Beiträge von Atrevido

    Hm.. Nie raus ist es bei ihm nicht.

    Wir gehen schon raus. Wir gehen auch wandern und so sowas.

    Da er Schmerzen hat, fallen die Runden zur Zeit sehr kurz aus.

    Ich werde ihm auf Strecken über 10km Schuhe anziehen. Dann sollte das passen.

    Zum Orthopäden schaue ich trotzdem mit ihm. Blutbild ist auch angemerkt. Da wir auch seit einiger Zeit Trockenbarf füttern, ist das sowieso sinnvoll.

    Ich habe hier auch so einen Kandidaten. Ich hatte noch nie einen Hund mit so vielen Pfotenverletzungen und/oder Blasen. Und orthopädisch und im Blut ist da alles in bester Ordnung.

    @SanchoPanza

    Ich kenne Bollerwagen in erster Linie als Lastenhänger. War als Kind natürlich Gaudi da Mal ne Runde gezogen werden, aber ich wüsste außer im Tierpark eben auf geteerten Strecken nirgends, wann das Mal zum Einsatz kam...

    Beim gewöhnen kommt's ganz auf deinen Hund an. Mit dem einem musste ich gar nicht üben (aber der ist auch jung, gesund und Ego hoch 10), mit dem anderen ein wenig. Gelesen habe ich aber auch schon von wochenlangen Training in Wohnzimmer usw...

    Also meine Natur befindet sich auch nicht in der 2. Etage :p

    Aber hier gibt's Schlaglöcher, Erhebungen, nicht immer breite Wege, Steine, Kanten usw.... Und ich merke auf dem Rad selbst die Erschütterungen, die sind wirklich ordentlich. Also u ich das meinen Hunden nicht an.

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    Wie gesagt, muss jeder selbst entscheiden.

    Und für einen kleinen bis mittelgroßen Hund, sind die gefederten kaum teurer bzw manchmal noch billiger als welche ohne. Das sollte also kein Grund sein.

    bibidogs

    Letztendlich muss das natürlich jeder für sich selbst bzw für seinen Hund entscheiden. Aber mit der Lebenszeit hat das überhaupt gar nichts zu tun. Es geht ausschließlich um den "Komfort" während der Fahrt. Und gerade bei Gelenkkranken Hunden tun Stauchungen bei Kanten und Schlaglöchern einfach weh, was mit Federung vermeidbar wäre. Ist man ausschließlich auf geraden geteerten Wegen unterwegs ist es natürlich unnötig. Ich bin mit meinen Hunden allerdings lieber in der Natur unterwegs.

    Sancho ist nicht mehr so gut zu Fuß momentan, wegen einer schlimmen Arthrose im Vorderen Ellbogen. Da wir beide gern lange draußen unterwegs sind, überlege ich, was es für Möglichkeiten gibt für die Zukunft. Wäre ein Bollgerwagen evtl. eine Möglichkeit?

    Ich würde auch einen Hundeanhänger nehmen. Ich mache das derzeit ähnlich, nur das ich mit Rad fahre, damit der Kleine gleichzeitig gut ausgelastet werden kann und ich die Runden besser variieren kann.

    Bei manchen ist schon ein Umbaukit zum Schieben dabei, manchmal muss man es dazu kaufen. Bei einem alten und/oder kranken Hund würde ich allerdings immer einen gefederten nehmen. Das macht wirklich viel aus.

    Das Selen braucht er leider zwingend. Die vorherige Dosierung war zu gering. Ob die jetzige passt, weiß ich nach dem nächsten Blutbild. Vielleicht kann ich dann wieder minimal runter. Es wäre immerhin eine Erklärung. Aber lieber habe ich ein Hund mit beschissenem Fell, als dass er Gaga in der Birne ist. Danke euch!