Beiträge von LayNia

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    hängt es eigentlich nur davon ab, ob der Hund Getreide verträgt, ob man es füttert oder welche Gründe sprechen sonst für oder gegen Getreide?

    war heute wegen eines Geschirrs im Barf Shop und hab dann das erste Mal "richtiges" Barf-Fleisch gekauft. bisher gab es hier ja nur zwischendurch "Supermarkt"-Barf. jetzt soll dann bald komplett umgestellt werden. hab aber erst mal nur einen kleinen Grundstock zum probieren gekauft.

    Ich füttere mit Getreide, weil meine Hunde einen hohen Energiebedarf haben und ich mich nicht wohl damit fühle, Berge an Fleisch und Fett in sie reinzustopfen. Vor allem meine Kleine verträgt auch nur kleine Portionen Fett, da ist es einfacher, mit Getreide Kalorien zuzuführen.

    Zum Fisch: Ich füttere einmal pro Woche Fisch (Freitag ist Fischtag ;) ). Meist Lachsabschnitte, Hering oder Seelachs. Thunfisch gibt es aus ökologischen Gründen gar nicht.

    Innereien: Ich füttere 1 - 2 g Leber pro kg Körpergewicht pro Tag. Allerdings nicht täglich, sondern eine große Portion pro Woche. Je nachdem, ob die Portion eher an der unteren oder oberen Grenze war, gibt es dann noch eine Portion Niere. Herz und Magen zähle ich zu Muskelfleisch.

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    Meine Bedenken bei den Fellohren war, dass der Hund vllt. davon kötzern muss bzw. das es mit dem Fell nicht richtig "flutscht" beim runterschlucken :???:


    Also die Erfahrung habe ich jetzt noch nicht gemacht, meine Große hat so Zeug bisher immer gut vertragen. Bei der Kleinen weiß ich es nicht, weil sie noch nie etwas mit Fell bekommen hat. Aber mit dem Runterschlucken gab es jedenfalls überhaupt keine Probleme.

    Ich hab schon sowohl getrocknete Fellstreifen als auch frische Rinderohren mit Fell verfüttert. Kam beides gut an, wobei man sagen muss, dass Maja für die frischen Ohren ewig gebraucht hat, weil sie sehr zäh waren, aber zum Zähneputzen war das natürlich super.

    @ Anne und miamaus: Zunge zähle ich zu Muskelfleisch und Mark ist ja praktisch reines Fett.

    Ich hab eine distanzlose Mischlingshündin (ist wohl der Labbi in ihr). Unter anderem deshalb, weil mir dieses Verhalten auch nicht so gefällt, habe ich mich als Zweithund für einen Kleinpudel entschieden.. Na ja, die Kleine macht jedem Retriever Konkurrenz, was Aufdringlichkeit angeht. Und da sie auch noch so klein und flauschig ist, finden das die meisten Leute auch noch süß.

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    Aktuell ist es bei uns zum haareraufen :( unser Fozzy (12 1/2 Jahre) stand wunderbar im gehorsam, alles tutti. So jetzt 6 Wochen nach Kiras Einzug stehe ich mit ihm fast wieder am Anfang der Grund Erziehung. :Kotz:
    Bisher lief es immer so dass wir zusammen mit beiden Hunden Gassi waren und Fozzy mit herrchen in die Arbeit gefahren ist und ich mit Kira noch ein bisschen den Rückruf trainiert habe. Hat alles wunderbar geklappt sie ist toll abrufbar, sogar aus dem Spiel etc.
    Warum der Große Kommandos nicht mehr als verpflichtend sonder eher als Empfehlung ansieht, keine Ahnung. Einzelnd klappt das wunderbar aber zusammen - Katastrophe. Und kiri schaut sich den unfung ab.
    Hat jemand Tipps fürs Gruppentraining? Mit zwei schleppleinen komm ich nicht klar das weiß ich jetzt schon....
    Danke für Tipps schon mal ;-)


    Das habe ich jetzt auch beide Male so erlebt, als ein Zweithund eingezogen ist. Bei mir war es so, dass der Ersthund zunächst wie immer jedes Kommando befolgt hat und einfach die Erfahrung machen musste, dass nicht immer er gemeint ist, er also kein Feedback bekommt. Das wurde dann so ausgelegt, dass er nie gemeint ist :headbash: .
    Beide Male habe ich es so gelöst, dass ich immer gezielt den Hund angesprochen habe, den ich meinte und dann erst, wenn er Blickkontakt aufgenommen hat, das Kommando gesagt habe. Wie schon angesprochen, ist es sinnvoll, öfters mal einen Hund anzuleinen und den anderen laufen zu lassen.

    Ich finde es super, dass du dir so lange vorher schon so intensiv Gedanken machst. Allerdings muss ich dich enttäuschen, zwei Hunde sind sicherlich nicht einfacher und definitiv auch nicht weniger arbeitsintensiv als einer.