Schöner Eingangspost ![]()
Zunächst: Wenn euer Sohn schon lange den Wunsch nach einem Hund hat, bleibt vielleicht auch gar nicht soo viel an euch hängen. Ich habe mir die ganze Kindheit über einen Hund gewünscht. Meine Eltern hatten aber weder die Zeit, noch die Lust den Part zu übernehmen, den ein kleines Kind nicht kann. Mit 16 durfte ich dann endlich meinen lang ersehnten Hund haben. Allerdings mit der Auflage mich bis auf Notfälle 100% allein zu kümmern. Also Erziehung, Ernährung, Auslastung und auch finanziell. Nie, zu keiner Zeit, musste man mir auch nur ein einziges Mal sagen, dass er Hund noch nicht draußen war, er noch nicht zu fressen bekommen hat, oder oder oder. Es war einfach mein größter Wunsch, den ich mit Feuereifer nachgekommen bin.
Den obligatorischen Satz gabs natürlich auch: Wenn du dich nicht kümmerst, kommt er weg. Nach Jahren sagten meinen Eltern mir auch, dass das nur pro forma war. Sie wussten, dass es nie Beanstandungen geben wird ![]()
Nun zu Rasseempfehlungen. Mir fehlt auch noch ein bisschen die Info, was ihr genau in den 1-3 Stunden am Tag mit dem Hund machen wollt. Das ist ziemlich entscheidend bei der Rassewahl. Ein Tierhiemhund ist natürlich immer eine gute Idee. Und ihr wisst genau vorher, wie der Hund aussieht und wie sein ungefähres Wesen ist.
Wenn es dann doch lieber eine bestimmte Rasse sein soll, würde mir bei deinen bisherigen Angaben und einem 12-jährigen die moderaten Bulldoggen oder Molosser einfallen. Französische Bulldoggen? Old English Bulldog oder Continental Bulldoggen? Oder auch Eurasier, größerer Spitz? Sennenhunde?