Wooaa total mein Typ!
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Beiträge von sabarta
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Da ich ja "nur" eine Reitbeteiligung habe, kann ich dir zum Thema Versicherungen nicht viel sagen, nur die Uelzener (oder wie die heißt) soll ganz toll sein.
Zum Thema Rasse: Ich finde, bei Pferden ist das nicht so entscheidend wie bei Hunden. Man sollte sich nur klar sein ob man nach Kalt-, Warm-, Vollblut oder Pony sucht.
Ich muss ehrlich gestehen, ich bin skeptisch, wenn das Pferd nur im Gelände laufen soll (laß sich jetzt so raus, also neben der Bodenarbeit). Ich bin der Meinung, wenn ein Pferd geritten wird, muss man für die Gymnastizierung sorgen. Kannst du sogut reiten, dass du das Pferd auch mal an den Zügel reiten kannst? Also das ist jetzt absolut nicht böse gemeint, ich hoffe du verstehst das nicht falsch

Ja, Tinker können "eigen" sein, ich denke das liegt daran, dass sie oftmal nicht so sensibel sind wie z.B ein Vollblut das gleich die Krise krigt wenn man sie mal anmeckert. Aber nochmal ja, das ist mit Erziehung definitiv hinzubekommen

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Ich mache mit meinem Nachwuchshund von Anfang an viel.
- Impulskontrolle
- Futter- und Beutetrieb fördern/kontrollieren
- Körperbeherrschung (Gymnastikball, Balancepods, Wobbleboard, Skateboard, verschiedene Targetübungen, alles vorher genannte gerne auch kombiniert)
- viele Tricks
- "Bleib" bzw. Auflösekommando (Es gibt kein Kommando "bleib" bei mir. Ein Kommando, z.B. "sit" gilt solange, bis es mit "ok" oder einem anderen Kommando aufgelöst wird)Im ersten Jahr?? Findest du das nicht etwas viel? Bzw bringst du dem Hund dann keine Ruhe bei?

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Dass sie ausgesperrt ist wenn ihr nicht da seid, ok. Aber wenn ihr da seid? Nee, also für mich wäre das nichts!
Wir haben unseren ein "runter" beigebracht (mit Keksen), was sehr gut funktioniert. Sollen sie von Anfang an nicht hoch, ist das auch kein Problem, da sie gelernt haben nicht drauf zu springen und dann haben wir genug Zeit ihnen mitzuteilen, dass sie unten bleiben sollen.
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Hallo ihr Lieben...
Es geht um meinen Schäferhund Kenny, 10 Monate alt und mitten in der Pubertät.
Mein Freund und ich wohnen schon seit 3 Jahren zusammen, Kenny zog als Welpe bei uns ein...kennt uns also beide schon genau gleich lange.
Ich bin oft schon früh von der Arbeit Zuhause, Kenny ist den ganzen Tag mit mir unterwegs. Mein Freund kommt gegen Abend und dann rastet der Hund natürlich total aus....er wedelt wie verrückt, winselt und springt meinen Freund an....dieser versucht ihn zu ignorieren und "schubst" ihn jedesmal runter...irgendwann kommt ein "nein" hinzu und wenn Kenny dann anfängt ihm mit den Pfoten ins Gesicht zu springen wirft er ihn auf den Boden. Das bringt nix (stört Kenny nicht^^) und ich hab schon soooo oft versucht ihm das zu erklären...aber er regt sich so abartig über den Grossen auf das er sich vermutlich einfach nicht mehr anders zu helfen weiss.Meistens kommt Hundi erst wieder runter wenn mein Freund den Raum verlassen hat oder ich ihn zu mir nehme und ein paar Kommandos durchgehe...also einfaches "sitz" und "platz".
Komme ich zB Abends vom feiern nach Hause freut Kenny sich auch...er springt mich aber nicht an.
Ich habe den Hund den ganzen Tag bei mir, erziehe ihn, gehe mit ihm aufn Platz, füttere ihn und übernehme alle Spaziergänge.
Mein Freund kommt Abends ab und zu mit...sind wir am Wochenende draussen ist er natürlich auch dabei. Er ist sehr konsequent in der Erziehung, spielt aber auch gerne mit dem Hund (vermutlich mehr als ich...und auch "lustiger" weil er mehr Kraft hat) :)Was denkt ihr könnten wir machen?
Ich habe an weg drehen gedacht, oder einen Keks nehmen und ihn auf seinem Platz ablegen.
Ich habe mal versucht ihn jedesmal anzubinden wenn mein Freund nach Hause kommt, der vergisst aber fast immer zu läuten.Ich wäre echt Dankbar wenn mir jemand einen Sinnvollen Tipp geben könnte...etwas das wirklich funktioniert.
Wenn das diese "ich unterwerfe den Hund" Nummer werden sollte... das bringt in der Tat nichts. Lässt der Hund das mit sich machen, hat er sich shcon längst "unterworfen" und diese Handlung ist unnötig.
In eurem Fall findet er es wahrscheinlich witzig, da es ja auch Aufmerksamkeit ist.Wie wäre es damit, ihn auf seinen Platz zu schicken, oder ihm sonst ein Alternativverhalten anzubieten?
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Genau so sehe ich das auch. Es ist meine Entscheidung, wer auf MEINE Couch kommt und das haben sie zu akzeptieren
Momentan darf der Dobi sogar nicht mal ins Wohnzimmer, weil sie ständig auf die Couch springt und diese auch auf Kommando nicht mehr verlässt. Wir haben keine Tür zwischen Wohnzimmer und Flur, daher haben wir ein Türgitter dort angebracht und ihr Körbchen dahinter hingestellt. Da liegt sie jetzt und guckt zwischen den Stäben zu uns rüber

Und was soll der Hund daraus lernen?

Was würdest du denn tun, wenn sich der Hund tatsächlich mehr an deinen Freund binden würde? Ich versteh immer nicht, wieso um Hunde so ein Konkurrenzkampf entsteht. Wieso ist es denn wichtig an wen sich der Hund eher bindet ? Der eine macht halt mit dem Hund was er gut kann und Spaß dran hat, der andere macht sein anderes Ding .
Mal davon abgesehen, dass du niemals der Rudelführer sein wirst, da ein Rudel aus einer Art besteht und weder du ein Hund, noch dein Dobi ein Mensch ist. Sieh doch deinen Hund als Familienmitglied mit dem jeder individuell interagiert.

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Haben wir- war vor 8 paar Tagen hier. Sagte Hund an Kind gewöhnen mit Windel spielen lassen, dieses am Halsband fassen und kennenlernen, riechen lassen; bei aggressivem Verhalten Hund mit scharfen NEIN aus dem Zimmer, Tür zu: ABER er sagte auch- Hund muss ggf weg wenn sich das nicht schnell ändert; und das bringt wirklich nix was er geraten hat; null

Da wäre ich vorsichtig wenn der Grund wirklich Eifersucht ist... Dadurch wird das Baby nur noch blöder für den Hund und er hat dann noch weniger bock drauf :/
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Ich glaub Rider wurde noch nie gewaschen
Roonie musste ein paar mal unter den Gartenschlauch wegen aus ihrer Sicht gaaaaanz tollem Eau de toilette :cough:Allerdings habe ich überlegt sie demnächst nochmal zu baden, da sie im Sommer oft in Tümpeln war und irgendwie ein wenig mufft...
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Ich kenne ein paar Border Collies die im Agi zu finden sind. Ich finde es furchtbar!
Gerade die Border Collies sind extrem Reizempfindlich und neigen daher zum "hochpushen". Im "Idealfall" (Achtung, Ironie!) denkt der Besitzer bei einem rumspringenden Hund er sei unterfordert und pusht weiter.
Im 1. Jahr würde ich nichts großartiges machen, einfach weil du mit Ruhe beibringen und der Grunderziehung genug zu tun haben wirst. Du kannst den Hund vielleicht mal über am Boden liegende Stangen laufen lassen um die Koordination zu fördern, aber das wars dann auch schon an "Agility".Weisst du über die "negativen" Eigenschaften bescheid (Thema Jagdtrieb und so)?
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Wir haben uns gleichzeitig zwei Aussiewelpen gekauft. Beide hatten die gleiche Welpen- und Junghundezeit und die gleichen Erlebnisse - dennoch könnten sie unterschiedlicher nicht sein!
Als Beispiel das "Problem" Jagen. Beim Rüden ist das wesentlich ausgeprägter, ich glaub die Hündin wäre ohne sein Vormachen niemals auf die Idee gekommen.