Beiträge von LayNia

    Bin ich die einzige die 12 Std viel zu heftig findet? Ich arbeite höchstens 9,5-10 Std am Tag.. Das reicht mir dann aber auch

    Finde ich auch zu viel. Ich lebe nach dem Motto: Arbeiten, um zu leben - nicht leben, um zu arbeiten.

    Ich meine, wie viel Freizeit bleibt bei 12 Stunden Arbeit übrig? Das kann man eigentlich doch nur machen, wenn man außer der Arbeit keine Verpflichtungen/Hobbys hat und die Arbeit so liebt, dass man keine Freizeit als Ausgleich braucht - oder wenn man mit sehr wenig Schlaf auskommt.

    Ok, dann hat sich RO wohl erledigt, weil die UO möchte ich nicht aufgeben. Vielleicht später mal als zweiter Bildungsweg für Garfield.

    Ich habe das Hinsetzen bei Anhalten auch nicht abtrainiert. Ich gebe einfach rechtzeitig das Kommando Steh oder Platz und unterstütze das noch durch eine Körperhilfe. So hatte ich noch nie Probleme damit.

    Ich kenne keinen Hund, der ein Problem damit hat, dass es für GS und Fußlaufen dasselbe Kommando gibt.

    Manche Obedience-Sportler nehmen für die GS das Kommando "Close", aber meiner Meinung nach ist das eigentlich nicht notwendig.

    Bei mir ist es so, dass an der Leine normalerweise auf meiner Höhe ordentlich mitgelaufen wird. Ausnahme ist, wenn ich sie zum Geschäfteerledigen schicke, dann dürfen sie sich das richtige Plätzchen suchen und ziehen dabei auch mal.

    Zum Schnüffeln etc. haben sie ausreichend Freilauf.

    Wenn Freilauf über einen längeren Zeitraum nicht möglich ist (im Urlaub z. B.), bin ich aber ehrlicherweise inkonsequent und lasse sie an der Leine Hundedingen nachgehen, wodurch sich die Leinenführigkeit dann immer verschlechtert.


    Mit der Flexi bekomme ich sie nicht bei Fuß. Einen Moment klappt das und dann wird ihr Schritt wieder schneller. Zwei Leinen mit rumzutragen find ich aber auch doof. Eine für den Park, eine fürs hach Hause gehen.

    Und wenn du zwischen Halsband und Geschirr unterscheidest? Das bekommen die meisten Hunde doch schnell hin.

    Wenn meine Mutter mal auf Rasta aufpasst, frage ich sie nachher meistens, ob Rasta brav war. Als Antwort bekomme ich dann häufig: "Ja, Rasta war sehr zufrieden mit mir." - Öhm ja, also war meine Mutter brav und hat ihre Rolle als Rasta-Bedienstete gut erfüllt...

    Ella gibt mir ein kleines Rätsel auf:
    Immer wenn ich Ella in irgendeiner Form Stress aussetze, was ja manchmal nicht vermeidbar ist, rückt sie hinterher quasi ein Stück näher an mich.
    Will heißen weniger schüchtern freut sich mehr... Macht quasi danach einen Riesen Fortschritt.
    Eigentlich hätte ich eher erwartet dass es zumindest erstmal ein Rückschritt bedeutet.
    Kennt ihr das so?

    So ungewöhnlich ist das gar nicht und auch nicht nur auf Hunde beschränkt.

    Ich habe viele Jahre lang Ratten gehalten, darunter auch viele schüchterne. Da konnte ich es einige Male erleben, dass es einen Vertrauensschub gab, wenn wir eine schwierige Situation (meist TA-Besuch) gemeistert hatten.

    Ich hab auch ne OT-Frage: Wieso wird die Steuer eigentlich mit jedem Hund teurer? Welcher Sinn steckt dahinter? Normalerweise bekommt man doch immer Mengenrabatt... |)

    Na ja, einen Mengenrabatt gibt es, wenn man große Mengen von etwas verkaufen möchte. Die meisten Gemeinden möchten die Anzahl der Hunde aber wohl eher eindämmen, daher die höheren Kosten für Mehrhundehalter.