Hat hier jemand den Hyundai i30 als nicht Kombi und kann mir sagen, ob ein mittelgroßer Hund in den Kofferraum passt und ob die Rückbank eben umzuklappen geht?
Beiträge von Atrevido
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Sehr lieb geschrieben, danke @Cattlefan
Kleine Kobolde trifft es eigentlich exakt! Die machen nur Blödsinn und halten ihre "große Schwester" Shira so auf Trapp, dass die gar keine Zeit mehr für Trübsal blasen hat
Die Runden beginnt sie noch sehr lustlos. Nach 10-15 Minuten ändert sich das aber und sie läuft wieder freudig mit, reagiert auf Ansprache und lässt sich auch für die ein oder andere Übung motivieren (war aber insgesamt noch nie so ihrs). Hundebegegnungen mit einem unverträglichen Hund zu managen ist natürlich mit einem leichter, als mit zwei. Auch wenn Sanny nie Probleme gemacht hat.
Bis gestern verlief also jede Hundebegegnung bilderbuchartig., auch wenn man ihr die Angst immer noch deutlich ansieht. Gestern hatte sie dann wieder einen total Aussetzer, aber da kam der andere Hund auch an der langen Flexi um die Ecke geschossen und ging sofort in Krawall über. Das war natürlich zu viel.Ich bin im Moment einfach nur stolz auf die Maus, wie sich verhält und entwickelt.
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Genau, zwei kleine Kätzchen sind am Samstag hier eingezogen. Den Gedanken hatte ich schon seit Jahren. Aber entweder passte gerade etwas nicht und dann mit 2 Hunden, wovon einer (Shira) ziemlich viele Baustellen hatte/hat, habe ich ehrlich gesagt gar nicht mehr dran gedacht.
Und auch jetzt war ich mir noch unsicher, ob das mit Shira überhaupt machbar ist. Aber sie macht das so großartig

Die Kleinen können niemals ein Ersatz für Sanny sein, sollen sie auch auch gar nicht (!), aber sie lenken uns gerade alle 3 von der schweren Zeit etwas ab. Und Shira wird wieder von Tag zu Tag munterer, es ist wirklich herzlich.
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Hi, danke der Nachfrage
Seit ein paar Tagen geht es steil bergauf. Wir haben Zuwachs bekommen
Und die kleinen Monster haben sie im Nu um die kleine (Samt)Pfote gewickelt. -
Das freut mich sehr für deine Queeny! Und wenn ich das richtig mitbekommen habe, wird sie auch bald wieder einen staken Kumpel an ihrer Seite bekommen, oder?
Diese "magische" Grenze von 4 Wochen trauern und danach wird es langsam besser, habe ich nun einige Male gehört.
@Joco und Co
Dir auch lieben Dank für deine Worte. -
Bei Shira eigentlich keine Veränderung. Die Runden machen immer noch keine große Freude, spielen nur noch ganz viel Motivation für 1-2 Minuten und noch immer liegt sie viel auf Sannys Lieblingsschlafplatz. Allerdings sucht sie nun vermehrt Körperkontakt. Ich werte das mal als positiv, für mehr Bindung und Vertrauen, oder zumindest nach Trost suchen.
Wir haben uns über die Situation auch viele Gedanken gemacht und sind zu dem Schluss gekommen, dass vorerst kein neuer Hund einziehen wird. Wir wollen jetzt lieber Shiras Training intensivieren und sie mehr gezielt beschäftigen. Um weiter die Bindung zu verstärken und sie auch mit anderen Hunden umgänglicher zu bekommen. Vielleicht ist dann in einiger Zeit wieder ein zweiter Hund möglich.
Und ich bin ehrlich, ich bin noch nicht in der Lage mich auf einen neuen Hund einzulassen. Sanny war für mich DER Hund und es wäre dem Neuen nicht fair gegenüber. -
Auf den normalen täglichen Runden kommt sie gar nicht von der Leine. Die Gefahr, dass ein anderer Hund um die Ecke kommt und sie sich dann doch drauf stürzt ist zu groß. Außerdem ist ihr Gehorsam auch nicht der Beste, da sie jegliche Zusammenarbeit "boykottiert" oder wirklich gar nicht kann. Ganz ganz selten kommt sie auf Feld-/Wiesenspaziergängen von der Leine, wenn alles 100% einsehbar ist. Kam bisher vielleicht 5-6 Mal vor. Sonst ist sie dort immer an der Schlepp. Bisher hat sie sich ohne/mit Fürleine/mit Flexileine/mit Schleppleine nie anders verhalten.
DER passende Hund muss aber auch zu uns passen. Ich wusste, dass sie nie die gleiche Bedeutung für mich hat wie Sanny und dass sie auch gar nicht die enge Bindung zum Menschen sucht. Aber erst in den letzten Tagen wird mir klar, wie wenig Bindung wir zueinander haben. Das ist echt hart :/ Noch so einen Hund "ertrage" ich nicht.
Bei meinen Freund ist sie nicht anders.
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Motivieren geht im Moment wie gesagt so gut wie gar nicht. Das ist das war mir die großen Sorgen macht. Ich bin schon am überlegen sie vorsichtshalber einmal ärztlich durchchecken zu lassen, damit wir Nichts übersehen und auf die Trauer schieben. Wenn wir einen Ball werfen ist sie aber sofort wie irrre - Balljunkie halt...
Wenn sie nur Zeit braucht ist das natürlich gar kein Problem, die bekommt sie.
Wir kennen sie aber auch nur als Zweithund. Keine Ahnung, ob es allein für sie geht... -
Wir sind mit ihr ja im Einzeltraining. Und unsere Training sagt immer wieder, dass sie gar kein Kontakt mit anderen Hunden will. Für sie ist im Training wirklich die Belohnung, dass zwischen ihr und dem anderen Hund Abstand kommt. Sie ist in dem Sinn also kein aggressives Monster. Sondern andere Hunde lösen in ihr die pure Panik aus. Und leider geht sie in diesem Panikmodus nach vorn.
Aber sie hat es geliebt mit Sanny durch den Garten zu toben. Genauso ist sie immer wieder zu ihm hin, um die Öhrchen auszulecken oder ein wenig zu kuscheln. Das hat der Große nur nie gewollt und ist dann gegangen. Zurück blieb eine bedröpelt drein schauende Shira. Sozialkontakt ist ihr also schon wichtig.Rein in der Theorie, bräuchte sie so schnell wie möglich einen neune Hund. Er muss ihr Sicherheit vermitteln, er muss sehr verspielt sein und gern mit ihr Kuscheln. Dann wäre sie im 7. Himmel. Aber ich sehe eine neue Vergesellschaftung eigentlich als unmöglich. (Und wer gibt schon einen Hund in so eine Situation? Noch dazu müsste man diese eierlegende Wollmilchsau erst einmal finden.) Nur so wie es jetzt ist, kann es auch nicht bleiben. Drastisch ausgedrückt ist der Hund innerlich tot. Er frisst, trinkt und geht zum Lösen raus - das wars.
Einen THP oder Homöopathen aufzusuchen wäre vielleicht eine Idee. Eigentlich halte ich davon nicht so viel, aber ausprobieren wird nicht schaden.
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Genau das Gesellschaft leisten machen wir im Moment. Gefühlt nimmt sie keine Notiz davon. Sie liegt da und starrt ins Nichts, oder schläft einfach weiter.
Zum Spielen/Raufen bekommen wir sie nicht. Gestern hat sie zum ersten Mal seitdem ganz kurz gezergelt. Das wars aber schon.Für die, die sie nicht kennen, hätte ich dazu schreiben sollen, dass sie völlig unverträglich und sehr unsicher ist. Sanny war ihr Held, an keinen anderen Hund konnten wir sie bisher gewöhnen. Er war absolut souverän und das gab ihr die Sicherheit.
Ein Welpe würde bei der Gesellschaft vielleicht noch am ehesten klappen. Aber er wäre auch absolut chancenlos, wenn etwas schief geht. Es hat lange gedauert, bis Sanny in ihre Beschützerrolle gekommen ist. Lange Zeit, wollte sie immer wieder auf ihn los gehen (angstaggressiv). Es hat nur geklappt, weil ich mich 100% auf ihn verlassen konnte und er quasi mit uns zusammen gearbeitet hat.Ich befürchte daher, dass ein neuer Hund kaum eine Option ist. Und ob ich das überhaupt will, weiß ich auch noch nicht.