Aufgewachsen bin ich mit einer Deutschen Schäferhündin.
Das waren wir zwei:
Traumhafte Hündin. Wesensfest, sehr zärtlich im Umgang mit mir und anderen *Junggemüse*, sie adoptierte alle.Ich war auch oft mit ihr unterwegs allein, aus heutiger Sicht undenkbar. Ein sehr großer Hund + Kind ![]()
Mit 9 bekam ich meinen ersten eigenen Hund, einen Yorkie "Lucky". Auch hier dachten die Eltern, evtl verlier ich mein Interesse. Dem war nicht so, mein Interesse an Hunden, deren Verhalten, Ausbildung + Gesundheit nahm stetig zu und tut es heute noch ![]()
Lucky war so ein toller Kerl, leider von keiner verantwortungsbewussten Zucht, daher von sämtlichen Krankheiten heimgesucht und sehr anfällig. Mit 1,5 kg auch ein echter Zwerg, leider! Dabei war er so schlau und sehr pfiffig. Seine geringe Größe machte er dadurch 10x wieder gut. 2010 starb er leider.
2005 kam Australian Shepherd Mexx dazu, hier war ich 15. Der erste Hund, bei dem ich -natürlich auch gemeinsam mit meinen Eltern- mit Sprache hatte, welche Rasse, welcher Züchter, welcher Welpe etc und er ist mein Traumhund. Lucky und er waren ein gutes Team. Wäre Lucky auch körperlich fitter u. größer gewesen, wären die beiden sicherlich ein unschlagbares Dreamteam gewesen
Warum? Mittelgroßer, sportlicher Hund, mit will to please, dennoch genug Eigeninitiative, Schutztrieb, eine gewisse Härte, nicht everybody's Darling aber führerweich. -> Aussie. Ok, Mexx ist everybody's Darling, der liebt jeden, aber im Nachhinein war das wohl gar nicht so verkehrt ![]()