Beiträge von Fullani

    Mexx, Aussie, 10 Jahre alt macht momentan

    • Mantrailen
    • Rally Obedience
    • Spaßmässig dummytraining
    • Canicross

    Felia, Aussie, 5 Jahre alt macht momentan

    • Mantrailen
    • BH Vorbereitung
    • Canicross

    Warum Mantrailing?-> macht beiden Hunden einfach unfassbar viel Spaß, ich mag es auch und finde es sehr spannend. Ist wohl die Sport Art, die beiden Hunden Am meisten gefällt komischerweise ("obwohl" beides Hütehunde sind)

    Warum Rally Obedience?
    -> ist auch für den Alltag oft sinnvoll, man kann alleine schnell üben und es macht Mexx Freude. Für BH Vorbereitung gilt im Prinzip auch alles für Felia, aber ihr macht UO einfach keinen soooo großen Spaß

    Warum Canicross?
    -> weil ich eh laufe :lol: wobei nur Felia am Geschirr mitläuft und da nicht wirklich zieht. Nennen wir es ggf eher "Joggen mit Hund" :lol:


    Warum dummy?
    -> Mexx LIEBT apportieren, schleppt alles durch die Gegend und hat eine riesige Freude daran, zudem kann ich es relativ gut alleine trainieren inzwischen.

    Ja ich freu mich wirklich riesig und werde jeden Tag was leckeres kochen. Eigentlich ist er kein Gemüse Fan, aber mir zu liebe hat er so ziemlich alles probiert und dabei auch schon festgestellt, dass Gemüse richtig zubereitet total lecker ist =)
    Ich bin zuversichtlich, dass ihm nichts fehlen wird (außer seiner heiß geliebten Salami und Leberkässemmel befürchte ich :lol: )
    Bin echt gespannt, was er am Ende der Fastenzeit als Fazit zieht.

    Also da fehlen mir nun auch die Worte gerade....
    Gerade auch der von Lagurus zitierte Satz.....

    Naja, mehr möchte ich da gar nicht darauf eingehen....


    Mal was anderes =) ich bin total begeistert - mein Fleischliebender Freund hat zur Fastenzeit beschlossen, gänzlich auf Fleisch zu verzichten. Er lebt also vegetarisch bis Ostern. War seine Idee und ich finde das so toll von ihm, hätte das echt nie erwartet =)

    Meine Mexxizei :herzen1: Über ein Jahrzehnt schon mein bester Freund.


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    Da sieht er fast jung aus finde ich, weil er so drollig nach unten schaut :lol:
    Hachja

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    Also ich finde zwei Hunde für mein Leben optimal.

    Meine Gründe sind:

    - Auto! Für mich sehr wichtig, wir sind seeeeehr viel unterwegs und ich kann mir nicht so einfach ein größeres anschaffen
    - Kosten
    - mögliche Sitter. Zwei Hunde bring ich noch sehr gut auch mal spontan unter, aber ab drei wird das schon sehr kompliziert
    - hundesport; mehr krieg ich nicht unter bzw möchte ich nicht unterkriegen
    - Wohnung (wir leben in Miete)


    Das sind so die Hauptgründe für mich =)

    man stelle sich Pudelpointer heutzutage diskutiert in einem hundeforum vor :lol:


    Also an sich kenne ich mich einfach nicht in jedem Bereich so gut aus, als dass ich sagen könnte "es gibt für genau den Gebrauch rassen, die alles haben".

    Demzufolge kann ich die Frage, die ich vorher gestellt hatte (zwecks wo ist der Unterschied bei den diversen Gebrauchsfeldern) selbst gar nicht beantworten. War rein Interesse halber mal in den Raum gestellt, also ich möchte mal darauf hinweisen, dass ich diesbezüglich keine Meinung habe. Ich Mich das lediglich selbst auch frage.

    Und zum vermehrertum wurde es eigentlich auf der ersten Seite schon treffend gesagt von MayaMütze finde ich =)

    @bordy weder habe ich irgendwo was von Pudel Mixen oder Designer Mixen geschrieben, noch habe ich diskutiert, ob und warum man Gebrauchskreuzungen wie Xer machen darf und sollte.

    Ich habe lediglich in den Raum gestellt, dass Gebrauchskreuzungen anscheinend nur für bestimmte Bereiche des Gebrauchs allgemein akzeptiert scheinen, wohingegen andere Bereiche des Gebrauchs belächelt werden.
    Gilt ja für beide Richtungen (einige finden Xer sinnlos, andere evtl irgendwelche Hüte- / Jagd- / Begleitmixe), je nach Standpunkt.

    Also ich kenne ebenfalls eine Wanderschäferin aus dem Münchner Norden mit 5 eigenen altdeutschen Hütehunden, also Gebrauchsmixen. Die stammen allesamt aus eigener Hand, sind alles Hündinnen. Sprich sie lässt sie von Rüden von ihr bekannten Schäfern decken und behält dann einen Welpen, die anderen werden abgegeben, oftmals an Leute aus der Hundeschule die sie leitet ( da kenne ich einige ihrer Welpen). Würde ich nie als vermehrerei bezeichnen, sie braucht die Hunde für Ihr täglich Brot und tut alles, um nach bestem Wissen und Gewissen eine gute Lösung für die Hunde zu finden, die sie nicht behalten kann.

    Irgendwelche offiziellen Tests für die Hütefähigkeit ihrer Hunde gibt's natürlich nicht. Sie müssen sich im Alltag beweisen.

    Warum sollte das im Gebrauch als Begleithunden nicht klappen?
    Selbstverständlich muss da ein Ziel definiert werden, wie besonders hohe Reizschwelle, wenig Bellfreude, was weiß ich (ist ja auch nebensächlich, es geht ja nicht um die Umsetzung sondern rein um die Theorie) und es muss vernünftig durchgeführt werden.

    Aber sollten alle Punkte, die ich bei Gebrauchsmixen im Jagd-/Hüte-/ sonstigen Bereichen erwarte, erfüllt sein bei Mixen für den Gebrauch als Begleithund (Ziel, gesundheitliche Voraussetzung, gute praktische Umsetzung mit langfristigen Plänen) so versteh ich da den Unterschied tatsächlich nicht.


    Dass zwischen altdeutschen Hütehunden und der bunten Doodelei Welten liegen hab ich nie bestritten, denn das Ziel eines aussiedoodles o.ä. Darf hinterfragt werden um es nett auszudrücken.
    Oder Projekte wie wäller, wo aus Briard und Aussie nette Hunde entstehen sollen ... Naja das bezweifle ich doch stark

    Aber ich spreche auch nicht von vorhanden Projekten oder Designer Dogs, sonder rein theoretisch.
    Also bitte nicht mir vorwerfen, laaaaangsam vorgekaut bekommen zu müssen, wo der Unterschied zwischen Designer Dogs und Gebrauchskreuzungen liegt, wenn man meinen Beitrag gar nicht richtig gelesen hat ;-)