Beiträge von zauberpony

    Okay, dann streich das Wort durch einen Ausdruck, der dir besser passt.

    "Schuld" wird nicht auf den Hund geschoben ->
    - Es liegt nicht alleine am Hund, dass die Situation ist, wie sie ist.
    - Die Situation entsteht nicht nur durch Wesenseigenschaften, die in dem Hund verankert sind.
    - Auch der Halter trägt seinen Teil dazu bei wie das Gespann als Team funktioniert.
    - Das beschriebene Verhalten entsteht aus einer Kombination von Verhalten und Eigenschaften, die sowohl Mensch als auch Tier an den Tag legen und daraus wie damit umgegangen wird.

    Ich hoffe es ist das angekommen, was ich damit ausdrücken wollte.

    Aaronima, keine Sorge, hat nichts damit zu tun, dass ich keine Lust habe mich mit meinem Hund zu beschäftigen. Man muss schließlich alles mal irgendwie ausprobiert haben um zu sehen womit man denn so am besten fährt. =)
    Auf ZOS hätte ich persönlich Lust, ich hoffe Fény auch.
    Mit Apportieren, also zB Dummy braucht man ihm gar nicht zu kommen, findet er total doof und ich total toll. Schade eigentlich. ;)
    Getrickst haben wir mal ne zeit lang und machen das ganz ab und an auch mal, aber da dreht er leider wirklich zu sehr auf.
    Bei Agility o.ä. hätte ich die gleiche Angst, habe das allerdings noch nicht ausprobiert.
    Sowas wie UO fände ich auch cool, allerdings habe ich noch keine vernünftige Hundeschule gefunden, die mehr oder weniger gut zu erreichen wäre dummerweise.

    Zitat

    Ich glaube nicht, dass hier alle Hundehalter direkt an ihren Gassiwegen wohnen. Ich muss auch erst aus dem Ort rausgehen. So ist das eben.

    Jap, so ist das.

    Das Programm jetzt ist mehr so das Ergebnis des Testlaufs "alles runterschrauben".
    Wird hier ja auch gerne mal empfohlen, mal zu schauen was dann passiert.

    Allerdings habe ich nicht den Eindruck es würde ihn zu sehr hochpushen wenn er viel erlebt (ja. nicht arbeitet.), das Problem ist eher, dass er sich dann zuhause nicht genug entspannt.

    Ich werde mal langsam versuchen das Programm ein wenig aufzustocken und schauen was dann passiert.

    Allerdings, Corinna, habe ich das Problem, dass "mal eben so ins Grüne für ne Stunde" aufgrund der Wohnlage nicht geht. Dh ich muss entweder ein Stück laufen und dann sind wir auf der örtlichen Hundewiese- die ich allerdings nicht so gerne frequentiere.
    Oder es läuft viel über Flexileine, leider, da ja Leinenzwang.
    Es gibt aber schon 1,2 Stellen wo ich mit ein bisschen Laufen an der Straße mit Leine innerhalb von etwa 20 Minuten hinkomme.
    Ätzend, hoffentlich hat sich das bald wohntechnisch erledigt.

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    Ich würde zwei Spaziergänge machen, davon einen von mindestens einer Stunde. Pippi machen zwischendurch nur in der Variante: Tür auf, an den Baum, wieder rein...


    Okay.
    Wieso denkst du das wäre besser?
    Die Pipirunde geht ein Mal um die Kirche, die direkt gegenüber meiner Haustür ist rum. Strecke sind also eigentlich wenige Meter, aber er dümpelt halt und schnuppert und pieselt diverse Male, nicht nur ein Mal, daher die Zeit.

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    Und es muss etwas zum Arbeiten her. Terrier sind Arbeitstiere, die müssen was zu tun bekommen, sonst tun sie eben was anderes ;)


    Ich les mich mal in ZOS ein.
    Vielleicht wär das ja was, auch in Bezug auf seine Hibbeligkeit.
    Allgemein ist es schwierig irgendwas zu finden woran er richtig Spaß hat, abgesehen von rennen, rennen, rennen.

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    Das ist wenig. Ich vermute mal, dass er sich deshalb einen Job gesucht hat, der ihm liegt.


    Ach. Verdammt.
    Das hab ich mir so in der Art auch schon überlegt.
    Momentan fällt es mir schwer die Balance zu finden zwischen "zu viel" und "zu wenig".
    Bzw ob es ihn überhaupt aufdreht, wenn wir viel/mehr unternehmen.

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    Gibt es einen Grund für die kurzen, vielen Spaziergänge?


    Du meinst die 3-4 á 15 Minuten?
    Ja, der Hund muss ab und an pinkeln :D

    "Gassi" 3-4 mal am Tag, ca. 15 Minuten.

    Aus anderen Gründen (er ist sehr sehr hibbelig, derzeit läuft ein Zylkene-Experiment, was aber, denke ich mal, unter "gescheitert" verbucht werden wird) sonst sehr wenig.

    etwa 2 Mal die Woche gehen wir "richtig" spazieren, dann so 1-2,5 Stunden etwa, je nach Lust und Laune.

    Sonst kommt er ab und an mit in die Stadt oder zu Freunden oder wo auch immer ich gerade hingeh, wir üben dann vor allen Dingen eben Leinenführigkeit und das Warten- also zB in der Postfiliale nicht total ausflippen, weil es zu lange dauert.

    Zitat

    Gerade mit Alanna im Wald.

    Bemerke wie ein bussard mit einer jungen Krähe in den Klauen wegfliegt. Imposanter Anblick!!

    100m später: Ein riesen KLATSCH so ca 20cm neben mir.

    Es war die Krähe...ausgeweidet und kopflos bäh :dead:


    Iiiiieh Melanie!!! :dead2: