Was ich sagen will: ich sehe per se nichts falsches, was die Threadstarterin hier mit ihrem Junghund (9 Monate!) tut. der Hund hat morgens seinen Auslauf inkl. Schnüffeln, da er danach auch wirklich ein paar Stunden Ruhe hat. Finde ich gut.
In der Mittagspause wird sich entsprechend nochmals mit ihm beschäftigt oder nur gelöst für einen kurzen Zeitraum.
Und Abends dann nochmals eine kurze Beschäftigungsphase bzw. Lösephase.
Ich kann ja jetzt auch nur das beurteilen, was ich hier lese, aber ähm, ich würde schon fast meinen, wenn wer weniger macht: wofür hast du einen Hund? Also meine müssten dann ja quasi komplett drüber sein, denn die werden schon von Anfang an auf ihr sportliches Leben vorbereitet. Ich gehe da echt nicht konform mit. Ein Wunder, dass manche Hunde noch atmen dürfen ohne direkt von Stress zu sprechen.
Ich empfinde den regulären Tagesablauf als vollkommen normal. Dass ein Aussie solch Verhaltensweisen entwickelt, hat eher was mit seinem Charakter und seinen Rasseeigenschaften zu tun, die es heisst nun in die richtige Bahnen zu lenken. Ich würde explizit mehr an der Frustrations- und Impulskntrolle arbeiten und bewusst mit den Erregunsgleveln spielen. Und bei Dingen wie das "zwicken" gibt es einen ganz klaren authentischen Abbruch seitens des Hundeführers.
Bei solchen Themen halte ich mich eigentlich raus, aber hier hat meine Impulskontrolle definitiv versagt.