Beiträge von Fullani

    Im Büro ja leider verboten, aber dafür an der Hochschule unsere Maskottchen und Kurs-Hunde =)
    Hartes Studenten Leben!!

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    Ich würde übrigens gar nicht sagen, dass beim Züchter die Rasse WICHTIGER ist, als das Individuum.
    Es ist einfach ein anderer Blickwinkel. Ohne Wertung. Nur weil auf der einen Seite eine gewisse Objektivität gegeben sein muss, heißt das ja nicht, dass man das Tier nicht liebt.

    Ich finde es ist halt auch eine Art von Wertschätzung, wenn man nicht pauschal ablehnend oder zustimmend reagiert, sondern jeden Einzelfall betrachtet und dann urteilt. Auch dem Hund gegenüber finde ich das fairer.

    Bei uns am Standort arbeiten auch rund 3000 Mitarbeiter. Auf das Gelände dürfen aus Sicherheitsgründen an normalen Arbeitstagen ja nicht einmal kleine Kinder, geschweige denn Tiere. Die Kolleginnen selbst hätten gar nichts gegen Hunde, im Gegenteil.
    Ich werde oft genug "genötigt" meine Hunde bei privaten Treffen zum Berggehen oder Grillen mitzubringen =) Besonders der Mexx ist mit seiner freundlichen Art heiß geliebt.

    Es hat wohl alles Vor- und Nachteile.
    So ein großer Konzern ist was Sicherheit angeht und aus Arbeitnehmer Sicht bestimmt eine gute Wahl. Was mir (als dualer Studentin) schon alles geboten wurde durch die Firma (seien es Seminare zu Fachthemen, aber insbesondere auch zur persönlichen Standortbestimmung und Weiterentwicklung, Firmenwagenpool bei Dienstfahrten, Homeoffice zur Erstellung der Abschlussarbeit, super flexible Urlaubsregelungen, Rabatt beim Kantinenessen, Kooperationen mit anderen Unternehmen über den Betriebsrat) ist schon mehr als das, was andere Firmen langjährigen Mitarbeitern bieten (können).

    Ich habe übrigens nun auch so etwas wie eine HuTa in der Nähe entdeckt, die allerdings auch die Unterbringung von zwei Hunden gemeinsam anbietet, ohne Kontakt zu anderen Hunden (also nicht in großen Hundegruppen - das gäbe Mord und Totschlag :P ). Das ist ein großer Hof und ich werde mir das mal anschauen - für einen Tag/Woche oder mal für den Notfall sicher eine Überlegung wert.

    @Irene08 Same same hier. Wir wohnen aber auch nahe an Österreich :lol:

    Scherz beiseite...ich meine Bürojob ohne Kundenverkehr und auch großer Konzern...


    Die Leute, die hier Hunde haben, wohnen oft in Mehrgenerationenhäusern (wie es das in ländlichen Gegenden noch oft der Fall ist), haben Bekannte, die betreuen oder oder oder.

    Wir haben zwar auch Gleitzeit, sind allerdings nicht völlig unabhängig, sondern haben viele Schnittstellen....somit ist eine richtig lange Mittagspause schwierig - zumindest auf regelmäßiger Basis. "Mal ab und zu" geht sicher alles. Aber jeden Tag? Wäre schwierig....Zumal der Weg einfach 30 Minuten dauert, da geht echt viel zeit für die Fahrt drauf

    Ja es ist eben ein Balanceakt - für mich zumindest.

    Ich arbeite wirklich gerne, weil ich gerne produktiv bin und es mir Spaß macht, meine grauen Zellen zu betätigen, etwas zu schaffen und Lösungen zu finden.

    Andererseits ist der Tag eben nur 24 Stunden lang und manchmal ist es schwierig, alles unterzubringen.


    Den Anspruch, den Hund auf jeden Fall mitzunehmen, finde ich interessant. Ich würde mir es z.B. auch wünschen, aber es ist gar nicht so leicht umzusetzen. Das wird vorerst zumindest sicherlich nicht klappen.

    Was ich noch spannend fände.... in welcher Branche bzw in welchem Bereich ihr so tätig seid, wo ihr den Hund mitnehmen könnt (insofern ihr Lust habt, das preiszugeben) =)

    Ich denke keiner hier spricht von Züchtern, die jedes Jahr wirklich alte Hunde abgeben.

    Ich finde Pauschalaussagen allerdings völlig fehl am Platz.

    Die Züchterin bspw. von der meine Felia stammt, hat ihre alten Hunde allesamt behalten und wenn, dann mal Hunde zwischen 6 Monaten und 5 Jahren abgegeben.
    Wie oben auch schon beschrieben in anderen Beiträgen. Das hat aber mal gar nichts mit Abschieben etc zu tun. Welpen werden doch auch verkauft, ohne dass jemand Herzlosigkeit unterstellt?

    Und was das alles damit zu tun hat, dass die Chemie zwischen einem Individuum und bestimmten Menschen nicht gepasst hat, muss ich auch nicht verstehen.
    Dass nicht jeder Hund zu jedem Menschen (und umgekehrt) passt, ist doch völlig normal und hat auch gar nichts mit der Abgabe von erwachsenen Tieren zu tun.

    Ich denke keiner hier heißt es gut, wenns bei einem Züchter zu geht wie in einer Wechselstube. Es kommt tatsächlich immer auf den Einzelfall an.
    Also ich persönlich finde eben, dass Abgaben - im Einzelfall geprüft- durchaus in Ordnung sein können und nicht per se zu verteufeln sind.

    Einige Eigenschaften kristallisieren sich ja erst nach einiger Zeit heraus, es ist wirklich vieles mit 12 Wochen noch NICHT gefestigt, geschweige denn Gesundheit ( Stichwort Hüften) oder Allergien etc pp.

    Ich habe auch eine 5 Jahre alte ehemalige Zuchthündin auf meiner Couch liegen. War für uns alle ein Glücksfall.
    Mexx und die Hündin selbst im übrigen eingeschlossen. Die die am meisten litten waren wohl die Züchter, die am abholtag rotz zu Wasser geheult haben.

    Möchte man was für die Rasse tun, hat Ziele etc dann kommt man irgendwann an einen Punkt, wo man abwägen muss, denn man kann ja nicht unbegrenzt Hunde halten.

    Hunde sind Opportunisten. Klar hat man als Besitzer die Verantwortung für sie, aber als Züchter hat man auch noch eine zusätzliche Verantwortung der Rasse gegenüber. Und die Verantwortung dem Individuum UND der Rasse gegenüber bringt es auch mit sich, erwachsene Hunde abzugeben.

    Zumal die Tiere ja nicht auf Teufel komm raus verscherbelt, sondern zumeist an Bekannte/Welpenkäufer/Freunde vermittelt werden. Zumindest ist das bei den vernünftigen guten Züchtern, die ich kenne, der Fall.

    Im Sinne der Rasse und mit Verantwortung Züchten ist halt nicht immer rosarot, sondern meistens wirklich viel Arbeit, Herz und auch Schweiß und Tränen. Eine gewisse objektive Betrachtung der eigenen Hunde ist unerlässlich.
    Und genau deshalb ist das eben nicht für jeden das Richtige - Hund wie Mensch.