Nein, das verstehe ich schon! Ich hab ja selber als TFA gearbeitet und hatte da eine sehr geschätzte und tolle Vorgesetzte, die eben auch die Meinung vertrat, dass es einfach das kleinere Übel sei (ungeplanter Nachwuchs, Tumore, Pyo...) und natürlich kann ich verstehen, wie man zu dem Schluss kommt. Wirklich. Aber es ist halt einfach Quatsch zu sagen, sowas wie Fellveränderungen (und nur das war ja Thema) gäbe es bei Sheltie, Collie, Aussie usw. nicht. Ich habe dann ja auch nur freundlich genickt und mich nicht auf die Diskussion eingelassen. Wobei sie halt eigentlich nur deshalb startete, weil meine Hündin mehrere kleine Knubbelchen hat, ich vermute (und hoffe), dass es nur irgendwelchen Kalkablagerungen sind, denn das hatte sie schon mal. Vor Jahren wurde ihr ein maligner Tumor an der Mamma entfernt, daraufhin war ich beim nächsten Knötchen übervorsichtig und habe auch direkt entfernen lassen. Das war dann diese Kalkgeschichte. Von den Dingern hat sie nun auch wieder drei Stück, die aber seit Monaten unverändert und nur stecknadelkopfgroß sind. Die habe ich ihm gezeigt und daraufhin kam die Frage, ob mir nicht nach der 1. OP schon zur Kastration geraten wurde. Ich sagte, dass ich das gar nicht mehr genau weiß, mag sein, aber ich einfach sonst keinen Anlass dafür sehe und eben u. a. auch Angst vor der Fellveränderungen hätte. So kam das Gespräch auf...