Ich habe im großen und ganzen sehr sehr konzentriert und überlegt arbeitende Hunde (jaaaa und das OBWOHL es Aussies sind
).
Nun haben wir in unserer Dummy Gruppe auch einen jungen Golden Rüden, der absolut "überschäumt" und dann nicht mehr ansprechbar ist. Der darf nun die nächsten Stunden erstmal zuschauen bei gewissen (ruhigen) Übungen aus angepasstem Abstand. Das wird dann natürlich immer variiert je nach Fortschritt.
Ich finde es unrealistisch zu sagen, dass die Erwartung des Hundes absolut NIE erfüllt wird. Da geht's ja um diverse Punkte. Andere Hunde, Wasser, spiel und Spaß, rennen usw.
Ich denke es ist schon sinnvoll, diese Dinge gezielt zu üben und die Erwartungshaltung nicht zu erfüllen. Macht man ja bspw beim dummy immer wieder - man wirft und sammelt selbst ein.
Aber auch das können viele Hunde jungen Alters nicht leisten.
Ich würde klein beginnen und es dann immer weiter steigern.
Aber bei Zeitmangel oder auch Nervenmangel (Solls ja auch geben), die "Top Ten Reize" bequem meiden so gut es geht und das Verhalten lediglich managen.