Beiträge von Atrevido

    Ein bisschen geht mit 13 Monaten natürlich, aber ja auch nicht mehr soo viel. Tarek ist ja nur ne Bohnenstange mit Stelzen da passt das schon. Nur Nooki hat immer mal Probleme :roll:
    Im Moment hasst er mich, weil der Brie (sehr fettig) gestrichen ist. Das waren zwar immer Kleinstmengen, aber dafür regelmäßig. Ich will mal testen, ob es daran liegt.

    @Atrevido Dann tut es mir Leid. Habe das wohl zu persönlich aufgefasst! Sie kommt aus keinem großen Tierheim. Eben dieser kleine Gnadenhof. Dort sind die Leute wirklich wahnsinnig bemüht und können ihre Tiere wirklich gut einschätzen. Es gibt nur wenige Katzen dort die in Einzelhaltung abgegeben werden. Die meisten werden dort nur zu zweit oder zu einer vorhandenen Katze vermittelt. Ich glaube nicht, dass Katzen so unabhängig sind, wie man immer glaubt. Wir verbringen viel der freien Zeit zusammen. Unterm Strich ist das natürlich sehr viel weniger, als wenn man den ganzen Tag zu Hause ist. Dennoch versuche ich immer ihr so viel zu bieten wie möglich.

    Soweit ich weiß gab es auch tatsächlich neben mir nur noch einen anderen Interessenten (oder mehrere zusammengehörige Interessenten?) neben mir. Für die Vorgeschichte dieser Katze muss man natürlich erstmal wen finden. Wer nimmt schon freiwillig eine ältere Katze, welche schon mehrere OPs nötig hatte? Da holt man sich doch schon fast den Tierarzt mit ins Hau :( : Ich habe zu Hause jetzt auch schon aufgerüstet für die Zeit in der ich nicht zu Hause bin! Mehrere Schlafhöhlen, auch erhöht, weitere Kratzmöglichkeiten usw. Mit viel Trubel kommt sie leider auch nicht so gut klar. Deswegen wären Familien zum Beispiel auch nicht das passende für diese Katze. Da ist zwar öfter jemand zu Hause, aber für die Katze wäre das einfach Stress. Es ist ein bisschen schwierig das Non-Plus-Ultra zu finden...

    Sorry nochmal! Ich habs wohl wirklich persönlich genommen...

    Alles gut, kein Problem ;)
    Sie scheint wirklich ein schwieriger Fall zu sein... Was ich eigentlich meinte, auch Menschen nehmen manchmal zu, wenn sie einsam sind. Auch wenn sie an sich nicht zu viel essen. Ich kann mir das daher auch gut bei einer Katze vorstellen. Nur wie das bei deiner Maus ändern... :???:

    Meine Kater bekommen jeweils morgens und abends je 100g Nafu und sind laut Tierarzt und auch mMn perfekt. Allerdings sind die beiden auch schon ordentlich groß, Smaug wiegt 6kg, Flash ist etwas leichter. Hier steht selten länger Nafu rum, finde ich im Sommer aber auch etwas ekelig.

    Was? :shocked: Irgendwas machen wir falsch. Hier wird am Tag 0,8-1kg Nassfutter gefressen bei 6kg und 5,8kg.

    Wenn wir rechtzeitig zurück sind würde ich mich gern mit Lito anschließen.

    Da wir am Vormittag aber von etwas weiter her Herrchens neues Auto abholen, habe ich keine Ahnung wann wir zurück sind. Deswegen bitte nicht auf uns warten, das wird leider wirklich erst ne kurzfristige Sache.

    Versuch mal mit Trockenfleisch zu klickern... Vielleicht ist das bei euch auch das Mittel der Wahl :)

    Aber er kann doch nicht wegen alle 2-4 Tage weniger als 10 Gramm (wir haben nach gewogen) vernünftiges Trockenfutter immer zunehmen :???:
    Tarek ist ein absolter Trockenfutter Junkie und bekommt deswegen immer etwas mehr und auch immer mal wieder was von den Hunden. Da setzt nix an. Ich denke das ist wie beim Menschen, manch einer hat einfach eine Veranlagung in die eine oder andere Richtung. Und da wird es ganz sicher Katzen geben die such unter ausschließlich hochwerigen Nassfutter zu nehmen, wenn es frei verfügbar ist.

    Es gibt einfach Katzen, die allgemein kräftiger von der Statur her sind... Meine Jungs sind auch total unterschiedlich... Rooney ist langbeinig rank und schlank. Randy ist eher klein und kompakt... Aber ich füttere seit 5 Jahren so, und hatte nie eine dicke Katze...

    Und auch in diversen Katzenforen klappt es ja..

    Ich meine nicht die Statur/Körperbau, sondern wirklich das oberhalb der Rippen ;)

    @Jeanie
    Ja, daran konnte ich mich erinnern. Sorry, hätte ich vielleicht dazu schreiben sollen.
    In nur sehr wenigen Fällen sind “solche“ Katzen nicht mehr zu vergesellschaften. Meist scheiterte es am ausgesuchtem Partner, zu wenigen Platz oder anderen Dingen. Ich weiß nicht wie das bei deiner Katze ist, aber deswegen bin ich bei Aussagen, die Katze soll in Einzelhaltung generell misstrauisch. Und das hat rein gar Nichts mit dir zu tun! Sondern ausschließlich damit was vor deiner Zeit war.

    Und auch das sie mir leid tut, hat Nichts mit deiner Person zu tun. Ich bin mir sicher du liebst das kleine Kerlchen sehr und bist sehr vemüht um sie. Aber regelmäßig über viele Stunden völlig isoliert zu sein, ist einfach eine Zumutung für eine Katze. So unabhängig wie oft getan wird sind sie even nicht, erst recht nicht als Wohnungskatze.

    Soviel Nassfutter wie sie wollen und sie werden nicht dick höre ich sehr oft. Während Tarek extrem schlank ist, kämpfen wir bei Nanook immer wieder mit dem Gewicht. Er ist nicht fett, aber dauerhaft “recht kräftig“. Passen wir nicht auf, dauert es nur wenige Tage und schwups ist er schon recht mollig. Nassfutter ist immer da und Trockenfutter gibt es nur alle paar Tage beim Clickern und Suchspielen und so was.
    Beide Kater sind Wohnungskatzen und gleich alt. Gibt also wohl schon Unterschiede...


    @Jeanie
    Ich mein das jetzt wirklich nicht böse. Aber eine Katze in Einzelhaltung ist schon nicht gut. Wenn dann aber auch noch der Sozialpartner Mensch kaum da ist, ist das Leben als Wohnungskatze wirklich trostlos. Die Katze tut mir echt leid :( : Auch das kann ein Grund für das Übergewichts sein.

    Ja, und das Wesen und der Charakter des Mopses ist das eines doggenartigen Hundes. Auch wenn Du das anders siehst, die Morphologie der Hunde ist nun mal so, wie sie ist.

    Dann erkläre doch mal die Wesenszüge der Möpse, die Du kennst. Sie sind zwar genau so wenig repräsentativ, wie die Möpse, die ich kenne, aber es ist ja einen Versuch wert.

    Nun ja, wie ich das nun verstehen soll, weiß ich nicht.
    Ich denke, nein, ich weiß, es ist ein sehr großer Unterschied ob ich einen 70 kg Hund "halten" muß oder einen 8 - 10 kg Hund.
    Das Wesen des Hundes, ob doggen- oder terrierartig spielt da überhaupt keine Rolle.

    Für dich @Atrevido mag ein Mops nicht zu den doggen- und damit molosserartigen gehören. Die Wissenschaft und die berät nun mal die Hundeverbände, sieht das anders.

    Weißt du überhaupt was Morphologie bedeutet? Wenn ich mir deinen ersten Satz in Bezug auf mein Zitat darüber ansehe nämlich ganz offensichtlich nicht. Die Morphologie hat absolut Nichts mit dem Wesen und Charakter eines Lebewesens zu tun. Und das der Mops nach seiner Morphologie doggenartig ist, habe ich in meinem letzten Post selbst geschrieben.

    Ich fände es ja gut, wenn man einfach mal aufmerksam einen Post liest, eh man wild drauf los wettert. Wenn ich den Hund wirklich halten muss, macht das Gewicht definitiv einen Unterschied - siehe meine Ausführung in Klammern. Bei einem gut erzogenen Hund, komme ich aber gar nicht in die Verlegenheit ihn halten zu müssen.

    Nochmal ganz deutlich, weil man entweder nicht in der Lage ist aufmerksam zu lesen oder man einfach falsch verstehen möchte: Ja, der Mops gehört zu den doggenartigen Hunden. Nein, er hat mit dem Wesen eines, nennen wir ihn Durchschnittsmolossers, wenig bis Nichts gemeinsam.

    Ich sehe es hier als müßig über den Charakter eines Mopses zu diskutieren. Durch eine ehemalige Kollegin hatte ich da große Einblicke und mich sprechen diese Hunde vom Charakter auch durchaus an - sehr liebenswerte kleine Kerle. Aber Molosser :roll: :lol:

    Ja. Sogar mehrere. Kenne eine Familie mit inzwischen 3 Kindern und 2 schlanke Bordeauxdoggen.Kunde mit 2 Enkelkindern hat nen Mastiff, auch kein fettes Tier. Dessen Kinder sind mit Rottweilern aufgewachsen, die ja nun auch zu den Molossern zählen.
    Cousine vom Ehemann hatte auch Rottweiler und Kind.
    Freunde von meinen Großeltern hatten immer Doggen, immer mindestens 2. Und wir Kinder sind da ein und aus gegangen.

    Was macht denn den Molosser so "unfamilienhundiger" als zB den Schäferhund?
    Da kenne ich auch viele in Familienhand, wo das alles super klappt.

    Sicher hat das was mit dem Gewicht zu tun!Beim nach vorne gehenden Hund mit Schutztrieb und 60 Kilo (und mehr) haste ein Problem, 8 Kilo hältste mit einer Hand.
    Das ist doch auch ein Grund warums so viele verzogene kleine Hunde aller Rassen gibt. Bestes Beispiel Zwwergpinscher! Interessiert doch leider kaum einen ob der tobt wie Irre, beim Deutschen Pinscher wirds schon schwierig und wenn der Dobermann sich so benehmen würde, holla die Waldfee, da würden alle nach der Polizei schreien.
    Der Unterschied liegt in der Größe, denn Kleines wird eben nicht als gefährlich angesehen.

    Das ist schön, würdest du jeden dieser Hunde an jeden, egal ob Single oder Familie, egal welchen Alters und egal welche Wohnsituation guten Gewissens geben? Ich nicht!

    Und auch du hast mich falsch verstanden. Ein Molosser ist ein großartiger Familienhund. Aber nur dann, wenn ich mir seiner Wesenszüge voll im Klaren bin und bestimmte Charakterzüge in die richtige Richtung lenken kann. Passiert das nicht, sehe ich in ihm eine große Gefahr. Da spielt das Gewicht natürlich eine große Rolle. Aber auch einen Mops (eigentlich egal welchen Hund) der ernst machen möchte, würde ich sehr ungern in einer Familie mit kleinen Kindern sehen. Aber bis das passiert, muss ich mir eigentlich schon richtig Mühe beim Versauen des Hundes geben. Beim Molosser kann dir das mit einen paar "Fehlern" in der Erziehung schon recht schnell ohne böse Absicht passieren. Und nein, sie sind keine Monster! Aber wenn sie selbst entscheiden, wann der Schutz- und Wachtrieb angebracht ist und in welchem Ausmaß ist das kein Spaß.

    Wenn ich meinen Hund gut erzogen habe, dann ist es egal ob er 60kg wiegt oder 8kg. Ich brauche den gleichen kleinen Finger um dann die Leine zu halten. Aber zu diesem gut erzogenen Hund zu kommen, ist beim Mops schlicht einfacher.
    ____________

    Und für mich ist diese Diskussion um Mops/Molosser damit beendet.