Beiträge von Elsemoni

    Ein kompetenter Trainer wird die Teilnahme an Gruppen begrüßen. Frei nach dem Motto volle Pulle rein in die Situation und dran arbeiten. Er wird Dich begleiten und anleiten was zu tun ist.

    Hat hier schon oft funktioniert, den in den Gruppen wird gearbeitet. In der Regel ist dann Kontakt unter den Hunden unerwünscht bzw. wenn man etwas gefunden hat wofür der Hund "brennt" überwiegt auch der Arbeitseifer und andere Hunde sind nebensächlich.

    In dem Du so etwas meidest löst Du ja nicht das Problem, Du umgehst es lediglich und kannst dadurch immer wieder in Situationen kommen, die Du nicht geübt hast bzw. auf die Du nicht vorbereitet bist.

    Naja, läufige Hündinnen in der Nähe sind ja auch aufregend.

    Wenn Du es für nötig hältst kannst Du den Hund in den Fällen zum Beispiel auch gut homöopathisch unterstützen, so dass sich das "Herzeleid" in gut bewältigbaren Grenzen hält. Da würde ich aber auch einmal einen Tierheilpraktiker mit Erfahrung (also nicht gerade einen, der gestern sein Diplom bei der VHS gemacht hat) konsultieren. Hält sich preislich auch im Rahmen.

    Aber mit guter Erziehung, gut geübter Impulskontrolle und viel Beschäftigung (körperlicher und geistiger) ist das auch gut zu Schaffen. (Ausnahmen bestätigen die Regel)

    Etwas OT, aber viele Rüdenbesitzer die ich kenne lassen den Hund chippen, sobald er in die Pubertät kommt, in der Hoffnung daß das typische Pubertätstheater damit verhindert wird. Tatsächlich ist es so, dass die Einstellung der Hormone dadurch nur aufgeschoben wird (zum Glück für den Hund) zum Leidwesen der Halter.

    Aber die Beratung durch Deine TÄ ist doch absolut Pro-Hund. Ich schätze sowas sehr und die Kosten für das Chippen sind, gemessen an dem, was man sowieso an medizinischer Versorgung zahlt, wirklich nur eine kleine Hausnummer. Und Du ersparst deinem Hund u. U. eine unnötige Amputation. Ich finde das zeigt eine Herz für Tiere und nicht vorrangig für den Geldbeutel. ;)

    Ich hab bei Mona, vor elf Jahren, nach 10 Wochen auf Erwachsenenfutter umgestellt, da es schlichtweg kein anderes Futter gab, was mir von der Zusammensetzung gefallen hätte. Sie ist der gesundeste Hund den ich kenne und ich muss sie jetzt manchmal dran erinnern, dass sie eben kein Jungspund mehr ist, der mit Frisbee, beim Longieren oder Agi Gas geben kann ohne Ende. Die ist fit wie 'ne Tomate!

    Frieda hat noch drei Tage Züchterfutter bekommen, dann ging der Mist in die Tonne und es gab ein gutes Junghundfutter.

    Ich bin auch einer von den verrufenen Trockenfutterfütterern, weil ich faul bin :D und Mona hat mit ihren 11 Jahren minimal Zahnstein und auch Frieda mit ihrem krüppeligen Gebiss (Kleinhund halt :lepra: ), sie ist jetzt 6, hat auch sehr gute Zähne.

    Für uns passt das also.

    Die TÄ hat recht. Macht bloß einen Probelauf! In fast allen Fällen funktioniert der Chip genauso wie die Kastration (Ausnahmen gibt es immer , sind aber selten), ist aber reversibel. D.h. stellt man fest, dass das erhoffte Ziel so nicht erreicht wird und der Hund dadurch mehr Nach- als Vorteile erfährt, so lässt man den Chip auslaufen und versucht die Baustelle anderweitig zu bearbeiten.

    Die Trainerin ist nicht auf dem neusten Stand der Informationen!

    Ich frag das nicht. Ich bestehe drauf das meine Hunde sich freundlich bis neutral gegenüber anderen Hunden verhalten. Kontakt ohne kurze Abstimmung mit mir gibt es nicht, bzw. wird verhindert.

    Ich werde schon ab und zu gefragt und kann, da ich zwei Hunde habe, freundlich lächelnd antworten: Beides.

    Allerdings wird mir immer der Eindruck vermittelt, die Hundebesitzer die mich das fragen haben da eine Baustelle und wissen das nicht zu händeln. MMn gehört der andere Hund dann an die Leine, und da gibt es bei mir eh keinen Kontakt, außer der, der mir von anderen "aufgezwungen" wird, z.B. wenn ich keine Ausweichmöglichkeit habe.

    Wenn ich im Gespräch auf das Thema komme verwende ich die Vokabel von der ich meine, das mein Gegenüber sie versteht.

    Jetzt muss ich auch mal den Staub hier wegpusten! ich hoffe hier liest noch jemand....

    Sind hier auch Gassigänger/Tagesbetreuer, die das als Nebengewerbe betreiben? Was rechnet Ihr alles als Ausgaben, um den Gewinn zu ermitteln?

    Mir fällt nur Betriebshaftpflicht, Leckerchen/Futter, Arbeitskleidung und Fortbildungen ein. Was habt Ihr da noch so auf dem Zettel? Was ist mit Arbeitmaterial wie Schleppleinen, etc.?

    Rechnet Ihr euer Auto ab? Habt Ihr es extra für die Tätigkeit angeschafft?

    Mir fällt bestimmt noch was ein...

    Ja, sowas hatten wir auch schonmal. So eine Hundepfote scheint nach dem gleichen Prinzip zu funktionieren wie die Handtasche von Hermine Granger aus den Harry-Potter-Geschichten! Was da so alles rein passt! Und ewig Ärger macht!!

    Ich würde erstmal nach dem Prinzip weiter verfahren, allerdings bade ich solche Füße (bei Menschen auch gern mal entzündete Zehen) mit grüner Seife. Wirkt antiseptisch und trocknet die Wunde schön aus. Dann soviel Luft dran lassen wie möglich und gleichzeitig aufpassen, dass der Hund nicht schleckt oder wieder Schmutz 'reinkommt.

    Hier zog sich sowas über mehrere Wochen, in denen der Hund mal mehr mal weniger humpelte. Am Ende bildete sich dann noch mal eine kleine Eiterbeule, wie ein Miniabszess, der von selbst aufging und scheinbar den letzten Fremdkörper ausgespült hat.

    Was mir noch einfällt, zur Zeit gibt es ja auch wieder Grannen, diese Mistdinger!! Die sind doch so hinterhältig und wandern gern mal nach "Eintritt" in den Hund. Das könnte man noch überprüfen.