Hier wird immer nach Gefühl gewechselt zwischen Kokos-,Oliven-,Lein-,Leindotter-,Walnussöl usw. Es gibt immer einen "Schwips" für jeden, ist vielleicht 1/2 bis 1 EL? ![]()
Beiträge von sabarta
-
-
Ich habe von einigen gehört, dass sie hierfür die intermediäre Brücke verwenden, wobei es sicher auch mit hinauszögern funktioniert.
Es ist jeden Falls eine klasse Idee! Gerade bei sehr schwierigen Situationen bestimmt mega hilfreich
-
Ich würde an deiner Stelle so viele Rassen wie möglich kennen lernen. Deine Wünsche bezüglich den Eigenschaften eines Hundes kommen mir recht unerfahren vor, bitte sei mir nicht böse.
Einen Hund macht ja viel mehr aus als "lieb, intelligent, ruhig" usw.
Gerade als Hundetrainerin braucht man doch auch Erfahrung bezüglich der Denkweise von Rassen. Man kann in der Regel ja einen Hütehund nicht so trainieren wie z.B einen Nordischen.
Da würde ich auch bei der Wahl der Rasse des zukünftigen Hundes ansetzen.
-
ne, da gibts es nur Neue so weit ich weiss.
-
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ein Hund das Konzept Arbeit/Freizeitbeschäftigung versteht. In der Regel tut ein Hund etwas, weil er Bock drauf hat (oder dazu gezwungen wird) und er gelernt hat dass es sich lohnt.
Ich gehe mal davon aus, dass jemand der mit seinem Hund Sport macht, auch darauf achtet, dass es dem Hund Spaß macht. Beim Sport sind Fehler zwar ärgerlich, aber nicht unbedingt schlimm. Bei einem ernsthaftem Job, beziehungsweise Arbeitsentlastung des Menschen, hängt viel mehr dran, im schlimmsten Fall die Sicherheit von Hund und Halter.

Gerade der letzte Absatz drückt doch ganz gut aus was ich meine: für Sport braucht man eben keine so präzisen "Talente" vom Hund wie jetzt am Vieh, als Spür- oder Jagdhund im Einsatz.
Versteht mich nicht falsch, ich möchte niemandem seinen Hund aus Arbeitslinie madig machen, mich wundert nur die allgemeine Entwicklung in meinem Umfeld "ich bin so aktiv im Sport, mein Hund muss unbedingt aus einer Arbeitslinie (oder im Agi im Moment scheinbar sehr beliebt: gleich den Broder) kommen damit er meinen Ansprüchen genügt" und im Endeffekt geht der Hund ab und zu mit am Fahrrad und geht zwei mal die Woche ins Agi.
Ich beobachte eben seit einiger Zeit, dass der Aussie alleine nicht mehr "schick" genug ist. Es muss schon der Aussie aus einer Arbeitslinie sein! Ich beziehe mich jetzt nicht auf User hier im Forum, nur das Thema hat mich gerade daran erinnert.
Und natürlich sollen dem Aussie nicht alle Eigenschaften weg gezüchtet werden die ihn ausmachen. Wie gesagt, ich bin auch "gegen" die verkappten Labbis im Aussielook und gegen gedankenlose Verpaarung der Farbe wegen sowieso.
Jedoch glaube ich schon, dass zum Beispiel der Hang zur "Aggressivität"/Härte in Kombination mit Reaktiongeschwindigkeit, welche ein an Rindern arbeitender Hund eben braucht, ein Aussie in der heutigen Welt nicht mehr in der Form braucht wie ein wirklich arbeitender Hund. -
achso ok, Sport ist für mich halt keine Arbeit.
Ich würde mal behaupten, dass man, um Hundesport machen zu können, keinen Hund aus einer Arbeitslinie "braucht". Genau wie ich die Züchterin hier im Ort nicht verstehe die Arbeitslinien Aussies fürs Agi züchtet. Das ist für mich irgendwie am Ziel vorbei, denn ich habe das Gefühl es geht nur darum Hunde zu züchten die so wendig und schnell wie möglich sind.
Ich finde es schade dass der Eindruck entstanden ist, dass man für ein bisschen Sport gleich eine Arbeitsmaschine braucht. Jeder gesunde Hund sollte Sport machen können. Ein Individuum zu erwischen welches daran keinen Spaß hat kann immer passieren.Ist ja auch nicht so, dass alle Hunde aus Showlinien völlig Gaga in der Birne sind und nur die Arbeitslinien "funktionieren". Um heraus zu finden ob mir die Eigenschaften der Elterntiere gefallen braucht man auch keine Nachweise denke ich. Blöd laufen kann es immer. Will man 100% sicher gehen muss man wohl auf einen erwachsenen Hund zurück greifen...
-
Mh, wobei ganz ehrlich: wie viele Aussiehalter brauchen ihren Hund tatsächlich für Vieh? Da wäre es doch nicht sonderlich schlau nur Hunde zu züchten die regelrechte Arbeitsmaschinen sind und so kaum die Chance haben ein passendes Zuhause (mit Vieh) zu bekommen. Alternativ "darf" der Hund dann einmal die Woche ins Hütetraining Schafe schubsen. Für mich auch kein erstrebenswertes Ziel.
Von daher hat man die Wahl:
1. Aussies wirklich nur noch als Arbeitshunde zu züchten. Ich kenne keine genauen Zahlen wie viele Schäfer es gibt, aber sonderlich viele werden es nicht sein, in Deutschland würde mir jetzt auch keine Fläche einfallen wo man für Rinder einen Hund braucht. Das Ergebnis wäre nur noch eine handvoll Hunde -> sehr kleiner Genpol, "aussterben" der Aussies.2. Den Aussie und seine Eigenschaften ein wenig abzuschwächen und so etwas "gesellschaftsfähiger" zu machen, wobei Linien natürlich nach wie vor speziell auf Arbeitsleistung gezüchtet werden können. Klar kann man dann nicht mehr sagen "wooa ich habe SO einen krassen Arbeitshund!", doch viele Menschen und Hunde wäre damit wohl glücklich(er).
Das heißt jetzt nicht, dass ich die Verpaarungen in Richtung 30kg Rüde mit Fellberg und nicht vorhandener Wesensfestigkeit für gut heiße! Jedoch glaube ich einfach, dass die ursprüngliche Arbeit der meisten Rassen einfach nicht mehr wichtig ist. Wer kauft sich denn heute noch einen Hund für eine "Arbeit"? In der Regel keiner, ein Hund wird erst Mal nur "so" gekauft. Erfüllt er dann nebenbei gewisse Eigenschaften ist das ein netter Nebeneffekt.
Von daher finde ich es nicht schlimm, dass Hunde in die Zucht gehen die keinen "Leistungsnachweis" haben. Viel wichtiger finde ich, gesunde Hunde zu züchten die mit ihrem zukünftigen Leben und Menschen zufrieden und glücklich sind.
-
Natürlich, das ist ja auch die Theorie!
Doch versuche das Mal bei einem Hund, dem bei Sichtung/Witterung komplett die Sicherungen durchbrennen. Da muss ja erst einmal eine Basis geschaffen werden mit der gearbeitet werden kann!
-
Du belohnst eine Verhaltenskette. Das ist immer so. Man belohnt zwangsläufig Verhaltensketten, denn das lernen Hunde immer mit . Und in Deiner Kette ist das Losstarten mit drin als ein Glied.

Wobei, ganz ehrlich, wenn der Hund das losrennen mit in die Verhaltenskette nimmt, sich dann aber nach wenigen Metern umorientiert, wäre ich damit auch zufrieden

-
Hy an alle
hab Ziegenmolke geschenkt bekommen.....meinen Hunden schmeckt es
Nur überlege ich jetzt ob ich es öfters füttern dürfte.
Hat wer ne Idee.?Ich gebe regelmäßig einen Schluck Ziegen( oder Schafs-)milch ins Futter. Wird auch gut vertragen.
Milchprodukte von Ziege und Schaf haben den großen Vorteil, dass auch Menschen(Hunde) mit Lactoseintoleranz damit gut klar kommen. Deswegen wird es besser vertragen als Kuhmilchprodukte :)