Ich möchte diesmal auch mitlesen.
Meine Favoriten sind:
Greeenwash
Frösche
Relictum
Ich möchte diesmal auch mitlesen.
Meine Favoriten sind:
Greeenwash
Frösche
Relictum
Hier gab's Spinatlasagne.
Gebackenen Feta mit Rote-Bete-Linsen-Salat, als Nachspeise Grießbrei mit Nutella.
Ich habe auch den Springer von Kleinmetall und konnte es zweimal abfedern, als meine 30-kg-Hündin mit vollem Gewicht in die Leine gesprungen ist. Daher kann ich ihn auch nur empfehlen.
Mit Leine in der Hand hat man in so einer Situation gar keine Chance, einen großen Hund zu halten.
Mittags gab's bei mir auch Pfannkuchen mit Banane und Nutella. Abends Gemüse-Schupfnudel-Pfanne.
Hier gab es mal wieder veganes Chili sin Carne, sehr scharf, obwohl ich nur eine Chili für 4 Portionen genommen habe.
Zucchini-Reis-Pfanne mit Feta
Ich habe das Buch schon mal gelesen und würde so gerne mitmachen, aber ich finde das Buch beim besten Willen nicht mehr...
Mal schauen, falls es doch wieder auftaucht, bin ich auch dabei.
Gebratenen Zander mit Kartoffeln und Gurkensalat.
Was hat euch zur Anschaffung eines weiteren Hundes bewogen?
Zwei Punkte: Ich möchte nicht irgendwann ohne Hund dastehen, und einem alten Hund muss ich einen nervigen Welpen nicht unbedingt zumuten. Also ist Rasta eingezogen, als Maja 6 war.
Zum anderen: Ich mache Hundesport und habe mir rechtzeitig Nachwuchs geholt, sodass sie bereit war, richtig loszulegen, als Maja in Rente ging.
Was war euch dabei besonders wichtig?
Ich wollte einen kleineren, temperamentvollen, begeisterungsfähigen, kooperativen Hund, der keine körperlichen oder mentalen Übertreibungen hat. Ansonsten wollte ich eine Rasse, die im allgemeinen keine Probleme mit Mehrhundehaltung hat und mit der Maja keine Probleme hat (sie findet andere Hunde meistens überflüssig; Pudel findet sie ganz okay).
Außerdem wollte ich eine Hündin - ich kann mit Rüden nicht so.
Natürlich war mir auch wichtig, dass mein Hund aus einer ordentlichen Zucht kommt.
Welche Vor- bzw. Nachteile hattet ihr davon?
Vorteile:
Maja - die aufgrund ihrer Unverträglichkeit sehr wenige Hundekontakte hat - hat jetzt täglichen entspannten Sozialkontakt, wovon sie sehr profitiert.
Ein Welpe profitiert meiner Meinung nach meistens, wenn er mit einem weiteren Hund zusammen aufwächst und nicht nur ab und zu welche trifft.
Außerdem ist es für Rasta normal, mit großen Hunden zu tun zu haben und reagiert da nicht ängstlich.
Sie müssen nicht ganz alleine bleiben.
Nachteile:
Ich musste anfangs viel managen, weil Maja bei Konflikten gleich richtig zubeißt. Daher gab es von Anfang an viele Regeln, was Futter, Spielzeug und Liegeplätze angeht.
Rasta kann kaum ganz alleine bleiben, weil ja immer ihre große "Schwester" da ist.
Maja meint, Rasta vor anderen Hunden beschützen zu müssen und hat phasenweise Hunde angepöbelt, die Rasta nur angeschaut haben.
Rasta hat sich auch schlechte Sachen von Maja abgeschaut, z. B. beim Spazierengehen alles zu fressen, was sie findet.
Im Urlaub kann es schwierig sein, eine Unterkunft mit zwei Hunden zu finden.
Wie verhalten sich eure Hunde, wenn ihr arbeiten seid?
Sie schlafen.
Habt ihr einen Erwachsenen, oder einen Welpen dazu geholt?
Einen Welpen.