Beiträge von zauberpony

    danke für eure Beiräge. Bin gerade leider nur am Handy, daher kurz..
    Ja, ich mache das nun so wie damals bei Fény auch. Wir üben absitzen bei angeleinten Hunden fleißig, da ist sie schon sehr angespannt, aber hat das System bereits kapiert. Und auch im Freilauf schütze ich sie nun vor Fremdhunden so gut es geht (mit 2 Ridgebackrüden aus verschiedenen Richtungen war ich dann allerdings auch überfordert demletzt...) und allgemein orientiert sie sich schon mehr zu mir um bei Sichtung. Das ist gut.
    Die ganze Chose ist natürlich nicht übermorgen gegessen, aber wir arbeiten dran. :)

    Es tut mir so schrecklich leid.
    Was für eine furchtbare Geschichte. Du hast wirklich mein ganzes Mitgefühl...

    :solace:

    Und es klingt für mich so, als wäre eine Einschläferung der einzige richtige Weg, wenn alles andere nichts mehr hilft. Du siehst selbst wie weit sein jetziger Zustand von seinem "Ich" entfernt ist... es ist schrecklich sowas zu sagen und wirklich beurteilen, was richtig und falsch ist.. das kann sowieso niemand, der die Situation nicht kennt. Es tut mir wirklich wahnsinnig leid. :sad2:

    Zitat

    Verlieren Rüden Sperma :ops: ?

    Ich habe ein Erlebnis, das einen Rüden für mich eigentlich ausschließt und ich möchte wissen, ob das "normal" ist oder ob ich mir das gar eingebildet habe :???: :

    Wir hatten einen Rüden zu Besuch, der mit Luna (damals unkastriert) gespielt hat. Spielen, kein Aufreiten oder so. Nachdem der Rüde weg war und wir aufräumen wollten, mussten wir durchwischen - alles war voller irgendeinem Sekret, Urin war es nicht, sondern dickflüssig.

    Präputialkatarrh, aka Wutzisabber. ;)
    Haben viele unkastrierte Rüden, wenn sie sich schütteln, dann fliegt es gerne mal ab und auch so kann es eben mal tropfen. Meiner hatte das auch.
    Es gibt diverse Hausmittelchen dagegen, beim TA gibt es das Mittel Caniprevent zum Spülen. Es kommt aber meist immer wieder und so richtig erledigt es sich bei sehr vielen Rüden erst mit einer Kastration, weil die meisten dann aufhören zu Markieren und sich somit nicht immer wieder neu anstecken.

    Deine Maus muss ist irgendwann ( :^^: ) 2013 gegen Tollwut geimpft worden sein. Bei dem Impfstoff ist es so, dass der das erste Mal nach 1 Jahr (also 2014) wieder geimpft werden soll und dann alle drei Jahre, manche TÄ tragen aber auch weiterhin nur 1 oder 2 Jahre ein.

    DHPPi und L ist der andere "Standardkram". Den impft man jährlich. Also müsste sie das nächste Mal SHPPiL am 09.09.2014 bekommen (ob DHPPiL oder SHPPiL ist egal, das D ist ein spezieller Welpenimpfstoff).

    Die Grundimmunisierung für SHPPiL macht man zwei oder drei Mal im Abstand von 4-6 Wochen um sicherzugehen, dass die maternalen Antikörper dann nicht mehr wirksam sind. Insofern ist da alles ok, auch wenn man nur 2 Mal hätte impfen können, das kommt immer ein bisschen drauf an.
    Wenn dein TA auch getrennt impft, kannst du Leptospirose jährlich impfen und SHPPi zwei- oder dreijährig, das weiß ich jetzt grad leider nicht so genau.


    Achso und bzgl der TW-Verwirrung. In vielen Impfpässen steht Tollwut auf einer anderen Seite, also könnte "irgendwann 2013" auch der gleiche Tag wie DHPPi gewesen sein.. ? Stimmt, normalerweise impft man nämlich erst die Kombi- und dann die Tollwutgeschichte.

    Meine Mama hatte Lumi letztens mit im Büro und schrieb mir dann eine E-Mail. Alles in die Betreffszeile gequetscht, einen Text gabs sonst nicht:

    "Lumi ist wirklich der allerbeste Hund im Universum. Also, in diesem Universum natürlich. Im anderen ist es Fény."
    Da stand ich ziemlich genau zwischen lächeln und losflennen. ;) Hab mich dann aber doch fürs Lächeln entschieden.

    Bei meinem kamen viele ungünstige Umstände zueinander. Aber er war wachsam ohne Ende, von null auf hundert da, kam schwer runter, hatte eine sehr niedrige Reizschwelle und ging dann, terriertypisch, als Problemlösungsstrategie auch erstmal nach vorne.
    Es hat mir wirklich das Herz gebrochen, wenn man sah, wie uneins er sich war und wie wenig er sich selbst unter Kontrolle hatte... es wurde mit den Jahren besser, leider ist er nur drei geworden. Er hätte sicherlich noch ein richtig toller Hund werden können. Nein, der war er natürlich von Anfang an. :)

    Zitat

    Für mich alles was brenzliges Potenzial hat

    Und aktuell Spitz und Terrier :muede2: Ich hab 4 Spitze und weiß was es da für ich sag mal Charakterstarke :hust: Exemplare geben kan. Und das dann x Terrier ? Holla

    Mein Fény war einer. Natürlich der beste Hund der Welt, aber... ja, das war wirklich eine sehr blöde Mischung..


    Zitat

    Zu Nackthundmischlingen:

    http://static2.bigstockphoto.com/thumbs/9/2/4/large2/42962449.jpg

    französiche Bulldogge x Chinesischer Schopfhund :dead2:

    Ohweh :verzweifelt:


    [quote="LuckyLisa"]Meine Bekannte hat einen Border x Drahthaar Rüde.

    Dieser Hund hat heftigst einen an der Pfanne, nicht nur er, der ganze Wurf.[quote]

    Glaube ich! Aber wie unterschiedlich es doch einfach doch ausgehen kann.. eine Bekannte von mir hat eine DDxBC-Hündin und diese ist ein totales Schaf. Keine Schlaftablette, aber einfach ein toller Hund, von dem sie sich manchmal, jetzt wo sie 4 ist, auch wünschen würde ein kleines bisschen mehr "BC-Elektrizität" zu sehen ;)

    Zitat

    DAS glaube ich nicht, was ich da von Dir lese. Echt nicht....Du sagst, es ist nur Deione persönliche Erfahrung, aber Du arbeitest beim TA? Sind Dir dort noch nie inkontinente Hunde begegnent????

    Richtig. Keine(r) bisher. Eine nur, unkastriert und schon älter. Sonst nichts. Erfreulicherweise.


    Meine Hündin war gleich im jungen Alter nach der Kastration (Zysten beide Eierstöcke, Gebärmutterzysten, chronische Entzündung, sonst hätte ich NIE kastriert) inkontinent, sehr stark, nicht nur ein Tröpfeln, sie ist am Tag ausgelaufen und in der Nacht, große Seen, bis sie gottseidank Incurin bekam, seitdem ist sie wieder dicht. Die Hündin meiner Schwester ebenso, ebenso die Mutter meiner Hündin. Also von 5 kastrierten Hündinnen, die ich persönlich kenne 3. Das nur zur Statistik *hüstel*. Ich kenne einige Hunde, die nach der Kastration Schilddrüsenprobleme bekommen, z.B. unser Rüde und meine Hündin und dann noch Hunde vom Hundeplatz. Nur welcher Halter guckt danach, da ist der Hund dann ruhiger, etc, wird dicker (klar, weiß man ja nach ner Kastration), aber die Ursache wird nicht gefunden, weil es einem gar nicht in den Kopf kommt, was noch dahinter stecken könnte. Auch von weniger ausgeprägten Muskeln habe ich nicht nur einmal gehört, Fellprobleme bei jeder kastrierten Hündin, die ich kenne.
    Und wer das Leid von inkontienten Hunden kennt, wird nie von Horrormeldungen sprechen, das ist realer Horror, nicht zu Besuch gehen können, täglich waschen, Teppiche, Holzdielen verloren geben können, abgesehen von dem Leiden der Hunde und ich spreche jetzt von den Storys, die ich immer wieder in Foren lese, da treiben sich ja nicht nur Trolle rum....

    Entweder ich hab was verpasst, oder ich habe wirklich nirgendwo geschrieben "hey, Inkontinenz und Co sind doch gar nicht schlimm.
    Interessanter (und wirklich sehr bedauerlicher!) Erfahrungsbericht, aber unpassend, falls weiterhin auf mich und meine Aussagen gemünzt. =)