Ich will auch mal wieder...
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Viele Grüße
Ingo
Ich will auch mal wieder...
Viele Grüße
Ingo
Können auch Fadenwurmkolonien sein.
Zum oben verlinkten Ebayangebot: Das ist nur eine einzige Röhre und dazu noch T8.
Macht wirklich nur in pflanzenfreien Becken Sinn.
Viele Grüße
Ingo
Da gibt es buchstäblich hunderte. Mein Tipp aber wäre, Brillantsalmler (Moenkhausia pittieri). Sehen im Händlerbecken unscheinbar aus, aber glitzern als adulte toll, die Flossen der Männchen werden im Alter sehr groß, sie imponieren gerne (eine Glitzer und Schleierorgie), sind aber insgesamt sehr friedlich. Ich habe einen Schwarm davon in meinem Wohnzimmergesellschaftsbecken, der sich seit vielen Jahren selber erhält, da in der dichten Bepflanzung regelmäßig einige Jungtiere großwerden. So ein wartungsfreier Dauerschwarm hat was befriedigendes.
Fast in allen Aspekten, inkulsive des Populations-Selbsterhaltes das gleiche gilt für Kaisersalmler (Nematobrycon palmeri). Nur bilden die Herren bei dieser Art Reviere und verteilen sich über das Aquarium, statt zusammen zu schwimmen. Dafür leuchten die Farben neonähnlich.
Viele Grüße
Ingo
Bei Toto wäre es einfach und ziemlich "hündisch": Wachmann und Freizeitjäger ![]()
Viele Grüße
Ingo
Allein das harte Wasser kann schon ausreichen. Neons sind Weichwasserfische und in hartem Wasser können sie auf Dauer Nierenprobleme, manchmal auch Kiemenprobleme, bekommen.
Das Risiko ist besonders groß, wenn sie Wildfänge sind (bei roten Neons oft der Fall) oder -artgerecht- in Weichwasser aufgezogen und späte rin hartes Wasser umgesetzt wurden.
Man sollte generell nur Fische kaufen, deren Wasseransprüche zu den Wasserparamtern des Aquariums passen.
Ebensowenig, wie sich ein Frosch in der Wüste wohlfühlt, gefällt es einem Weichwasserfisch in 15 Grad hartem Wasser. Wqasser ist eben nicht gleich Wasser, sondern es gibt da einen großen Gradienten untershciedlichster Beschaffenheiten und Eignung. Generell "gutes Aquarienwasser mit richtigen Werten" gibt es nicht. Wasser, das der eine Fisch zum Leben braucht, kann den anderen schleichend vergiften. Im Detail macht es zB bei der Wasserhärte auch noch Unterschiede aus, ob vor allem Magnesium oder Kalziumsalze die Wasserhärte bestimmen, generell leben typische Weichwasserfische (es gitb auch Allrounder, die sich verschiedenen Wasserhärten gut anpassen können) - wie die Neons- aber nicht sehr lange in hartem Wasser.
Der seit vielen Generationen gezüchtete "normale" Neonsalmler Paracheirodon innesi ist dabei allerdings im Laufe der Zeit immer unempfindlicher geworden und lässt sich inzwischen sogar in relativ hartem Wasser vermehren bzw dauert auch in sehr hartem Wasser lange qaus. Aber diese Art ist unbeliebt geworden, es sei denn als Schleierform. Meist wird der Rote Neon, Paracheirodon axelrodi gepflegt. Diese Art toleriert hartes Wasser jedoch deutlich schlwechter.
Viele Grüße
Ingo
Wie hart ist Dein Wasser? Welchen Nitratwert hast du? Ist Nitrit messbar? Welche Temperaturen hast Du? Düngst Du mit CO2, wenn ja, wie dosierst Du? Sind potentelle Fressfeinde mit im becken und was fütterst Du?
Welche Neonsalmlerart/morphe pflegst Du? wo kommen sie her und wie alt sind sie?
Infos zu diesem Fragen könnten helfen, das Neonsterben zu klären.
Viele Grüße
Ingo
ZitatNormales Efeu kenne ich, ich wusste nur nicht, das man das im Aquarium verwenden kann
Die Idee finde ich super.
Du missverstehst da etwas. Die Efeutute ist mit dem Efeu etwa so nah verwandt, wie die Katze mit der Maus. Die Efeutute wächst auch nicht submers, sondern wurzelt lediglich auch gut im Wasser und wächst dann über dem Aquarium entlang. Gerne gesehen, da sie ein starker Nitratverbraucher ist.
Mit Efeu geht das gar nicht und auch die Efeutute gedeiht nicht unter Wasser.
Viele Grüße
Ingo
Wir sind Ostern in Irland, an einem der verlängerten Wochenenden planen wir Istanbul, im Sommer wird in Südfrankreich gecamped und über Weihnachten und Silvester sind wir in Südafrika abseits von jedem Trubel mitten im Busch.
Also einiges zum drauf freuen.
Viele Grüße
Ingo
Bei uns war das so: Hund vom Tierheim, angeblich gesund, Schutzgebühr 250€.
Die angebliche kleine Unpässlichkeit stellte sich als ernste chronische Erkrankung heraus.
Tierarztkosten im ersten Jahr, ca 1200€, im zweiten ca 800€.
Dazu hohe laufende Kosten wegen Spezialfutter und immer wieder Medikation.
Einige Verhaltensbaustellen sind auch immer noch nicht erledigt.
Trotzdem werde ich so lange nur Hunde aus dem Tierheim zu mir holen, solange solche dort unverschuldet sitzen.
Mit war und ist klar, dass da Überraschungskosten in ziemlicher Höhe auftreten können, aber ich bin bereit - und fähig- die langfristig zu tragen.
So sollte es wohl auch sein. Wer allerdings aufs Geld schauen muss, kauft -auch wenns paradox klingen mag-besser einen Hund von einem guten Züchter und informiert sich im vorab über Erfahrungen Anderer mit dessen Nachzuchten. Ist zwar auch keine Garantie, das Risiko aber geringer und daher wirds letztlich auf Dauer billiger.
Viele Grüße
Ingo
Da vermarktet jemand sein neues Paper clever.
Es ist natürlich schon länger bekannt, dass Hunde verschiedene polymere Kohlehydrate sehr gut verdauen können.
Im Detail analysiert wurde das zB hier: Carciofi, A. C., Takakura, F. S., De-Oliveira, L. D., Teshima, E., Jeremias, J. T., Brunetto, M. A., & Prada, F. (2008). Effects of six carbohydrate sources on dog diet digestibility and post-prandial glucose and insulin response. Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition, 92(3), 326-336).
Es gilt halt nicht nur für verhaltensphysiologische Parameter, dass der Hund kein Wolf ist.
Ich kenne zumindest einen stark futterallergenen Hund, der seit Jahren vegetarisch ernährt wird und dem geht es damit besser als je.
Das soll nun beileibe kein Aufruf sein, denn artgerecht ist die Mischkost...aber eben auch nicht das proteingepushte reine Fleischfutter.
Viele Grüße
Ingo