Beiträge von LayNia

    Ich habe auch oft das Gefühl, dass man manche Bücher einfach gelesen haben muss.

    Viele Klassiker gefallen mir so richtig gut (Shakespeare, Twain, Wilde, Kafka), andere dagegen langweilen oder nerven mich - mit Goethe kann ich beispielsweise wenig anfangen. Auch zu Gedichten habe ich einfach sehr wenig Zugang.

    Ich mache es so, dass ich mich vielseitig umschaue. Gefällt mir etwas, lese ich mehr vom Autor/Genre, ansonsten halt nicht.

    Bücher abbrechen will ich nicht, das fällt mir unheimlich schwer - nach weniger als einem Drittel des Buches denke ich immer, vielleicht wird es noch besser, und wenn ich dann mehr gelesen habe, denke ich, den Rest schaffe ich jetzt auch noch.

    Das Buch habe ich gestern angefangen und es mich gleich köstlich amüsiert: Isabel Bogdan - Der Pfau.

    Herrlich, der Humor, die Szenerie, die Atmosphäre, der Erzählstil. Ich bin sehr gespannt, wie sich das Aufeinandertreffen der sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten entwickelt und welche Rolle der Pfau noch spielen wird.

    Ich glaube LayNia meinte eher weniger im Kreis rumrennen, sondern gemeinsam spazierengehen. Das auf einem Platz rumhängen draußen ist für Hunde glaube ich generell ein sinnloses und unnatürliches Verhalten. Oft sieht man auf Hundewiesen weniger spielende Hunde, sondern Hunde die andere jagen, fiddeln, aufreiten, raufen...das sieht dann oft für die Halter nach Spiel aus.

    Ja, natürlich. Ich meinte gemeinsames Spazierengehen, bei dem die Hunde eben gemeinsam Hundesachen machen, zwischendurch mal gemeinsam rennen etc.

    Sehen die Kontakte immer so aus, dass die Menschen rumstehen und die Hunde machen?

    Ich halte es für sinnvoller und stressfreier, wenn man einfach gemeinsam läuft. Das entzerrt das ganze und die Hunde haben weniger das Gefühl, etwas miteinander machen zu müssen.

    Wenn gespielt werden soll natürlich ohne Leine.

    Dein Hund wird jetzt erwachsen. Spielen ist etwas, das Welpen sehr viel, Junghunde weniger und Erwachsene nur noch mit engen Freunden machen. Oft kippt das Spielverhalten bei Hunden während des Erwachsenwerdens. Manche spielen von sich aus weniger und gehen aus der Situation raus, bei anderen knallt es/es kommt zu Raufereien und manche fangen eben an zu rammeln.

    Ich würde das auch rigoros unterbinden.

    Was das Warum angeht, ist es natürlich nicht möglich, das zu beurteilen, ohne die Situation gesehen zu haben.

    Aber dass Hunde mit dem Erwachsenwerden nicht so sicher sind, wo sie stehen und wie sie mit anderen Hunden interagieren sollen, ist ziemlich normal. Gleichzeitig erwacht das Sexualverhalten - da ist es nicht ungewöhnlich, dass der Hund auf dieses zurückgreift, wenn er unsicher ist, wie er sich verhalten soll.

    Und mit jedem Mal, dass der Hund dieses Verhalten auslebt, desto eher festigt es sich, bis er mal auf den Falschen trifft...

    Wie sehen die Hundebegegnungen denn aus? Darf/muss der Hund selbst entscheiden, ob es zum Kontakt kommt und wie der aussieht?

    Ich füttere größtenteils Barf (mit Kohlenhydraten), habe aber auch immer Fertigfutter da (Nassfutter für die Kleinen, Trockenfutter für die Alte - die bekommt von NaFu Durchfall).

    Meine Hunde vertragen sehr vieles und fressen fast alles, somit kann ich das wirklich flexibel handhaben.

    Aufs Barfen gekommen bin ich, weil Maja früher bei längerer Fertigfutter-Fütterung immer wieder Durchfall hatte.

    Mittlerweile ist der Grund fürs Barfen eher gefühlsmäßig, es gibt keinen speziellen Hintergrund. Ich selbst ernähre mich ja auch nicht von Fertigessen und ich beschäftige mich gerne mit Essen/Futter/Ernährung, deswegen gibt's meistens frisch.