Ein neues Geschirr, welches perfekt zur kleinen Abrissbirne passt ![]()
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Ein neues Geschirr, welches perfekt zur kleinen Abrissbirne passt ![]()
Der Terrier darf hier mit Grenzen Kleintiere jagen.
Ob man das nun gut findet oder nicht, die Tiere sind Schädlinge. Sie übertragen Krankheiten und richten Schäden an. Unsere Nachbarn hatten eine Rattenplage und lange nichts gemacht. Es wimmelte hier echt überall von den Viechern. Nur unser Garten war zuverlässig rattenfrei und ich war aus oben genannten Gründen sehr froh drum.
Auf den Feldern hier herrscht solch eine Mäuseplage, dass wir vom Landwirt sogar offiziell die Erlaubnis bekommen haben, dass er sie jagen darf, so lange er nicht quer feldein rennt. Das darf er jedoch so oder so nicht.
Ich nutze das mäuseln aktiv beim Anti-Jagtraining, weil man damit gut trainieren kann. Also ja, der Hund kann das sehr wohl unterscheiden. Genauso wie mit den eigenen Katzen gespielt und gekuschelt wird, während fremde gejagt werden würden.
Die habe ich auch, für ganz normale Gassitouren bei feucht bis nassen Wetter. Ich mag sie sehr ![]()
Mein herzliches Beileid naijra
Den Gedanken wie sie gegangen ist, finde ich aber sehr schön und friedlich, wenn man das so sagen kann.
Alles Gute für Splash.
Das klingt erstmal nach head bobbing. Falls, und da ist man sich auch nicht sicher, ein Vitamin B Mangel die Ursache sein kann bzw einer der Ursachen, dann musst du das auch hochdosiert beim Tierarzt spritzen lassen. Denn dann ist das Defizit so stark, dass man da mit Kapseln nicht weit kommt.
Aber erstmal würde ich auch abwarten und beobachten wann und wie oft es vorkommt.
Aber warum?
Die Hunde werden teilweise verschenkt oder für 200 Euro abgegeben. Da bereichert sich auch niemand
Für mich ist der Unterschied, dass sie evtl (ohne Untersuchung weiß man es ja nicht) Tierleid schaffen. Wenn sie sich nicht bereichern, können sie es ja ohne Nachteil für sich auch einfach lassen.
Den erwachsenen Hund gibt es schon. Und es geht jetzt nicht darum einen Absatzmarkt für nachrückende ununtersuchte Welpen zu schaffen, sondern nur diesem Individuum in Form eines neuen zu Hauses zu helfen.
Aber ich denke das ist hier wirklich OT.
Ich sage ja auch gar nicht, dass ich einen kranken Hund nicht übernehmen würde (außer in der Zeit nach Lexis Tod) - aber ich möchte vorher wissen, auf was ich mich einlasse.
Dann kann man es doch aber auch genauso gut nach dem Kauf machen!?
Es geht nicht darum, dass einem die Gesundheit egal sein soll. Sondern, wenn ich sage, ich will dieses Tier, dann mit allen Konsequenzen. Ob es nun jetzt schon krank wird, oder 2 Monate nach Einzug, macht für mich da keinen Unterschied.
Wie gesagt, wir sind alle verschieden. Ich sehe ja, das andere das anders sehen und das ist auch vollkommen okay. Gut, nachvollziehbar oder moralisch richtig, muss ich das ja trotzdem nicht finden und kann diese Meinung äußern.
Naja, ich kenne hier auf dem Land viele Hunde aus „ups-Würfen“
Die sind auch augenscheinlich gesund.
Und sogar verhältnismäßig gut aufgezogen, geimpft, entwurmt usw. (da geht es nicht um Gewinn, sondern „aber der Hund sollte doch mal Nachwuchs haben“ oder es wurde einfach nicht aufgepasst - wenn die Welpen dann da sind, kümmern sich die Leute da erstaunlich gut - aber das ganze „davor“ fehlt einfach)
Die meisten dieser Hunde (also die, die ich kenne) sind mittlerweile schon älter und tatsächlich recht gesund und robust.
Das glaube ich auch alles.
Aber die Intension ist ja eine völlig andere. Also ob ich einen erwachsenen Hund übernehme, oder ob ich unseriöse Vermehrung unterstütze. Das sind für mich 2 vollkommen verschiedene paar Schuhe, die nichts miteinander zu tun haben.
Alles anzeigenMir rollen sich bei dem Gedanken (angesehen von Arbeitshunden für einen bestimmten Zweck) bei dem Gedanken echt die Fußnägel hoch, wenn der Hund augenscheinlich gesund ist. Dann ist es für mich das normale Risiko des Lebens, genauso wie wenn ich einen Welpen von Züchter hole.
Wenn er offenbar Probleme hat und diese nicht abgeklärt sind, wäre es nochmal was anderes.
Aber wie hier schon gesagt, das ist ein Lebewesen. Kein Gebrauchtgegenstand.
Das verstehe ich nicht
Weshalb soll es verwerflich sein, wenn ich ich bei der Übernahme wissen möchte, ob der Hund gesund ist bzw. auf welche Krankheiten ich mich einlasse, wenn ich mich für den Hund entscheide?
Nach der Logik kann ich dann ja auch einen Vermehrer-Welpen kaufen - nach dem Motto „Mischlinge sind eh gesünder - und auf die Untersuchung der Eltern lege ich keinen Wert, kann ja immer mal was sein, das gehört zum Leben“
Musst du ja auch nicht
Es ist mein Empfinden.
Und ich sprach von einem erwachsenen, augenscheinlich gesunden Hund. Das mit einem Vermehrerwelpen gleichzusetzen verstehe ich wiederum nicht.
Als ich meine erwachsene Hündin übernommen habe, bin ich am nächsten Tag zum Tierarzt und habe sie durchchecken lassen. Manche Dinge waren bekannt, andere nicht, das wollte ich abklären. Nach dem Kauf, auf meine Kosten. Niemals hätte ich davon die Kaufentscheidung abhängig gemacht. Aber jeder ist anders.
Mir rollen sich bei dem Gedanken (angesehen von Arbeitshunden für einen bestimmten Zweck) bei dem Gedanken echt die Fußnägel hoch, wenn der Hund augenscheinlich gesund ist. Dann ist es für mich das normale Risiko des Lebens, genauso wie wenn ich einen Welpen von Züchter hole.
Wenn er offenbar Probleme hat und diese nicht abgeklärt sind, wäre es nochmal was anderes.
Aber wie hier schon gesagt, das ist ein Lebewesen. Kein Gebrauchtgegenstand.
Ganz genau. Noch dazu besitzen alte Tiere eine ganz wunderbare, besonders schöne Ausstrahlung, die junge Tiere überhaupt nicht haben.