Beiträge von Atrevido

    Gibt es irgendwo Belege, dass die sehr schlanke Figur (unabhängig von Mensch oder Hund) wirklich das Gesündeste ist? Ich beziehe mich jetzt auf den Durchschnittshund und -mensch.

    :ugly:

    Ist das deine äußerst qualifizierte Antwort darauf? Vielen Dank :roll:


    Und wenn 5 Leute der Meinung sind der Hund sieht gut aus, einer findet ihn zu dünn und drei würden gerne etwas Fett runter und mehr Muskeln drauf haben dann darf jeder einzelne seine Meinung haben und auch äußern.

    Da stimme ich dir auch uneingeschränkt zu.

    Atrevido

    Die sagen eigl alle mit 4-5 kg mehr (wo sie ja immer noch weit weg von übergewichtig sind), geht es ihnen besser und sie sind fitter.

    Die einstimmige Meinung der Ärzte ist, mit ein paar Kilo mehr sollte es mir besser gehen.

    Um Beispiele aus deinen Beiträgen zu geben, S.165 bis hier wirst du selbstständig lesen können.

    Liest du wirklich das was ich schreibe? Wo steht denn da, dass 4-5 mehr bei jedem grundsätzlich gesünder sei?

    Nochmal:

    Ich führte lediglich 2 Beispiele an, Bekannte von mir (die sich selbst als fitter empfanden) und mich (wo mir etwas mehr Gewicht geraten wurde), wo etwas mehr Gewicht wohl gut ist. Nirgendwo habe ich das auf alle übertragen. Nur deswegen regt es mich zum Nachdenken an.


    @Lucy_PRT

    Danke, so habe ich das gemeint. Du hast es schöner in Worte fassen können =)

    Aber es geht doch nicht um so dünn wie möglich sondern vorrangig um sehr gut bemuskelt und dadurch automatisch schlank. Und das schließt Untergewicht aus, denn damit wäre keine Bemuskelung mehr möglich.

    Co_Co Co_ hat es richtig formuliert: der Fettanteil sollte häufig runter, nicht allgemein das Gewicht.

    Und warum soll der durchschnittliche Familienhund sehr gut bemuskelt sein? Das braucht der doch gar nicht :ka:

    Zu mal Muskeln auch nicht gleich Muskeln sind. Schaut euch mal beim Menschen die Sportart Gehen an. Das sind für mich Size Zero Figuren. Trotzdem werden die, die meisten von uns Otto-Normalo komplett abhängen.

    @Anju&co geht mit Anju regelmäßig lange Touren wandern, trotzdem explodiert sie nicht vor Muskeln (nicht bös gemeint, Laura).

    Mein eigener Hund rennt im gestreckten Galopp zwischen 10-20 km frei am Rad und ist danach nicht im Ansatz kaputt, hat regelmäßig Physio, laut den Übungen eine sehr gute Tiefenmuskulatur. Aber sehr gute sichtbare Bemuskelung? Nö.

    Es kam doch sogar von dir das etwas mehr (beim Mensch redest du da grob von 4-5kg, das in Prozent auf nen 30 Kg Hund übertragen ist schon nicht ohne..) gesünder sei als dünn ?! :skeptisch:

    Wenn du mich meinst, zeig mir bitte wo ich das so geschrieben habe. Ich komme nicht aus der Branche, ich weiß nicht was das Gesündeste ist, deswegen frage ich hier ja nach Belegen. Aber die gibt es wohl nicht und es ist eben doch nur eine subjektive Meinung.

    Ich führte lediglich 2 Beispiele an, Bekannte von mir (die sich selbst als fitter empfanden) und mich (wo mir etwas mehr Gewicht geraten wurde), wo etwas mehr Gewicht wohl gut ist. Nirgendwo habe ich das auf alle übertragen. Nur deswegen regt es mich zum Nachdenken an.

    Atrevido Aber genau das wird doch immer wieder betont: Die Beurteilung anhand von Fotos ist nicht 100% aussagekräftig und ein gewisses Maß Mitdenken erfordert die Hundehaltung nunmal.

    Wenn hier jemand schätzt "anhand des Fotos könnte ich mir ein Kilo weniger gut vorstellen" und der HH setzt den Hund unreflektiert auf Diät weil er eine Forenmeinung anhand eines Fotos für absolut zuverlässig hält, dann ist er echt selbst Schuld.

    Ach ja? Ich finde das wird überhaupt nicht betont, sondern eher das Gegenteil.

    Naja, hier fragen nun mal die - bei dem Thema - eher unsicheren Hundehalter. Daher beeinflusst die Antwort vermutlich schon stark. Und da sind so absolut Aussagen halt schwierig.

    Hier wurde ja nun mehrmals gesagt, dass das untere Normalgewicht, das Gesündeste für den Hund ist. Mich würden immer noch Belege dafür interessieren.

    Der logische Menschenverstand sagt mir nämlich, dass ein bisschen (!) Reserve von Vorteil ist (wie schon gesagt, gibts Ausnahmen)

    Mir ist hier zumindest noch niemand aufgefallen der einen normalgewichtigen oder mopsigen Hund gerne dicker hätte oder umgekehrt Leute, die einen eh schon dünnen Hund gerne noch dünner hätten.

    Ersteres nicht, nein. Letzteres - meiner Meinung nach - schon mehrfach.

    Diese Extreme gibt es hier im Thread doch gar nicht, wir bewegen uns mit unseren Vorstellungen alle in einem gesunden Rahmen.

    Von daher verstehe ich die alle paar Wochen wieder aufflammende Diskussion diesbezüglich nicht - jeder darf seine Meinung sagen und was der HH draus macht ist sein Ding.

    Kommt auf die Definition von Extrem an. Nein, ich habe hier noch keinen vollkommen abgemagerten Hund gesehen, denn ich am liebsten deswegen heute noch in die Klinik bringen möchte. Aber schon - für mich - bedenkliche.

    Und genau, das das Thema eben alle paar Wochen aufkommt, sollte doch zeigen, dass die Tendenz eben doch da ist?!


    Chatterbox Dann hast du die letzten Seiten wohl nicht gelesen und unnötig am Thema vorbei diskutiert und argumentiert, darum ging es nämlich :winken:

    Von wem? Ich habe das nirgends gelesen.

    Bereits vorgeschädigte Gelenke oder Rassen die stark zu derartigen Problemen neigen, wären für mich zB Kandidaten für das unterste Normalgewicht. Aber ich bezweifle sehr, dass bei einem mittelgroßen Hund ohne Veranlagung 1kg mehr, die Gelenke schädigt ;)

    @Syrus

    Da du dich gemeldet hast, spreche ich dich jetzt auch an. Ich meine in deinem Fall auch nicht deine eigenen Hunde. Denn die wirst du vermutlich erst gar nicht soweit kommen lassen, das gezielt was runter muss. Und da weißt du, ob sie ständig Hunger haben, ob es ihnen gut geht usw.

    Wenn dann aber hier jemand seinen absolut normalgewichtigen Hund einstellt und dann gesagt wird, da muss noch so und so viel runter, damit er auch im unteren Bereich ankommt, weiß man im Hintergrund nicht, was es für den hund bedeutet. Was hat er nun wirklich davon kurz vorm Untergewicht zu stehen, obwohl er mit dem Kilo mehr trotzdem fit ist (und sauch sonst gesund)?

    peikko

    Sehr interessant, danke.

    Interessehalber habe ich nochmal nach geschaut. Ich würde zB selbst mit 15kg mehr noch im Normalbereich liegen. Da wären die empfohlenen 4-5kg also ein Klacks ;)

    Diese "leichtes Übergewicht ist besser" Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, weil schwer kranke, sterbende Patienten oft kachektisch sind. Bereinigt man die Daten um diesen störenden Einfluss, ist auch leichtes Übergewicht lebensverkürzend. Isso

    Belege?

    Nahrungsmenge und -mittel wurden bereits überprüft. Da es Symptome bis krampfend bewusstlos umkippen gab, gab es dementsprechend auch sehr weitreichende Diagnostik. Im, wie außerhalb vom Krankenhaus und von mehreren Ärzten. Es wurde aber nichts gefunden und mittlerweile lebe ich damit einfach. Was anderes bleibt mir eh nicht übrig und man entwickelt Strategien.

    Chatterbox Danke,ich wurde verstanden ;)

    Es ging weder beim Hund, noch beim Mensch darum, dass Individuum Fett zu mästen. In meinem Fall würde ich mit 4-5kg mehr zB immer noch ganz locker mittig im Normalbereich liegen.

    Ich denke, dass Übergewicht ungesund ist, sind wir uns alle einig.

    Und auch ich bin der vollsten Überzeugung, dass bei bestimmten Individuum die unterste Grenze von ideal auch gut und richtig ist (bei bestimmten Krankheiten, bei Leistungssport etc). Aber bei dieser Allgemeinaussage, habe ich einfach ein bisschen Bauchschmerzen, eben weil ich beim Mensch nun schon des Öfteren anderes gehört habe. Der Begriff "Wohlfühlgewicht" kommt auch nicht von ungefähr.