Beiträge von Atrevido

    Habe ich jetzt richtig heraus gelesen, dass ihr den "Kennel" in erster Linie dafür habt, dass die Katzen in Ruhe gelassen werden?

    Dann würde ich (völlig unabhängig von meiner Meinung über diese Box/Kennel Geschichte!) dazu übergehen lieber Türgitter zu verwenden. Da können die Katzen durch oder drüber, aber der Hund nicht. So können die Tiere aber lernen miteinander umzugehen und die Katzen können sich von selbst zurück ziehen, wenn es ihnen zu viel wird. Dadurch, dass die Türen offen sind, sind sie dann auch nicht vom Familienleben ausgeschlossen. Zu meist ziehen sich Katzen auch eher nach oben hin zurück. Also vielleicht ein paar sichere Plätze auf einem Schrank, Regal, CatWalk oder Kratzbaum anbieten. Dann sind sie sogar unmittelbar bei euch.

    Meine Bedenken wären nämlich: jetzt als Welpe ist er vielleicht etwas trampelig. Aber Maine Coons sind ja alles andere als kleine, zerbrechliche Kätzchen (habe wie gesagt selber welche). Einen kleinen Rempler können sie schon ab.
    Wenn Koda als Welpe jetzt den Umgang mit ihnen nicht lernt, kann es aber später wenn er größer ist tatsächlich mal böse ausgehen. Oder wollt ihr ihn dauerhaft mit der Box von den Katzen trennen? Er braucht den Kontakt, damit er lernen kann mit ihnen um zu gehen!

    Und weswegen ich auf die ca. 50% vom Tag komme. Du schreibst von der Nacht - ca. 7-8 Stunden? Wenn er allein bleiben soll - ca. 1-3 Stunden? Und dann noch zum runter kommen, wenn er überdreht. Was übrigens ein völlig normales Verhalten für einen Welpen ist. Wie viel Stunden sind denn das insgesamt bei euch?

    @foxred_Lab

    Gerne =) Einfach genau so (alle 2 Stunden, nach dem Spielen, Fressen, Schlafen raus) dran bleiben und dem kleinem Zwerg nach etwas mehr Zeit geben.

    Ich will jetzt auf gar keinen Fall eine Grundsatz Diskussion über Box/Kennel losbrechen. Das hatten wir in diesem Forum schon mehr als genug, zuletzt hier: Schlafen in geschlossener Box
    Den Gedanken dahinter kann ich auch nachvollziehen. Aber ich bekomme wirklich Bauchschmerzen, wenn ich lese dass der Welpe nachts, zum allein bleiben und zum runter kommen in der geschlossenen Box sitzt. Das sind dann sicherlich über 50% des (24 Stunden) Tages auf engstem Raum. Bitte einfach mal drüber nachdenken und den oben verlinkten Thread ein wenig quer lesen. Die Art und Weise ist dort leider nicht nett geblieben, aber ich denke der Kern der Aussagen ist schnell heraus zu lesen.
    Das wars auch schon zu dem Thema ;)

    Hallo,

    wir haben seit dem 21.12. einen Labrador Welpen (vom Züchter, mit Ahnentafel und sämtlicher Gesundheitsvorsorge der Elterntiere). Takdoa ist jetzt 10 Wochen alt.
    Wir arbeiten zu Hause mit dem Kennel, weil wir auch noch 6 Maine Coon Katzen haben und uns diese Methode als ganz sinnvoll und hilfreich erscheint.


    Der kleine ist erst eine knappe Woche bei euch. Da ist das Verhalten und der "Lernstand" absolut normal. Manche Hunde zeigen auch erst mit 6 Monaten zuverlässig an, wann sie müssen. Euer Vorgehen ist bisher richtig, einfach dran bleien ;)

    Darf ich mal fragen, was mit dem Kennel arbeiten genau bedeutet? Hier soll in nicht allzu weiter Ferne auch ein Welpe einziehen. Desweiteren wohnt hier bereits ein Hund, eine Maine Coon und ein Maine Conn Mix. Ein Kennel ist trotzdem nicht geplant.

    Danke @Sambo71 Das mit dem Anpassen klingt natürlich ganz gut, dann passt er wirklich. Aber gerade bei einem engen Sitz + Neopren, hätte ich nochmal mehr Sorge, dass nicht genug Luft an die Wunde kommt :???:

    Bei den OP's vom Großen war immer die ganz klare Ansage lass soviel Luft wie nur möglich ran. Bei ihm war das überhaupt kein Problem. Gekratzt hat er nie. Und vom Lecken, was er auch nur sehr wenig tat, ließ er sich sogar auf Entfernung mit kurzen Kommando abhalten. Der hatte also nie Kragen oder Body. Ist bei Shira nun leider genau das Gegenteil und die erste, richtige OP.

    Ich krame den Thread mal wieder hoch.
    Shira wird Anfang Februar kastriert. Sie neigt leider dazu bei Wunden, ununterbrochen daran herum zu schlecken, zu knibbeln und auch gern mit voller Wucht drüber kratzen. Deswegen mache ich mir natürlich schon etwas Sorgen.
    Ich habe dann mind. eine Woche frei um sie wirklich im Auge zu haben, aber 24h kann man den Hund trotzdem nicht im Auge haben. Also brauche in Unterstützung in Form von Kragen oder OP-Body. Gibt es noch etwas? Kommt bei einem OP-Body noch genug Luft an die Wunde?
    Beim Kragen habe ich an den Comfy Cone gedacht.

    Für dich und deine Jungs mag das so eine gute Lösung sein.

    Aber bitte denke auch an den Hund! Er lebt weiterhin jeden Tag mit einem Menschen zusammen, der ihn bereits mehrfach seit Monaten drangsaliert hat. Er rechnet vermutlich jeden Moment, wo dein Mann in der Nähe ist wieder damit. So wie du deinen Hund beschreibst, ist er hoch sensibel und verunsichert. Da reicht die pure Präsenz deines Mannes, dass der Hund weiterhin große Angst hat.
    Bitte, bitte nimm das Angebot der tollen User hier an, oder nehmt Kontakt zu der Orga wo der Hund her stammt auf. Zum wohle des Tieres, muss er wirklich schnell von euch weg!

    Danke euch! Wenn ich es richtig in Erinnerung habe (habe gerade weder noch Geschirr in der Nähe) ist der Bauchgurt schon sehr eng, da dürfte max. ein cm Luft sein. Aber ich schau nochmal nach.
    Nur seltsam ist, dass sie keine unnormalen Atemgeräusche beim Trailen von sich gibt :ka: Allerdings sucht sie auch nur mit halbhoher Nase.