Erst einen neuen Fahrradanhänger und jetzt noch die passende Liegematte dafür.
Beiträge von Atrevido
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Der würde nur aufgrund des Schubladentests ausgeschlossen? Bei meinem CC konnte man trotz komplett zerfetzten Kreuzband in Narkose den Schubladentests nur schwer bis gar nicht auslösen. Ich hoffe ihr seid auf der richtigen Spur...
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Ich habe dazu noch nie etwas gelesen. Aber wie sieht's denn mit dem Fahrer aus, der einen Wolf überfährt? Bekommt der eine Strafe, oder wird das wirklich als das angesehen was es ist, ein Unfall?
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Hier wird ja nun wirklich außerordentlich viel und ausgiebig gespielt, gekuschelt, sich gegenseitig geputzt usw... Ich kann und darf da auch ewig zugucken. Aber wehe ich zück das Handy und will's mal filmen, wird nahezu immer abgebrochen, egal was davon
Also vor mir ist denen nix mehr peinlich, aber wohl vor anderen 
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Ja richtig. Es kommt ein wenig auf die Konstruktion deines Hinterrads, als auch die Kupplung an. Die Kupplung vom ersten Hänger hat bei mir zB problemlos gepasst. Die vom jetzigem hat noch einen Kippschutz, was eigl positiv ist. Damit passte sie aber nicht mehr an mein Rad

Da der Hänger hier in erster Linie für den älteren, rückenkranken Hund eingezogen ist und wir viel auf unebenen Wegen unterwegs sind, kam für mich nur gefedert in Frage. Aber auch für einen jüngeren Hund würde ich das immer bevorzugen.
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Es tut mir leid, aber bei dem Mops wäre eine Einschläferung meiner Meinung nach echt ne Überlegung wert. Das ist ja grausam.
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Hat jemand von euch einen Hundeanhänger am E-Bike? Gibt es was spezielles zu beachten? In den Anhänger kämen zwei kleine Hunde (5,5 kg und 6,5 kg).
Hier

Bei dem Gewicht ist eigl nahezu nichts zu beachten. Ausreichend großer Hänger, die Kupplung muss ans Hinterrad passen und im Idealfall übersteigt das Gesamtgewicht nicht das Systemgewicht vom Bike.
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Igel sind Lito dagegen suspekt. Die werden nur angekläfft. Und wenn ich dann nicht schnell genug bin, hat Shira sie "geknackt"

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Im mir bekannten Gegenden ist er sogar fast ausschließlich im Freilauf
In einem gewissen Radius ist er mittlerweile wirklich verlässlich.In fremden Wäldern ist er vorsichtshalber an der Flexi, auf Feldern nahezu immer frei.
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Ich habe hier auch so einen Kandidaten. Ich hatte noch nie einen Hund mit so vielen Pfotenverletzungen und/oder Blasen. Und orthopädisch und im Blut ist da alles in bester Ordnung.
Also gibt es scheinbar Hunde mit empfindlicheren/weichen Pfoten, auch wenn sonst alles in Ordnung ist.
Gibt's eigentlich Futterzusätze die man unterstützend geben kann?
Ja, davon gehe ich aus. Ich vermute bei ihm, dass die Pfoten viel zu weich sind. Außen ist zwar alles schön rau, aber die Ballen selbst, also das Gewebe sind ganz weich.
Mir wurde Pfotenbalsam für Musher empfohlen. Futterzuästze wüsste ich jetzt nicht.