du barfst bedeutet eine Futterumstellung auch immer Stress für den Körper. Du musst jetzt aber nicht völlig umstellen. Krebszellen entziehen dem Hund Nährstoffe. Darum ist es wichtig, dass die zugeführten Nährstoffe auch beim Hund ankommen.
Ja!Also das klassische "Anti-Krebs-Gemüse" sind die Kruziferen.......also Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi und Grünkohl. Die gehören auf jeden Fall gedünstet, besser sogar gekocht. Antioxidativ wirken auch Kürbisgewächse( z.B. Zucchini), Tomaten oder Beeren. Spitzenreiter in Zusammenhang mit einem verringerten Krebsrisiko soll die Brunnenkresse sein. Die kann man ja prima frisch im Garten oder auf dem Balkon ziehen.
Bei Kochen von Gemüse ist der Geschmack sehr wichtig. Nur in Wasser gekocht ist kaum ein Gemüse geschmacklich für den Hund attraktiv. Hier kannst du doch sehr gut mit Fett ergänzen. Fett ist ja erlaubt, weil Tumore/Krebszellen Fett nur in geringem Maß als Energiequelle nutzen.
Eine fette Gemüsebrühe kann unwiderstehlich schmeckenEinfach das Gemüse in der Fleisch-bzw. Fischbrühe mitkochen. Ich koche ja zusätzlich mit besonderen Gewürzen, von deren therapeutischen Eigenschaften ich überzeugt bin, aber für den Einstieg bietet sich auch eine kleine Menge pflanzliche Bio-Instant-Brühe an....ohne Zusatzstoffe.
Ich hab gestern Abend den ersten Versuch gestartet. 200gr Fleisch und 250gr rohes Gemüse ("Salat" aus Topinambur, rote Beete, Süßkartoffel, Feldsalat, Spinat, Brokoli, Zuchini und etwas Karotte). Meine Güte ist das eine Menge
Erst wurde das Fleisch rausgesammelt und danach stand er etwas ratlos vor dem Napf
Hat dann aber widerwillig den überwiegenden Teil gefressen. Das nächste Mal werde ich es auf jeden Fall zu einer Art Smoothie pürieren, dann kann ich es auch besser mit dem Fleisch vermischen.
Hmm...das Dünsten klingt schon sinnvoll. Was denkt ihr wie lange wäre es angebracht?