Beiträge von LayNia

    Bei uns wird auf die Minute gestempelt. Wir haben Gleitzeit und 40-Stundenwoche.
    Die Überstunden werden das Jahr über zusammengezählt und Ende September werden die Überstunden abgeschnitten. Ausbezahlt wird nichts. Daher leert sich der Parkplatz auf September hin immer schon so ab 15:30, weil alle ihre Überstunden abfeiern...

    Ich mache aber relativ wenige Überstunden, weil ich gerne spät anfange und in der Mittagspause immer heim zu den Hunden fahre.

    typischer Fall: Pudel?????

    Aber da ich ein offener und neugieriger Mensch bin, bin ich damals dem Tipp eines Bekannten (wg Gespräch über Allergien) gefolgt und habe mir angeschaut, wie Pudel wirklich sind.

    Ging mir genauso.

    Ein richtiger Hund war für mich immer ein großer Hund, der von der Umwelt auch als ganzer Hund ernstgenommen wird; Schäferhunde waren immer meine Favoriten.

    Rein optisch fand ich früher Windhunde und schlank gebaute Jagdhunde furchtbar hässlich; das hat sich völlig gewandelt, jetzt finde ich sie wunderschön.

    Ich habe mich gerade gefragt, ob was dagegen spricht, dass ich sie gleich nach dem (Nach)mittagsgassi füttere, egal wann wir nach Hause kommen, auch, wenn es mal schon um 13.30 Uhr ist.
    Dann muss sie nicht warten, ist nicht gestresst und legt sich gleich nach dem Fressen entspannt auf die Couch.
    Aber dann würde sie halt an manchen Tagen erst um 8.30 Uhr das Frühstück (nach dem Morgengassi) bekommen und dann nach so kurzer Zeit schon die 2. Mahlzeit. Aber wenn sie nicht "Galle kotzt" weil sie ja dann teilweise 18 Std. lang nichts bekommt, würde doch eigentlich nichts dagegensprechen, oder?

    Wüsste jetzt nicht, was dagegenspricht, wenn der Hund es verträgt.

    Notfalls könntest du ja ein Abendessen einführen - würde Sina sicherlich freuen xD

    Bin ich die einzige die 12 Std viel zu heftig findet? Ich arbeite höchstens 9,5-10 Std am Tag.. Das reicht mir dann aber auch

    Finde ich auch zu viel. Ich lebe nach dem Motto: Arbeiten, um zu leben - nicht leben, um zu arbeiten.

    Ich meine, wie viel Freizeit bleibt bei 12 Stunden Arbeit übrig? Das kann man eigentlich doch nur machen, wenn man außer der Arbeit keine Verpflichtungen/Hobbys hat und die Arbeit so liebt, dass man keine Freizeit als Ausgleich braucht - oder wenn man mit sehr wenig Schlaf auskommt.

    Ok, dann hat sich RO wohl erledigt, weil die UO möchte ich nicht aufgeben. Vielleicht später mal als zweiter Bildungsweg für Garfield.

    Ich habe das Hinsetzen bei Anhalten auch nicht abtrainiert. Ich gebe einfach rechtzeitig das Kommando Steh oder Platz und unterstütze das noch durch eine Körperhilfe. So hatte ich noch nie Probleme damit.

    Ich kenne keinen Hund, der ein Problem damit hat, dass es für GS und Fußlaufen dasselbe Kommando gibt.

    Manche Obedience-Sportler nehmen für die GS das Kommando "Close", aber meiner Meinung nach ist das eigentlich nicht notwendig.

    Bei mir ist es so, dass an der Leine normalerweise auf meiner Höhe ordentlich mitgelaufen wird. Ausnahme ist, wenn ich sie zum Geschäfteerledigen schicke, dann dürfen sie sich das richtige Plätzchen suchen und ziehen dabei auch mal.

    Zum Schnüffeln etc. haben sie ausreichend Freilauf.

    Wenn Freilauf über einen längeren Zeitraum nicht möglich ist (im Urlaub z. B.), bin ich aber ehrlicherweise inkonsequent und lasse sie an der Leine Hundedingen nachgehen, wodurch sich die Leinenführigkeit dann immer verschlechtert.


    Mit der Flexi bekomme ich sie nicht bei Fuß. Einen Moment klappt das und dann wird ihr Schritt wieder schneller. Zwei Leinen mit rumzutragen find ich aber auch doof. Eine für den Park, eine fürs hach Hause gehen.

    Und wenn du zwischen Halsband und Geschirr unterscheidest? Das bekommen die meisten Hunde doch schnell hin.

    Wenn meine Mutter mal auf Rasta aufpasst, frage ich sie nachher meistens, ob Rasta brav war. Als Antwort bekomme ich dann häufig: "Ja, Rasta war sehr zufrieden mit mir." - Öhm ja, also war meine Mutter brav und hat ihre Rolle als Rasta-Bedienstete gut erfüllt...