Beiträge von IngoK

    Wenn der Hund physisch in der Lager ist, das Balkongeländer zu überspringen, bleibt ein Restrisiko, dass mir ausreichen würde, meinen Hund nie alleine auf dem Balkon zu lassen. Auch nicht, wenn ich überzeugt bin, der Hund würde nie auf die Idee kommen, drüberzuhopsen.
    Auch der zuverlässigste und coolste Hund kann durch irgendein plötzliches Umweltereignis so erschreckt werden, dass er in Panik über das Geländer springt. Ab spätestens dem zweiten Stock kann das sehr fatal ausgehen.

    Viele Grüße

    Ingo

    Ich habe auch einen Montagshund. Ohne jetzt ins Detail zu gehen: Im Mai sechs Tierarztbesuche. Tierarzt hat seit Jahren eine Einzugsermächtigung fürs Konto.
    95% unserer Tierarztbesuche gehen auf den Hund zurück, obwohl der weniger als 1% unserer Heimtierpopulation aus macht

    Viele Grüße

    Ingo

    Zitat

    Man kann Allergien durchaus heilen, wenn man giftige Fremdstoffe aus dem Körper ausleitet.
    Diese sind die Hauptursache für Allergien.
    .

    Das haben wir aj auch noch ein schönes Beispiel: Einfach sämtliche erkenntnisse der Immunologie aus den letzten hundert Jahren ignorieren und druch eine knackige Aussage ersetzen.
    So überzeugt man, da man innere Verdachtsmomente udn Ängste bestätigt.

    Inhaltlich ist es Schwachsinn. Wie Allergien funktionieren und wie man therapieren kann weiss man inzwischen ganz gut.
    So jedenfalls nicht.

    Viele Grüße

    Ingo

    Überzeugender einfühlsamer "guter" Therapeut hin oder her.
    Aus naturwissenschaftlicvher Sicht ist kein Mechanismus vorstellbar, nach dem so ein Test funktionieren könnte. Nicht mal ansatzweise und schon gar nicht so, wie es die Therapeuten teils zu erklären versuchen.
    Die Gläubigen - und anders kann man es nicht nennen - ziehen sich dann gerne auf den Satz zurück, dass es zwischen Himmel und Erde Dinge gibt, von denen unsere Schulweisheit nicht einmal zu träumen mag.
    Mag ja sein. Aber auch die Wissenschaftsungläubigen sollten einsehen, dass die Naturwissenschaft, so dumm und ignorant ihre Betreiber auch sein mögen, immerhin in der Lage ist, festzustellen, ob ein Effekt, eine Diagnose oder was auch immer von welcher Methode auch immer statistisch relevant erzeugt wird. Das ist schlicht Fakt.
    Und auch hier ist eindeutig: Bioresonanzergebnisse unterscheiden sich in allen bisher durchgeführten kontrollierten Studien nicht von Zufallsergebnissen.
    Klar, immer mal weider wird unter der Behandlung ein Tier oder ein Mensche gesund - in gleicher Häufigkeit, wie unter Placebo.
    Aber da Menschen leber an wunderlich unerklärtes als an schnöde aber komplexe und oft nicht die inneren Wünschen befriedigenden oder gar unvollständig bleibende Daten glauiben, kann man mit "wundersamen" Dingen viel geld verdienen, wenn man geschickt, einfühlsam und geschäftstüchtig ist.
    Dran ist an der Bioresonanz rein gar nichts. Und das ist keine These, sondern bewiesener Fakt. Auch, wenn viele jetzt aufschreien und das nicht wahrhaben wollen - ich habe hiermit immerhin darauf hingewiesen.

    Viele Grüße von nem ollen Naturwissenschaftler.

    Ingo

    Klar sollte man die Notwendigkeit von Impfungen immer kritisch überprüfen.
    Aber eben auch die Aussagen von kategorischen Impfgegnern.
    Selber wissen macht schlau!
    Die Panikmache über Quecksilber zB ist oft sehr effizient, da ja jeder weiss, wie giftig Quecksilber ist. Trotzdem ist sie was Impfungen angeht völlig überzogen und irrelevant.

    Viele Grüße

    Ingo

    Drücke ich mich so unverständlich aus? Ich glaube, Du hast sowohl mich als auch Deinen Onkel falsch verstanden. Wohl hatte er sicher Hybridsauen, aber ebenso sicher keine "wilden" Mischlinge, sondern Leistungshybride, die gezielt erzeugt wurden und Vorteile gegenüber beiden Elterlinien haben. Zumindest, wenn Dein Zitat sich auf einen Zeitraum nach ca 1970 bezieht.
    Un das ist eben etwas kategorisch ganz anderes als eine Hunderasse nach und nach durch Verpaaren geeignet erscheinender Individuen entstehen zu lassen.

    In der Hundezucht kann man es wenn man will ganz genauso halten und das ist eben keineswegs eine niederwertige Art, Begleithunde zu erzeugen.

    Die Regeln der heutigen organisierten Hundezüchter legen zum einen enge Standards vor und zum anderen verbieten Sie das Einkreuzen anderer Rassen.
    Das ist das schlimmste, was sie sich antun konnten, denn so haben sie ein Rezept kreiert, das selbst bei großer Sorgfalt zwangsläufig zu genetischer Verarmung führt. Die Zahl der Generationen bis zur sichtbar eingeschränkten Vitalität ist groß genug, dass bis heute den meisten Leuten die Probleme noch nicht auffallen, aber glaube mir, sie ist überschaubar. Ebenso zwangsläufig erhöhen die Züchter mit dieser Strategie natürlich auch Generation um Generation das Risiko genetisch bedingter Erkrankungen und wenn das so weitergeht ist das eben irgendwann nicht mehr tragbar. Die Hunde werden kränkeln und wenig vermehrungsfreudig sein, die Lebensspanne sinkt.
    Das paradoxe dabei ist, dass seriöse "Designerhybridzüchter" gerade auf die genetisch verarmten Produkte der Rassezüchter angewiesen sind, wenn sie einheitliche Hunde mit vorhersagbaren Eigenschaften erzeugen wollen. Je ärmer an genetischer Vielfalt die Eltern sind, umso planbarer das Ergebnis.
    Allerdings muss der Hybridzüchter die genetische Situation beider Elternlinien kennen und verstehen.
    Wenn die Züchter wieder Fremdeinkreuzungen zulassen (nur eine Frage der Zeit, denn wenn sie ihre Rassen nicht zugrunde richten wollen, müssen sie das tun), werden die Rassehunde wieder vielfältiger in ihrem Erbgut, auch, wenn sie nach wie vor die morphologischen Standards einhalten.
    Dann ist das Hybridzüchten wieder mehr ein Lotteriespiel und die Produkte variiieren stark. Eben ganz genauso, wie wenn man einen beliebigen Hund A mit einem beliebigen Hund B verpaart.

    Viele Grüße

    Ingo