Ich habe die Kälte satt und poste mal ein Archivfoto aus wärmeren Regionen.
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Ich habe die Kälte satt und poste mal ein Archivfoto aus wärmeren Regionen.
Über Ostern gehts nach Sumatra und Borneo - Wildlife Fotografie, viel Dschungeltrekking. Orang Utans etc.... Im Mai folgt ein Kurztrip nach Prag und im September voraussichtlich Cote d´Azur
Andy mag Schnee und Kälte
Die Ecke, wo das alte große Paludarium stand, war mir jetzt zu leer.
Also habe ich sie gefüllt...seit letzten Samstag auch mit Wasser. Mit 720 Litern
Bisher läuft es gut ein.
Sonnenaufgang am Altrhein
Bei uns wird der Hund nicht vermenschlicht, aber Mama Papa hat sich trotzdem so eingeschlichen, seitdem die Kinder den Hund jeweils wörtlich zu Mama oder Papa geschickt hatten, Die sind längst aus dem Haus, der Hund ist ein anderer... wir haben es beibehalten.
Wobei das jeweils eher mit Boss zu übersetzen ist.
Das kann auch ein stressausgelöstes Anfallsleiden sein. Unser Hund hat eines, das phänomenologisch ähnlich aussieht. Die einzelnen Anfälle dauern maximal zwei Minuten, dann ist er kurz desorientiert, dann wieder völlig normal. Die Diagnose hat gedauert, es war aber dann medikamentös gut in den Griff zu bekommen und wir sind von oft mehreren Anfällen am Tag auf 1-2 Anfälle im Monat mit mehrmonatigen Pausen runter. Ich würde den Hund - und das Video- auf jedem Fall einem Neurologen vorstellen.
Die andere wahrscheinliche Option ist für mich eine Mangelsituation oder etwas virusinduziertes.
Bin aus dem Urlaub zurück...mann, gab es da großes Geflügel
Externer Inhalt www.sonyuserforum.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Was ist das für ein Vogel? Ist der echt
Klar ist der echt. Die Aufnahmen entstanden in den Mabamba Sümpfen am Viktoriasee in Uganda. Abu Markub, der Vater des Schuhs, Balaeniceps rex, der walköpfige König, oder auf deutsch: Der Schuhschnabel.
Ein Meter zwanzig hoch, über zweieinhalb Meter Spannweite und ein reichlich zwanzig Zentimeter großer Schnabel......eine beeindruckende Erscheinung.
Weltweit gibt es noch etwas mehr als 8000 Exemplare , ca 7000 davon im Sudan, 1000 in Uganda und nur vereinzelte Paare in Richtung Zentralafrika.
Zum Leben braucht er große Sümpfe, wo er am liebsten Lungenfische, kleine Krokodile und dergleichen frißt.
Als eingefleischte Einzelgänger finden die Paare nur zur Brut zusammen. Zwei bis drei Eier werden gelegt, aber es wird in der Regel nur ein Jungvogel groß. Das stärkste erbettelt das meiste Futter, die anderen kümmern bald dahin und werden letztlich von den Geschwistern gefressen. Da auch nicht jedes Jahr gebrütet wird, ist die Vermehrungsrate wirklich niedrig. So lange es genug große Sümpfe gab und die Vögel ungestört bis zu über 30 Jahre leben konnten, war das kein Problem. Heute sieht das leider anders aus.
Eine Bekannte erzählte uns, dass sie Schuhschnäbel als Kind noch regelmäßig auf dem Schulweg in Kampala sah. Heute ist die Suche nach einem eine kleine Expedition, die längst nicht immer erfolgreich ist.
Früher dachte man übrigens der Schuhschnabel stünde den Storchen nahe. Die Gestalt ist ähnlich, er klappert wie ein Storch (nur lauter) und bekotet sich wie ein solcher die Beine zur Abkühlung. Neuere molekularbiologische Analysen zeigen allerdings, dass er vielmehr den Pelikanen nahe steht und dass sein nächster lebender Verwandter der Hammerkopf ist.......eine gewisse Ähnlichkeit zu beiden Gruppen ist ja auch nicht von der Hand zu weisen.
Bin aus dem Urlaub zurück...mann, gab es da großes Geflügel