Beiträge von zauberpony

    Ach, ich glaube bei den meisten Leuten ist das ok! Halt vllt je nach Situation. Klar, wenn ich gerade irgendwas mit meinem Hund übe oder im Affenzahn zur Bahn rase, weil ich spät dran bin.. dann kommt's vllt nicht so gelegen. Und hinter meinem Rücken den Hund locken, das mag ich auch nicht.
    Aber, wenn's passend aussieht und die Lage sondiert ist und dann nett fragt, dann ist das doch bestimmt für die meisten Menschen und wenn der Hund das mag, okay. :) Ich glaube hier im Forum versammelt sich schon echt die Elite der anstrengenden Hundehalter, in Echt ist das glaube ich gar nicht so schlimm :lol:

    @expecto.patronum - ER ist auch brav! Nur SIE nicht! :D

    Ja, so handhaben wir es auch. Klar, Dauerüberwachung und sonst Trennung. Ich hab mich nur gefragt, was Andere wohl so an Interaktion (und damit meine ich schnuppern, lecken,...) zulassen. Ich breche diesmal gefühlt früher ab, was ich sonst vllt noch zugelassen habe. Jetzt wird halt sofort unterbunden, was nach schlecken oder schnuppern direkt am Hinterteil aussieht. Pipi lecken darf er auch nicht, das breche ich auch sofort ab, wenn er es machen möchte. Ach ja, ich mach drei Kreuze wenn das Generve hier wieder vorbei ist..

    Ich WÜNSCHTE sie wäre da wenigstens ein kleines bisschen abweisend. Aber keine Chance, die hüpft von Anfang an um ihn herum und hebt das Röckchen als wäre jeden Tag ihr persönlicher Karneval. -.-

    Allerdings wirkt sie selbst auch nicht gestresst, Claudia. Ihr merkt man die Läufigkeiten nie groß an, außer eben an der Interaktion mit Fellow und dass sie etwas häufiger Pipi muss.

    Ich bin gespannt, wie es dieses Mal abläuft. Im Großen und Ganzen bin ich auf jeden Fall sehr stolz auf meinen großen Jungen, dass der das alles so brav mitmacht.

    Ja, bei uns sind die Hunde auch immer zusammen- unter Daueraufsicht, natürlich. Nachts in Räumen trennen fanden beide nicht so toll, deswegen steht dann ein Kennel bei uns im Schlafzimmer und die Hündin schläft darin. So kommen wir alle gut klar.
    Fies ist halt, dass sie jetzt schon gut riecht und ihn absolut ranlässt, bzw. sich mehr oder weniger auch anbietet (nicht ganz so krass wie in den Stehtagen, aber doch schon). Er würde dann gerne schnüffeln und schlecken, ich unterbinde das aber. Habe den Eindruck, dass er sich, sobald er auch nur kurz geschleckt hat, wirklich reinsteigert. Wie habt ihr das gehandhabt?

    Ja, so ohne intaktes Pärchen ist es schon etwas einfacher. :hust: Alles Gute für die OP!

    Bei uns ist es gerade mal wieder aktuell. Haben ein intaktes Pärchen Zuhause. Leider ist sie wirklich eine kleine Schlampe, wenn sie läufig ist. Die bietet sich quasi ab Tag 1 an, weggeknurrt o. ä. wird da gar nichts. Machts dem Rüden natürlich nicht einfacher. Wie viel Interaktion lasst ihr da unter den Hunden zu?

    Bei uns in der Straße wohnt auch ein Mops, bisher habe ich dem Besitzer nur aus der Entfernung Hallo gesagt, weil Mops immer an der Leine und meine meist ohne Leine sind. Daher kam es zu keinem Kontakt.
    Vor ein paar Tagen dann trafen wir uns, ich ohne Hunde. So kam es zum Gespräch. Mops kam direkt zu mir gewackelt (gewatschelt...), ganz bezaubernd, lehnte sich an meine Beine, setzte sich auf meine Füße, genoss die Streicheleinheiten. Ich habe dann gefragt, warum der Hund so schlecht läuft- wirklich, es watschelt, das tut schon beim Zusehen schrecklich weh. "Joah, Alterserscheinungen" hieß es dann "die is schon 10!". Soso, na dann. Und ungefragt wurde mir dann (auf den wohl ziemlich mitleidigen Blick, den ich nicht verstecken konnte/wollte) mitgeteilt, dass die ja jeeeetzt schon alt ist, aber früher, ja, da sei die 20 km Wanderungen gelaufen. Mhm. Klar. Auf dem Arm vielleicht. Aber dieser bezaubernd freundliche kleine Hund, der das Gangbild einer kranken Ente hat und vor sich hin röchelt als gäb's kein Morgen mehr- und außerdem auch noch so fett gefüttert ist, dass sich Röllchen an Röllchen reiht? Dieser Hund? Niemals. NIEMALS.

    Wirklich, ein Trauerspiel. Das ging mir richtig nahe. Und nicht nur emotional, auch wortwörtlich. Frollein Mops hat nämlich zielsicher dem Herrchen den Hintern zugedreht und ist mir ganz selbstverständlich Richtung Wohnung nachgedackelt. Entweder ich bilde mir da jetzt was drauf ein oder denke darüber nach, ob der Hund den Spaziergang einfach nur möglichst schnell abschließen wollte.

    Einfach nur tragisch. Ich bin richtig geknickt. :(

    Hi Mia! =)

    Ich finde, dass das alles doch ganz gut klingt. Bzgl des Alleineseins mit den Kindern- keine Ahnung, das kommt auf deine Kinder an. Es gibt Kinder, mit denen kann man sowas machen und es gibt welche, wo man.. nunja, es besser sein lässt. Wenn ihr euren Kindern aber in dem jungen Alter schon zutraut, auch mal -kurz- ganz alleine zu sein, kann ich mir vorstellen, dass es sich hierbei eher um Modelle handelt, die das ganz gut hinkriegen würden.

    7 Stunden finde ich, generell, echt viel. Aber machbar, wenn der Hund es mitmacht.

    Was ich da eher als Problem sehe, ist, dass ihr keine große Möglichkeit habt, dem Hund das Alleinsein - bei euch, das kann auch ein Problem sein, selbst, wenn er es wo anders schon gut gemacht hat - wirklich entspannt aufzubauen und zu üben. In dem Falle würde ich mir idealerweise einen Sitter oder eine HuTa suchen, in der der Hund während der Zeit untergebracht ist.

    Und zu der Rassenfrage: bei solch offenen Ansprüchen, wie ihr sie habt, sehe ich persönlich (andere Leute sehen das anders und das ist auch vollkommen okay) immer keine Begründung dafür, einen Rassehund zu holen. Einen freundlichen, netten Familienbegleiter findet ihr ganz, ganz bestimmt auch übers Tierheim oder Tierschutz. Da sind sooo viele Hunde, die dringend ein Zuhause suchen und bestimmt sehr glücklich bei euch wären. Und, Bonus- viele ehemalige Straßenhunde sind "so mittelgroß"! :lol: Wir haben haargenau so einen Hund, der perfekt zu euch passen würde, ursprünglich aus der Tötung in Moskau (aber her gebe ich den natürlich nicht mehr ;) ).