Beiträge von Fullani

    Hier sind 600€ auch ein normaler Preis für eine große, neuere Anlage und Vollpension....alles, was es hier unter 400€ gibt ist richtig günstig (Vollpension).

    Unser Offenstall als Selbstversorger ist natürlich günstiger, aber dafür hängt auch die ganze Arbeit an einem und unsere Anlage ist uralt. Dafür sind die Ponys Tag und Nacht draußen =)

    Schön, dass es bei einigen Patienten bergauf geht!

    Wir haben momentan so herrliches Herbstwetter!
    Mein Mädchen :herzen1:

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    @Pepper. ich habe keinen, aber kenne einige und ALLE sind begeistert =)
    Ich meine aber für mich auch gar nicht den Equizaum, also den Kappzaum (da hab ich einen ganz tollen), sondern die Equitrense, am besten als Vario (mit Gebiss und als Sidepull nutzbar). Dazu habe ich auch letztens einen tollen Artikel gelesen.
    https://www.claudia-weingand.de/blog---listen-…o-weshalb-warum


    Gestern war ich mit meinem Freund (der zu Fuß) und den Hunden ausreiten. Also Freund mit Hunden voraus und ich auf Pony hinterher in den Sonnenuntergang. Hachja, da ging es mir so wie dir Nepolino, da weiß man, warum man das alles macht :herzen1: =)

    Ich liebe auch Hörbücher der auch Podcasts auf Spotify =)

    Hat jemand von euch ein Brockamp oder Barefoot Reitpad oder einen Filzsattel und mag mal erzählen, ob sich sowas lohnt? =)

    Pony lief mit dem Pad einer Stallfreundin, welches ich am Montag getestet habe, sehr schön und nun bin ich am überlegen, ob wir eine Abwechslung zum Sattel brauchen =)

    Vorab, ich bin Selbstversorger und habe ein Pony, zwei Hunde und einen Freund ( :lol: wie das klingt), keine Kinder.
    Hier ist das Programm auch recht straff, im Sommer sieht das so aus:

    4.40 Uhr Aufstehen, größere Runde mit den Hunden, dabei fahren wir zum Stall, ich fütter und dort drehen wir dann unsere Runde
    An zwei, drei Tagen/Woche übernimmt mein Freund das hin und wieder, sodass ich etwas länger schlafen kann.

    6 - 7 Uhr Arbeitsbeginn (Gleitzeit) (mein Freund fängt erst um 9 Uhr an und bekuschelt bis dahin die Hunde noch etwas, bzw sie können jederzeit in den Garten)

    Mittags schnell heim und mit den Hunden (Arbeitsweg 12 Minuten) - hierbei wechseln mein Freund und ich uns ab -, eine Stallkollegin schmeisst Heu beim Pferd nach

    zwischen 16 und 17 Uhr Feierabend
    An zwei Tagen (Dienstag und Donnerstag meist) geht mein Freund mit den Hunden und ich fahr direkt zum Stall vom Büro aus und geh Ausreiten.
    An zwei Tagen gehe ich erst mit den Hunden ca eine Stunde und nehme sie dann mit zum Stall (Montag und Mittwoch), da mach ich mit dem Pferd dann "Platzarbeit", also reite auf dem Platz, habe 14tägig Unterricht oder mache Bodenarbeit, longiere mal nach Teschen, gehe mit allen spazieren oder oder oder. Während ich reite sind die Hunde entweder bei offenem Kofferraum in der Box mit Blick auf dem Platz (sie kennen im Auto Warten vom Mantrailen und eine Stunde ist da kein Problem) oder ich binde sie neben dem Platz an. Je nach Witterung, Stimmung der Hunde und wie viel am Stall los ist. Zum Glück hat nur eine weitere Pferdebesitzerin einen Hund, der allerdings fast nie dabei ist, sodass wir da unsere Ruhe haben.


    Insgesamt ist an unserem Stall nicht allzu viel los, es sind nur 7 Pferde (inkl. meiner), davon zwei schon in Rente.
    Anschließend wird Stall gemacht, gemistet, Futter hergerichtet etc., dabei laufen die Hunde frei rum, haben sich aber stets in meinem Blickfeld aufzuhalten und wir üben nebenbei recht gut Grundgehorsam, vor allem das Ablegen auf Entfernung und Bleib. Ich hab am Stall auch immer Leckerchen deshalb sowie Kauknochen, falls sie mal länger angebunden sein müssen und somit neben „zugucken“ auch etwas rumnagen können.
    Man muss dazu sagen, dass meine Hunde außergewöhnlich gut warten und sehr glücklich mit ‚zuschauen‘ sind. Vor allem Felia lebt dafür. Die wäre der ideale Hofhund, rumliegen und schauen ist ihr Leben. Dabei bellt sie auch nicht, sondern holt mich, falls ihr was auffällt. Das haben wir nie trainiert, das ist einfach ihre Art. Super genial finde ich das, sehr angenehm.

    Zuhause bin ich meist zwischen 19 und 21 Uhr.

    Freitag kommt meine RB, an dem Tag bin ich Mantrailen mit meinen Hunden

    Samstag früh gehört dem Haushalt, Nachmittag den Tieren, d.h. wir gehen oft erst Gassi und dann geh ich ausreiten (mein Freund ist da beim Fußball), Sonntag ist flexibel aber grundsätzlich für Familie reserviert (da gehen mein Freund und ich mit den Hunden fast jede Woche Berg und klappern alle Almen ab, wir wohnen ja im Voralpenland).

    Ohne meinen Freund bräuchte ich echt einen Plan B bzw müsste mich komplett umorganisieren. So klappt das recht gut, aber falls mal was dazwischen kommt (krank etc), muss man recht viel organisieren.

    Ohje, allen kranken, angeschlagenen, verletzten Pferden gute Besserung und allen Besitzern ganz gute Nerven!
    So etwas kann schon eine echte Belastungsprobe sein... ich fühle mit euch :-/

    Ich weiß nicht, ob ichs schonmal erzählt hab...Ende Oktober sind wir auf einem Auswärts Kurs ca 30km entfernt, "Faszientherapie und osteopath. Bodenarbeit" nennt sich das und gestern haben wir Frau Pony also das erste mal zur Probe verladen.
    Ich war so erstaunt, Pony ist aufs erste mal rein und mir einfach hinterher gedackelt. Als sie dann drin stand war sie wohl von sich selbst etwas überrascht und sich der Sache doch nicht mehr ganz so sicher, jedenfalls wollte sie dann nichtmal ein Leckerli und ist recht hektisch wieder raus. Beim zweiten Anlauf ist sie dennoch anstandslos wieder sofort rein und auch etwas geordneter wieder raus.

    Bin echt stolz auf die Maus! Das letzte mal verladen wurde sie vor 8 Jahren und da anscheinend mit etwas Drama am Anfang...daher bin ich echt froh :)