Dann müssten die Malis aus Belgien ja völlig einen an der Klatsche haben.
Haben sie doch auch ! Ich dachte der gehört da hin, der an der Klatsche
!! Das macht doch den belgischen Mali aus, gell?!?! (Achtung: Spass!!)
Dann müssten die Malis aus Belgien ja völlig einen an der Klatsche haben.
Haben sie doch auch ! Ich dachte der gehört da hin, der an der Klatsche
!! Das macht doch den belgischen Mali aus, gell?!?! (Achtung: Spass!!)
Ja wenn sie es aus Spaß gesagt hätte, fände ich das auch total cool. Es stimmt ja irgendwie
! Aber im Zusammenhang mit dem restlichen Gespräch...
Ist auch so ein Kennzeichen des Hundedeppen, und witzigerweise genau gleich bei den eigenen Kindern: Ich selbst darf meinen Hund oder meine Kinder gern mal saftig beschimpfen, wenn sie mich ordentlich auf die Palme gebracht haben, aber wehe ein anderer erlaubt sich das!! Da werde ich im Sekundenbruchteil zur Furie!!
Aber ist schon witzig irgendwie. Jetzt weißt Du ja wie Du in Zukunft begründest, warum Dein Hund keinen Kontakt an der Leine haben soll. da sind gleich alle Klarheiten beseitigt!
Wir leben in Großbritannien.
Und wir haben uns für einen Australian Labradoodle entschieden. Überzeugt hat mich vor allem die Hündin und die Züchterin. Es soll nun ein unkastrierter Rüde werden. Je nachdem, wann der geplante Wurf nun stattfindet, bekommen wir den Kleinen irgendwann zwischen November und Januar.
Das ist sicher besser, als jetzt etwas zu überstürzen. Zumal hier noch einige Veränderungen anstehen in den nächsten Wochen und Monaten.
Nun ja, der Australian Labradoodle ist ja vorrangig keine Rasse (FCI) sondern ein Marketingprinzip. Welpen sollten alle unkastriert sein.
Welcher Rasse gehört die Hündin an? Da kommen ja mehrere in Frage. Oder ist sie bereits ein Mischling? Schau Dir bitte genau die Rassebeschreibungen der beteiligten Rassen an und entscheide dann, ob Du mit den Einzelrassen leben könntest. Die Hunde fallen ja immer noch sehr unterschiedlich aus und eine fifty/fifty Mischung ist selten. Um eine beständige Konformität in der Rasse zu erreichen ist das Doodle-Prinzip etwas jung, deshalb reicht die Optik und der Charakter der Hunde von... bis...
@Elsemoni
Find ich überhaupt nicht. Hier war es echt witzig , aber prinzipiell hat sich niemand in mein Leben einzumischen.
Ich finde es schrecklich, wenn die Menschen einem hinterher spionieren. Die sollen sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern (da gibt's meistens genug eigene Probleme) und nicht irgendwas unterstellen und untereinander lästern, dass sich die Balken biegen. Dass Fremde mich anquatschen und sich herausnehmen zu sagen, was ich zu tun und zu lassen habe - da hätte ich denen aber kräftig die Meinung gesagt.
Wenn ich möchte, dass sich jemand um meine Tiere oder die Blumen kümmert, dann frage ich schon selbst sehr lieb danach. Ich bin froh, dass zumindest bei uns hier im Haus jeder seinem eigenen Kram hinterher geht und dabei freundlich einfach bleibt. Hilfe ja, Misstrauen und Hinterherspionieren nein.
Naja, zumindest in unserer Gegend sind die Übergänge fließend.
Ich bin beruflich viel zu Hause (hört sich total bescheuert an) und wohne in einem der typischen, dicht bebauten Wohngebiete. Da bekommst Du automatisch mit, ob jemand zu Hause ist oder Besuch hat. Du weißt welches Auto wohin gehört, wem welche Mülltonne gehört, welcher Besuch zu welchem Haus gehört, jedenfalls die die regelmäßig kommen. Das lässt sich fast nicht vermeiden. Ich bin immer im Gespräch mit meinen Nachbarn und mit den im Einzugsgebiet lebenden Hundebesitzern sowieso.
Wenn mein Auto nicht anspringt finde ich immer jemanden der hilft, mein Nachbar hat meine Grünabfälle mit entsorgt, ein Brand wurde verhindert, ein Krankenwagen zur rechten Zeit gerufen. Ich habe schon Nachbarskindern, die ich nicht persönlich kenne, nach einem schlimmen Sturz vom Fahrrad geholfen und bei mir auf die Mutter warten lassen.
Das hört sich für viele doof an, ich finde das gut so. Ich versuche nach der Prämisse zu leben so mit meinen Mitmenschen umzugehen, wie ich selbst behandelt werden möchte.
Ich misch mich auch ein wenn sich auf dem Schulweg Kinder verkloppen oder mit dem Fahrrad stürzen oder Mütter ihre Kinder bei Aldi ohrfeigen oder Omas den Euro nicht in den Einkaufswagen gefummelt bekommen.
Nenn mich naiv, aber jeder muss bei sich selbst anfangen, sonst wird der Umgang miteinander nie besser und wir verkommen immer mehr zu einer Ich-Gesellschaft.
Welche Rasse soll es denn nun werden und von welchem Land sprechen wir?
Ich hab vielleicht was erlebt, da komme ich gar nicht drüber weg.
Vorweg ich arbeite als Amtstierärztin im Fachbereich Tierschutz und Laurin darf mit zur Arbeit, gehört also zu den glücklichen Hunden, die schätzungsweise eine halbe Stunde pro Woche mal alleine sind. Wir gehen jeden Morgen um 7:30 Uhr aus dem Haus und kommen gegen 18:00 Uhr zurück.
Und jetzt spricht mich doch tatsächlich eine aus der Straße, zu der ich sonst gar keinen Kontakt habe, an und teilt mir mit, dass mein Laurin ja schon ein extrem armer Hund wäre, die Nachbarschaft hätte das jetzt länger dokumentiert und könne nachweisen, dass bei uns über 10 Stunden lang kein Mensch nach Hause kommt um sich um den Hund zu kümmern. Die Nachbarn hätten sich deswegen jetzt zusammen getan und würden mir anbieten die Mittagsrunden unter sich aufzuteilen. Wenn ich das nicht akzeptiere, müssten sie das Veterinäramt informieren.
Ich Idiot war so geschockt, dass ich ihr gesagt habe, sie solle den Anruf lieber lassen, Laurin und ich würden da arbeiten und im Haus wäre somit tagsüber gar kein Hund. Eigentlich hätte ich sie anrufen lassen sollen, die Kollegen hätten sich tot gelacht, wenn da eine Beschwerde über einen einsamen Hund einginge und der fragliche Hund liegt im Vet.Amt vor dem Telefon
Aber das die Nachbarn Zeit haben tagelang unser Haus zu beobachten und dabei nicht merken, dass der Hund jeden morgen mit mir losfährt, schockiert mich doch ein bisschen. Scheinen keine Frühaufsteher zu sein
Ich find's toll!! Der Ton und die Art des Vortrags war vielleicht nicht so glücklich, aber sie wollte halt klar machen, dass sie Maßnahmen ergreifen. Vielleicht hätte sie sich erst erkundigen sollen, was Du mit dem Hund machst, während Du bei der Arbeit bist. Dann hätte sich die Situation ja direkt aufgeklärt.
Ich finde sowieso es wird zu viel weggeschaut. Wir sollten uns alle mehr umeinander kümmern. Nicht stasimäßig, sondern liebevoll. Wenn mein Auto ein paar Tage nicht bewegt wird kommt auch der ein oder anderen Nachbar und erkundigt sich ob ich krank bin.... Ich finde das gut und mache es selbst genauso. Meine direkten Nachbarn waren wohl einige Tage verreist, gerade als die große Hitze hier im Norden war. Nach drei Tagen hab ich dann einfach mal die Blumen gegossen, die vorn stehen. Ich würde mir das auch so wünschen.
Wie man es macht ist es verkehrt! Liegt der Hund monatelang in der Bude, nachdem die Mietnomaden die Flucht ergriffen haben bei Nacht und Nebel und verhungert, dann heißt es "Das hätte man doch merken müssen...!" - wie denn, wenn jeder die Augen zu macht?
Sie es positiv. Solltest Du mal in einen Engpass geraten kannst Du immer die Nachbarin fragen, ob sie mal eben auf den Hund aufpassen kann.
Und in Verbindung mit Deinem Arbeitsplatz ist es doch wirklich witzig!
Der Kaufpreis ist je nach Rasse unterschiedlich und auch je nach Ursprungsland. Kauft man einen FCI Hund in Polen (Bitte nicht hauen, soll nur ein Beispielland sein) kann man tätsächlich sparen. Mir persönlich wäre es zu weit um den Hund einige Male beim Züchter zu besuchen. Mit wäre allerdings auch alles was weiter ist als 250 km zu weit für ein Liebhabertier (um vom Zuchttier zu unterscheiden).
Ich würde mir allerdings die Kosten für Röntgen- oder andere Untersuchungen, die nötig sind um Zuchtergebnisse auszuwerten, nicht aufs Auge drücken lassen. Wenn der Züchter wert darauf legt, diese zu erhalten, so soll er sie auch bezahlen. Allerdings denke ich da auch, dass Du ein Recht am (Röntgen-) Bild hast. Dein Hund, Deine Bilder. Der Züchter kann ja eine Zweitausfertigung bekommen, wenn er wert darauf legt.
Die Vollnarkose würde mich da nicht so schrecken, denn ein gesunder, junger Hund kann das gut verkraften in der Regel.
Ich konnte leider nicht erkennen, um welche Rasse es sich handelt, aber wenn es sowieso ein reiner Liebhaberhund werden soll, an den die durchschnittlichen Familienansprüche gestellt werden, dann solltest Du Dich vielleicht rassetechnisch ein wenig öffnen, oder mehr Geduld haben. Bei einem Züchter bei dem mir irgendwas ein ungutes Gefühl verursacht, was sich nach einem freundlichen Gespräch nicht klärt, würde ich keinen Hund kaufen.
Wobei es beim Wesenstest aber eben NICHT darum geht, zu überprüfen ob der Grundgehorsam sitzt und ob bestimmte Verhaltensweisen antrainiert wurden. Es geht allein um das Wesen des jeweiligen Hundes. Ich habe mit Newton für diesen Test zum Beispiel Null Komma Nix trainiert. Eben, weil es nichts zu trainieren gab.
Wie ich schon sagte, ich denke schon, dass einige Wesenseigenschaften, die (zumindest beim Labrador) erwünscht sind, der Therapiehundarbeit sicher zuträglich sind.
Da gebe ich Dir in großen Teilen recht, aber Steadiness, Bringtreue und Schussfestigkeit.... Ok, ich kann es schon verstehen, dass man Gymnasiasten manchmal erschießen will...!!! Hab selbst so ein Exemplar zu Hause! Da ist es natürlich von Vorteil, wenn der Schulhund nicht gleich abzischt.
Nein, Spass!! Aber für mich gehören zum Schul-/Therapie-/Behinderten-Begleithund ein Großteil der von Dir genannten Sachen, aber eben auch noch ein bisschen mehr.
Und in meinem ersten Post meinte ich natürlich Keine Farbe!! Ich kann nur nicht mehr editieren .
Ja, beim anmelden bekommt man meistens noch so'n Büdel wo man die Tüten reinpacken kann mit!
Ich sag immer geben sie mir gleich zwei Päckcken, meine Hunde ka***en viel. Die eine von den Empfangsdamen macht dann immer so ein lustiges Gesicht, als ob sie in eine Zitrone gebissen hat
.
Der Wesenstest der Retriever sagt ja über die Eignung als Therapiehund nix aus. Das sind alles Dinge, die Du im Retrieverclub Deiner Wahl trainieren kannst.
Aber Du hast dann ein Papier wo obendrauf Wesenstest steht, und das scheint zu genügen. Was das über die ganze Therapiehundeausbilderei sagt sei mal dahingestellt.....
Es gibt verschiedene Zuchtvereine die Wesenstests als Prüfung zur Zuchttauglichkeit durchführen, aber die sind, soweit ich weiß nicht standardisiert, d.h. jeder kann seine eigenen Richtlinien zu Grunde legen.
Ich würde denjenigen, der den Wesenstest verlangt, nach einer Empfehlung fragen, wo man den am besten ablegen sollte. Die werden Dir sicherlich was empfehlen. Und wenn Dein Hund gut sozialisiert ist und einen vernünftigen Grundgehorsam hat ist das bestimmt zu schaffen!