Beiträge von Sheigra

    Was nimmt denn jemand, der zwar ein gutes Auge, aber null Ahnung hat und am liebsten auf "P" knipst, am besten für ein Objektiv?

    Als ich vor etlichen Jahren von "P"-knipsen auf "A" oder "M" umstieg, hatte ich die Nikon D5100. Damals investierte ich in ein Tamron 17-50mm f/2.8 (ein APSC-Objektiv) und in ein Nikkor 70-200 f/4 (Vollformat). Mit den beiden war ich sehr zufrieden. Als ich dann auf Vollformat umstieg, blieb das 70-200 bei mir und das Tamron musste gehen.

    Falls das Rauschverhalten der D5300 bei hohen ISO-Werten genauso grottig ist wie das der D5100, dann solltest du was Lichtstarkes nehmen, wenn du mit kurzen Belichtungszeiten fotografieren willst (ganz klassisch: Hund in Bewegung).

    Ende September fahren Shira und ich endlich wieder gemeinsam nach Schottland. Die Fähre ist gebucht, mit Hundekabine. Drei Wochen Highlands, was freue ich mich darauf! Shira wird das viele Wasser (von oben, von unten, von allen Seiten... ) zwar nicht gut finden, aber da muss sie durch. :winking_face: Dafür gibt es viele lange Spaziergänge für uns beide.

    Ich bin mit Shira letztes Jahr im Januar umgezogen, da war sie 6 Jahre alt. Als sie als Welpe zu uns kam, kam sie in ein Einfamilienhaus mit Garten. Alleinebleiben war von Anfang an kein Problem für sie.

    Durch den Umzug kam sie aus dem ruhigen EFH in ein hellhöriges (aber ruhiges) Mehrfamilienhaus. Dort musste sie zuerst lernen, welche Geräusche und Bewegungen "dazu gehören" und was sie melden darf. Anfangs war sie bei allen Geräuschen im Haus und rund ums Haus im "Wachhundmodus", aber das legte sich innerhalb weniger Wochen. Da ich damals noch in der Wiedereingliederung nach einer längeren Erkrankung war und nur überwiegend im Homeoffice arbeiten konnte, war diese Gewöhnungsphase unproblematisch.

    Während der Umzugszeit, also vom Vortag des Umzugs bis etwa eine Woche danach, blieb Shira bei meinen Eltern. Als ich sie dann zu mir holte, hatte ich den Umzugsstress schon gut weggesteckt und konnte mich besser mit ihr befassen.

    l'eau Das Problem habe ich seit meinem Unfall vor zwei Jahren. Da eine der Bruchstellen am Ellenbogen nicht verheilt, kann ich den rechten Arm nur leicht belasten. Eine D750 mit einem lichtstarken 135mm Objektiv oder gar einem 70-200 f/2.8 ist schon schmerzhaft. Es geht mal für ein paar Fotos, aber Spaß ist anders. Gut, dass ich mir schon vor vier Jahren eine spiegellose Nikon gekauft habe und inzwischen ein paar gute gebrauchte Objektive dazu habe. Das ist ein Gewicht, das ich mit dem kaputten Arm noch bewegen kann, ohne hinterher tagelang Schmerzen zu haben.

    Bei mir kommt die Lust zum Fotografieren so schubweise. In letzter Zeit hatte ich Spaß, Shira im Herbstwald und ab und zu ein paar Pilze zu fotografieren, aber das ist schon wieder vorbei. Mal sehen, wann ich wieder mit Kamera, Hund und Motivation losziehen werde.

    Ich hätte aktuell so richtig Lust auf Landschaftsfotografie, aber dazu brauche ich Zeit und schöne Landschaft (bevorzugt schottische :pfeif:) und Urlaub.

    Ein paar Wochen Urlaub wären jetzt nett. ;)

    Für eine meiner alten Kameras hatte ich tatsächlich ein Buch, in dem neben den Funktionen über das Kameramodell auch einiges an allgemeinem Fotografierwissen vermittelt wurde.

    Ansonsten reicht mir die Bedienungsanleitung und Ausprobieren. Bei meiner aktuellen Kamera konnte ich auf zwei Landschaftsfotografie-Workshops, bei denen der Fotograf die gleiche Kamera hatte ich wie, weitere Infos mitnehmen.

    Gestern im Wald (heute ist es mir dort zu stürmisch...)


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