Also besser als Mops und EB finde ich das Exemplar vom Foto allemal. Nur trotzdem noch lange nicht gut und dann könnte ich solch einen Züchter auch nicht unterstützen. Was man auch tut, wenn man sich jetzt zufällig eine eher gesündere Verpaarung für einen Welpen aussucht. Und zum anderen muss das noch lange nicht heißen, dass der Welpe dann wie die Elterntiere wird.
Beiträge von Atrevido
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Naja, ein Stück weit ist das ja logisch. Schließlich ist der Staff in der OEB Entstehungsgeschichte von Relevanz. Rein rechnerisch ist er zu 1/6 in der Rasse enthalten. Dass das manchmal mehr oder weniger durchschlägt ist dann normal. Nur sollte man das einfach nicht leugnen und sich nicht wundern, wenn es je nach Wohnort deswegen zu Problemen kommen könnte.
Die Continental Bulldogge hatte ich mir in dem Zusammenhang natürlich auch angeschaut. Die haben meiner Meinung nach aber exakt das gleiche Problem, abgesehen von der Anerkennung.
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Ich bin jetzt auch endgültig aus der OEB Gruppe bei Facebook raus. Ich ertrage die fetten, kranken Tiere nicht mehr ständig auf meiner Timeline zu sehen. Und wehe man äußert irgendwo auch nur ein kritisches Wort.
Ich bin ja nur durch Zufall an Shira gekommen und habe mich erst danach mit der OEB Geschichte auseinander gesetzt. Den Ansatz fand ich wirklich gut und hatte auch große Hoffnungen, dass das klappt. Aber da wird (bis auf wirklich tolle engagierte, aber zu wenige Ausnahmen) einfach munter alles durcheinander verpaart, was ansatzweise Richtung Bulldogge oder Soka aussieht und kaum auf die ursprüngliche Idee wieder eine gesunde, sportliche Bulldogge zurück zu züchten geachtet

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Shira hat nach Sannys Tod entsetzlich gelitten. Das war aber auch ihr ein und alles, den sie sofort gegen uns Menschen getauscht hätte. Wochenlang hat sie nur die Wand angestarrt, das nötigste gefressen und für Geschäfte gings schnell in den Garten. Gassi, spielen, kuscheln etc wurde alles komplett verweigert. Ich dachte zwischendurch schon sie geht gleich hinterher...
Mit einer supertollen einfühlsamen Trainerin und ganz viel Übungen, haben wir sie langsam wieder etwas in unsere Welt zurückholen können.
Richtig aufgelebt ist sie aber erst wieder, als Lito eingezogen ist. Sie braucht ganz extrem einen anderen Hund an ihrer Seite.
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Danke für den Hinweis mit dem Röntgen. Wir waren heute wieder in der Klinik und zum Glück wieder bei unserer Stammärztin, die auch sofort dafür war. Alle Wirbelabstände sehen wirklich bilderbuchartig aus, auch keine Keilwirbel oder dergleichen. Auffällig ist direkt im Becken eine besonders dicke Spondybrücke, wo auch noch ordentlich Arthrose drauf und drum herum sitzt. Am wahrscheinlichsten ist jetzt, dass diese Zubildungen auf einen Nerv drückt und sie deswegen die instabile Hinterhand hat. Wir haben jetzt das Go für Physio/Osteo bekommen und nochmal angepasste Schmerzmittel.

Sie hatte "nur" Schmerzen! Das sie das aber auch einfach nicht eindeutig zeigt

Nach dem neuem Medikamentenplan geht es ihr um Welten besser. Der federnde Gang ist wieder da, es wurde viel auf dem Rücken gekugelt und sie lief heute schon wieder knapp 1h mühelose oft trabend mit. Puh, ich bin echt erleichtert, weil ich solche Sorge vor einer Bandscheiben Problematik oder ähnlichen hatte, was mit Lähmungen oder langen Schonzeiten einhergehen würde. Beides ginge mit ihr nicht lange...
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Danke für den Hinweis mit dem Röntgen. Wir waren heute wieder in der Klinik und zum Glück wieder bei unserer Stammärztin, die auch sofort dafür war. Alle Wirbelabstände sehen wirklich bilderbuchartig aus, auch keine Keilwirbel oder dergleichen. Auffällig ist direkt im Becken eine besonders dicke Spondybrücke, wo auch noch ordentlich Arthrose drauf und drum herum sitzt. Am wahrscheinlichsten ist jetzt, dass diese Zubildungen auf einen Nerv drückt und sie deswegen die instabile Hinterhand hat. Wir haben jetzt das Go für Physio/Osteo bekommen und nochmal angepasste Schmerzmittel.
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Spülmittel habe ich wie gesagt schon probiert, quasi als Handwäsche. Brachte etwas Besserung, aber kein durchschlagenden Erfolg. Wollte es jetzt noch mit über Nacht darin einweichen versuchen.
Mit Oxyzeug meinst du das von Vanish aus der Werbung Momo und Lotte ?
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Hat das Problem vielleicht noch jemand? Bei einer meiner "Hundejacken" hat sich rund um die Tasche, wo ich immer Trockenfutter als Leckerchen bei habe, ein riesen, vermutlich Fettfleck gebildet. Es sieht immer aus wie feucht und ist schmierig. Durch normales waschen wurde der Fleck nicht besser, nur größer. Nach Behandlung mit Kernseife und Spülmittel wieder etwas besser. Im Allgemeinen wirkt es aber schon ziemlich unschön. Hat noch jemand einen Tipp, wie man das raus bekommen könnte?
Da es nur eine Hundejacke ist, wäre es nun auch kein Weltuntergang, wenn es so bleibt. Aber schöner, wäre natürlich anders.
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Da wir ähnliches hier auch gerade haben... Für mich klingt das nach neurologischen Problemen. Da hilft leider kein Librela. Shira bekommt derzeit Gabapentin dafür. Hilft leider aber auch nicht durchschlagend :/
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Kommt vermutlich wie beim Kreuzbandriss auf den Schweregrad an!? Einen recht frischen Riss sieht man auf dem Röntgenbild auch sehr selten.
Aber wenn überhaupt die Chance besteht was zu sehen, lasse ich sie gern röntgen, um einer Diagnose näher zu kommen. Im Zweifel sieht man halt nichts.
Spondylosen hat sie eh und das letzte Röntgenbild da ist schon relativ alt. Aber der Orthopäde der Klinik meinte, Spondylosen würden definitiv keine neurologischen Probleme verursachen, weswegen es egal wäre, ob da noch neue Brücken dazu gekommen wären...
Keiner meiner Hunde hatte bisher neurologische Probleme, weswegen ich mich da jetzt absolut auf die Aussagen der Klinik verlassen muss :/