Beiträge von zauberpony

    Deine Maus muss ist irgendwann ( :^^: ) 2013 gegen Tollwut geimpft worden sein. Bei dem Impfstoff ist es so, dass der das erste Mal nach 1 Jahr (also 2014) wieder geimpft werden soll und dann alle drei Jahre, manche TÄ tragen aber auch weiterhin nur 1 oder 2 Jahre ein.

    DHPPi und L ist der andere "Standardkram". Den impft man jährlich. Also müsste sie das nächste Mal SHPPiL am 09.09.2014 bekommen (ob DHPPiL oder SHPPiL ist egal, das D ist ein spezieller Welpenimpfstoff).

    Die Grundimmunisierung für SHPPiL macht man zwei oder drei Mal im Abstand von 4-6 Wochen um sicherzugehen, dass die maternalen Antikörper dann nicht mehr wirksam sind. Insofern ist da alles ok, auch wenn man nur 2 Mal hätte impfen können, das kommt immer ein bisschen drauf an.
    Wenn dein TA auch getrennt impft, kannst du Leptospirose jährlich impfen und SHPPi zwei- oder dreijährig, das weiß ich jetzt grad leider nicht so genau.


    Achso und bzgl der TW-Verwirrung. In vielen Impfpässen steht Tollwut auf einer anderen Seite, also könnte "irgendwann 2013" auch der gleiche Tag wie DHPPi gewesen sein.. ? Stimmt, normalerweise impft man nämlich erst die Kombi- und dann die Tollwutgeschichte.

    Meine Mama hatte Lumi letztens mit im Büro und schrieb mir dann eine E-Mail. Alles in die Betreffszeile gequetscht, einen Text gabs sonst nicht:

    "Lumi ist wirklich der allerbeste Hund im Universum. Also, in diesem Universum natürlich. Im anderen ist es Fény."
    Da stand ich ziemlich genau zwischen lächeln und losflennen. ;) Hab mich dann aber doch fürs Lächeln entschieden.

    Bei meinem kamen viele ungünstige Umstände zueinander. Aber er war wachsam ohne Ende, von null auf hundert da, kam schwer runter, hatte eine sehr niedrige Reizschwelle und ging dann, terriertypisch, als Problemlösungsstrategie auch erstmal nach vorne.
    Es hat mir wirklich das Herz gebrochen, wenn man sah, wie uneins er sich war und wie wenig er sich selbst unter Kontrolle hatte... es wurde mit den Jahren besser, leider ist er nur drei geworden. Er hätte sicherlich noch ein richtig toller Hund werden können. Nein, der war er natürlich von Anfang an. :)

    Zitat

    Für mich alles was brenzliges Potenzial hat

    Und aktuell Spitz und Terrier :muede2: Ich hab 4 Spitze und weiß was es da für ich sag mal Charakterstarke :hust: Exemplare geben kan. Und das dann x Terrier ? Holla

    Mein Fény war einer. Natürlich der beste Hund der Welt, aber... ja, das war wirklich eine sehr blöde Mischung..


    Zitat

    Zu Nackthundmischlingen:

    http://static2.bigstockphoto.com/thumbs/9/2/4/large2/42962449.jpg

    französiche Bulldogge x Chinesischer Schopfhund :dead2:

    Ohweh :verzweifelt:


    [quote="LuckyLisa"]Meine Bekannte hat einen Border x Drahthaar Rüde.

    Dieser Hund hat heftigst einen an der Pfanne, nicht nur er, der ganze Wurf.[quote]

    Glaube ich! Aber wie unterschiedlich es doch einfach doch ausgehen kann.. eine Bekannte von mir hat eine DDxBC-Hündin und diese ist ein totales Schaf. Keine Schlaftablette, aber einfach ein toller Hund, von dem sie sich manchmal, jetzt wo sie 4 ist, auch wünschen würde ein kleines bisschen mehr "BC-Elektrizität" zu sehen ;)

    Zitat

    DAS glaube ich nicht, was ich da von Dir lese. Echt nicht....Du sagst, es ist nur Deione persönliche Erfahrung, aber Du arbeitest beim TA? Sind Dir dort noch nie inkontinente Hunde begegnent????

    Richtig. Keine(r) bisher. Eine nur, unkastriert und schon älter. Sonst nichts. Erfreulicherweise.


    Meine Hündin war gleich im jungen Alter nach der Kastration (Zysten beide Eierstöcke, Gebärmutterzysten, chronische Entzündung, sonst hätte ich NIE kastriert) inkontinent, sehr stark, nicht nur ein Tröpfeln, sie ist am Tag ausgelaufen und in der Nacht, große Seen, bis sie gottseidank Incurin bekam, seitdem ist sie wieder dicht. Die Hündin meiner Schwester ebenso, ebenso die Mutter meiner Hündin. Also von 5 kastrierten Hündinnen, die ich persönlich kenne 3. Das nur zur Statistik *hüstel*. Ich kenne einige Hunde, die nach der Kastration Schilddrüsenprobleme bekommen, z.B. unser Rüde und meine Hündin und dann noch Hunde vom Hundeplatz. Nur welcher Halter guckt danach, da ist der Hund dann ruhiger, etc, wird dicker (klar, weiß man ja nach ner Kastration), aber die Ursache wird nicht gefunden, weil es einem gar nicht in den Kopf kommt, was noch dahinter stecken könnte. Auch von weniger ausgeprägten Muskeln habe ich nicht nur einmal gehört, Fellprobleme bei jeder kastrierten Hündin, die ich kenne.
    Und wer das Leid von inkontienten Hunden kennt, wird nie von Horrormeldungen sprechen, das ist realer Horror, nicht zu Besuch gehen können, täglich waschen, Teppiche, Holzdielen verloren geben können, abgesehen von dem Leiden der Hunde und ich spreche jetzt von den Storys, die ich immer wieder in Foren lese, da treiben sich ja nicht nur Trolle rum....

    Entweder ich hab was verpasst, oder ich habe wirklich nirgendwo geschrieben "hey, Inkontinenz und Co sind doch gar nicht schlimm.
    Interessanter (und wirklich sehr bedauerlicher!) Erfahrungsbericht, aber unpassend, falls weiterhin auf mich und meine Aussagen gemünzt. =)

    Danke Schnaudel. Ich hab schon gedachg ich bin im falschen Film. Ich schreibe extra x-mal, dass es hierbei um MEIN persönliches Erleben geht. Hätte ich es noch mehr betonen sollen, ich weiß nicht wie.
    9 Monate ist nicht lang, aber es ist auch kein Wimpernschlag. So. Wo habe ich gesagt: "ich bin ja schon soooooooo lange in diesem Metier und bin allwissend, leider ist mir noch nie so etwas wie manche hier berichten untergekommen. Also gibts das nicht."
    Fakt ist: ich höre diese schlimmen Kastrafolgen nur hier über das Forum. Im Bekanntenkreis oder auf der Arbeit kam mir so etwas bisher nicht unter. Ich wundere mich warum und hoffe natürlich, dass es einfach noch keinem der mir bekannten Hunde passiert ist. Dass es das aber gibt bezweifle ich nicht und es tut mir sehr leid fûr die Tiere. Ich bin kein Kastrationsfreund, mein eigener Hund ist nicht kastriert und wird es wohl auch nicht. Habe ich mich jetzt klar ausgedrückt?

    lordbao: Recht oder Unrecht im Bezug auf die Definition einer "Horrormeldung". Für mich impliziert das nicht, dass die Meldung unwahr ist.

    Eeey, ganz ruhig, Brauner ;)

    keine Ahnung, wieso du jetzt meinst, eine Rechtfertigung wäre überhaupt verlangt worden. Es ging jetzt eher weniger um deinen konkreten Fall, sondern darum, dass man hier, im Forum, viel von Kontra-Gründen liest, während einem (mir ;) ) das im realen Leben bisher einfach nicht begegnen will. Und doch, ich finde das sind Horrormeldungen, denn diese Meldungen finde ich einfach schlimm. Mehr habe ich auch gar nicht gesagt.
    Und, nö, ich kenne keine Studie. Befinde mich allerdings auch gerade am Handy.

    Meine Hündin ist übrigens nicht kastriert und ich habe es auch nicht vor.

    Zitat

    - meine Hündin ist mit 4 1/2 Jahren inkontinent und die ersten Tropfen traten bereits mit ca. 3 Jahren auf -> lt. Studie beträgt die Quote anschließender Inkontinenz immerhin bei knapp 30 %
    - Luna ist sehr rüdenhaft geworden und ich kenne einige Hündinnen, die sich nach der OP verhalten als wären sie lebenslang in den Stehtagen - wirklich nicht schön, dagegen ist Lunas Rüdenhaftigkeit wirklich harmlos
    - daran anschließend scheint es außerordentlich schwer, den richtigen Zeitpunkt zur Kastration zu finden -> ich wüsste nicht, wie ich ihn das nächste Mal wählen soll
    - es ist ein riesiger Eingriff - kannst ja mal Frauen fragen, die eine Totaloperation hinter sich haben
    - das alles abgesehen vom Risiko während und nach er OP selbst

    Überhaupt finde ich es unmöglich, dass die Hündinnen immer dran glauben müssen, dass die Menschen sich nicht vorher überlegen, was sie da tun. Aber das ist zu OT.

    Ich arbeite beim TA und weiß daher, wie die OP an sich so abläuft.

    Ich bezweifle nicht, dass es diese Horrormeldungrn gibt, dass es wirklich Hündinnen gibt, die inkontinent werden, etc. Aber was mich immer stark wundert ist, wie selten einem (mir?) das im Alltag begegnet. Außerhalb des Forums kenne ich niemanden, der von Folgeschäden spricht, weder bei Rüde, noch bei Hündin. Daher ist natürlich auch immer Aufklärung schwer, weil es einem (mir?) einfach nicht unter kommt, dass etwas schief läuft odef unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Selbst in der Praxis ist mir dort (in 9 Monaten) nichts untergekommen.