Beiträge von Fullani

    Naja nur weil sie joggt, würde sich der Hund ja nicht tödlich langweilen. Das laufen ist ja keine Beschäftigung, sondern quasi ein Gassi.

    Mach ich mit meinen Aussies genauso. Meine Hündin ist auch nicht so begeistert vom laufen, aber da es für Ihre Muskulatur nur gut ist, muss sie mit, sie dürfen ja frei laufen. Sehe jetzt nicht, wieso sich der Hund sonst gleich tödlich langweilen soll ;-)
    Ich kenne sehr viele Hütehunde, im speziellen halt Aussies natürlich, und davon sind fast alle, deren Besitzer sportlich sind, auch gute Lauf Begleiter... :???: ich kenne da echt so einige sehr gute canicross Paare. Aber gut, soll ja eh kein Hütehund werden. Aber diese Logik: sie geht oft joggen = bloß kein "Arbeitshund" verstehe ich jetzt nicht. Habe ja konkret geschrieben, dass sie auch im hundesport sehr aktiv ist.

    Dalmatiner sind raus, sie kennt anscheinend einige und allesamt haben mehr oder weniger große gesundheitliche Baustellen trotz ordentlicher Herkunft.

    Danke an euch nochmal.

    Also joggen geht sie wohl so etwa 5x/Woche und dabei läuft sie im Durchschnitt 10-20km sagt sie.

    Melden wäre kein Problem, ihr geht es eher um ernsthaftes nach vorne gerichtetes wachen und ggf auch stellen oder mehr. Sie hat sich u.a. deshalb gegen einen aussie entschieden.

    Ich werde ihr den toller mal nennen, vielleicht interessiert der sie ja auch.

    KH Collie und Pudel sind momentan groß im Rennen =)

    Mexx ist kaum zu bremsen, wenn ich meine Laufsachen anziehe. Er hat dann ein dauergrinsen im Gesicht. Er liebt das echt. Umso blöder, dass er nicht (mehr) so darf.

    Felia macht es nicht wirklich viel Spaß, aber wat mut dat mut. Sie ist ein gesunder, jüngerer Hund, der soll seine Muskeln benutzen =)

    Sheltie oder Islandhund vllt noch.
    Retriever wären die meisten der Rassen glaub ich fast etwas zu schwer für ihr Laufpensum.

    Jagdtrieb lieber nicht, aber wenn er da ist, kann sie damit umgehen. Ihr jetziger Hund hat da auch einiges mitbekommen. Pudel könnte echt passen, finde ich auch.
    Beagle ist denk ich etwas zu eigenständig.

    Danke für eure Tipps soweit =)

    Eine Bekannte von mir sucht einen zweithund. Mit dem ersten, einen Auslandsmix macht sie Mantrailing und RO und hat einiges an Erfahrung gesammelt, da der Mix nicht ganz ohne ist.

    Deshalb dieses mal ein Rassehund....

    Der sollte:

    - relativ unkompliziert mit der Umwelt sein, also Verträglichkeit wäre ihr relativ wichtig und nicht unbedingt mit viel Wach- und Schutztrieb ausgestattet. Es sind Kinder in der Familie

    - Freude an Beschäftigung mitbringen. WAS es dann ist, ist ihr nicht so wichtig, aber Freude an GEMEINSMEN tun läge ihr wirklich am Herzen. Sie ist mit dem ersthund auch sehr aktiv und geht dabei total auf den Hund ein. Das finde ich echt super bei ihr.

    - sehr bewegungsfreudig sein. Sie joggt, radelt, wandert durch die Welt und ist ein sehr sehr sportlicher Typ.

    Größe lieber kleiner als riesig, aber als eher zweitrangig zu sehen.
    Fell auch egal, aber tendenziell lieber pflegeleicht Kurz.
    Sie findet sowohl fröhliche, als auch distanzierte Hunde auf ihre eigene Art toll.


    Ich hab mal Collie (kurz und langhaar), English Springer Spaniel und Pudel vorgeschlagen.

    Was meint ihr so? Habt ihr Ideen für sie ? Schöne Grüße an der Stelle und ein Dankeschön =)

    Ich liebe es momentan auch im Wald ohne Musik zu laufen. Einfach herrlich diese Frühlingsstimmung.

    Mein Mexxi, der ja 12 wird, kann leider in meinem Tempo nur noch maximal 5 km mitlaufen. Die noch mit voller Begeisterung (er war schon immer so ein begeisterter Joggingbegleiter =) ) und deshalb möchte ich ihm das auch nicht nehmen und er darf mit. Danach laufe ich mit Hund Nr 2, die zwar keine So große Begeisterung an den Tag legt :lol: aber als junger gesunder Hund da mit MUSS, nochmal los.

    Das kostet mich manchmal irgendwie Überwindung. Ich liebe es zwar zu laufen, aber dieses "und nochmal los" bremst mich schon gescheit aus ...
    Aber hilft nix! =)
    Wobei es mir echt weh tut zu sehen, wie mein Junge alt wird. Aber so ist das Leben. Er ist eh noch sehr sehr fit für sein Alter und seine gesundheitliche Situation. Und dafür bin ich wiederum sehr dankbar.

    Kommt vermutlich auch darauf an, was man als "schwierig" empfindet.

    Jagdhunde (ist ja auch ein seeeehr weiter Begriff... ein DJT ist anders als ein BGS oder Beagle oder Labrador...) sind halt oftmals sozial verträglicher, sowohl mit fremden Hunden als auch Menschen, oft etwas "in einer eigenen Welt" finde ich, haben eine längere Zündschnur...sie nehmen einem dafür manches schlechtes Timing oder groben Schnitzer nicht so krumm. Ich kenne vom Mantrailen sehr sehr viele Jagdhunde und die meisten sind - was den Umgang mit der Umwelt, Menschen und fremden Hunden anbelangt - einfach super problemlos und entspannt. Dafür halt oft nicht so weichführig, "Nasentiere" (kann einen ja auch mal wahnsinnig machen), nicht so leicht vom unkontrollierten jagen abzuhalten usw..

    Aussies sind oft sehr reaktionsschnell, preschen gerne mal nach vorne im Zweifelsfall, finden alles, was fremd ist eher unnötig (Mensch wie Hund) und brauchen im Umgang mit anderen einfach ab und zu mehr Management. Sie sind dafür sehr auf Ihren Halter bezogen und - wenn man es gut mit ihnen kann - sehr sehr schön führig, finde ich.

    Ist halt Typfrage, was man nun schwieriger empfindet....


    Ich merke, ich bin vom aussie auch ein Stück weit verwöhnt. Schnalze ich mit der Zunge, stehen meine Hunde aufmerksam neben mir und es reicht ein nicht erfreuter Blick, um manches Verhalten abzubrechen. Sie wollen es einfach richtig machen, wenn man sie davon überzeugt hat, dass man einigermaßen fähig ist. Und andere Hunde oder Menschen interessieren Sie dabei kaum. Diese irre Bezogenheit auf IHREN Menschen finde ich bei den Aussies so genial. Das mag ich schon sehr :herzen1:

    Zumal Aussies im Durchschnitt doch eher sehr kontrollierbaren Jagdtrieb haben, im Vergleich zu anderen Hunderassen...
    "Pech haben" kann man natürlich immer. Ich wohne hier in einer sehr sehr sehr wildreichen Gegend, wir haben nahezu jeden Tag Wildbegegnungen und meine Hunde laufen dennoch immer frei und sind absolut kontrollierbar. Hab ich mal keine Lust auf "aufpassen", Spanne ich sie bzw einen der beiden mir auch vor beim Joggen.

    Büro bzw Uni war mit meinen beiden möglich, aber immer alles sehr kontrolliert und gemanagt.
    Auf Dauer wäre mir das fast ein wenig zu stressig, da ich immer auch auf meine Hunde achten müsste. Gerade wenn da auch noch andere Hunde herum rennen...kommt aber auch auf die Gegebenheiten an! Eigenes Büro mit Tür und wenig Kundenverkehr ginge sicherlich problemlos und ohne, dass ich ständig ein Auge auf die Hunde haben müsste.
    Großraumbüro, sehr viel Kundenverkehr oder völlig unkontrolliert herum rennende andere Bürohunde - nein danke, da käme ich nur zum konzentriert arbeiten, wenn ich die Hunde in eine Box stecken würde

    Mexx stammt aus einem A Wurf, aber im ASCA ist's ja nicht so mit dem Alphabet... Ich hab ihn schon mit drei Wochen ausgesucht, davor war er namenslos. Ich war ja damals 15 und die meisten Dinge, die ich damals gut fand, find ich heutzutage eher..naja :lol:
    Aber mein mexx samt Namen sind immer noch perfekt. Mexx passt einfach SO gut zu ihm irgendwie. Er könnte gar nicht anders heißen ;-)

    Felia hieß davor Ophelia. Das ist mir zu lange und irgendwie gefällt es mir nicht so. Da sie aber super gut auf den Namen gehört hat, wurde er eben nur abgewandt zu Felia bzw Feli.
    Ich hätte sie vermutlich ganz anders getauft, wäre sie von Anfang an bei mir gewesen (ich finde den Namen nicht allzu passend), aber schön finde ich ihn schon und nun passt es irgendwie auch =)