Der Haushund bildet zusammen mit seinem/n Halter(n) eine Sozialgemeinschaft.
Die Kommunikation erfolgt darin stark individualisiert und beinhaltet Komponenten des arteigenen Repertoires beider Spezies.
Im Zuge seiner Domestikation hat der Hund dabei besser "gelernt" menschliches Verhalten zu interpretieren als der (moderne, westeuropäische) Mensch, hündisches.
Aber alles in allem: Es ist eine (gemischte) Sozialgemeinschaft mit allen Charakteristika einer solchen.
Ob man das nur Rudel nennt oder nicht, ob man so oder so kommuniziert....ist völlig egal.
Funktionieren tut das am besten, wenn die Kommunikation klar ist, nicht ständig in der Ausdrucksweise wechselt und ein Mitglied (vorzugsweise aus der Art H. sapiens) eine akzeptierte Führungsrolle zumindest gegenüber der zweiten Spezies (Hund) innehält.
Viele Grüße
Ingo