Ich habe meinen 1. eigenen Hund mit 21 geholt. Ich war da Studentin, habe erst in einer WG und dann alleine gewohnt, 350 km von Zuhause entfernt. Unterstützung hatte ich keine.
Mit 23 dann habe ich meinen 2. Hund geholt und mit beiden Hunden dann eine Ausbildung begonnen. Tiermedizinische Fachangestellte in einer Pferdeklinik. An Absprachen wurde sich nicht gehalten, ich durfte die Hunde nicht mitnehmen und letztlich stimmte auch sonst sehr viel einfach nicht. Ich habe also nach 2,5 Monaten während der Probezeit gekündigt und stattdessen arbeite ich nun in einer Kleintierpraxis. Mein Kleiner ist mittlerweile im Himmel und ich habe nun nur noch meine Hündin.
Sie darf mitkommen und ich habe sie eigentlich immer dabei, egal wohin ich gehe.
Mittlerweile ist sie auch so ein toller Begleithund, dass sie U-Bahn fährt und mit uns ins Restaurant und in Bars geht und teilweise gehts dann eben erst um 3:00 Uhr nachts nach Hause. Man ist ja schließlich jung. Und das kann man ja auch mit Hund weiterhin sein ![]()
Also mittlerweile bin ich 24, Azubine im 2. LJ zur TFA und habe meine Lumi, um die ich mich alleine kümmere. Allerdings darf sie auch 1-2 Tage pro Woche mit meiner Mama ins Büro wenn ich Berufsschule habe, was natürlich toll ist :)