Beiträge von LayNia

    Das meiste wurde ja schon aufgezählt.

    Was mir noch einfällt:

    - Mehrere Hundedecken, damit man die auch mal waschen kann, wenn ein Missgeschick passiert oder der Hund dreckig im Korb lag. Ich habe immer eine Decke über den Hundepolstern liegen, dann bleibt das Polster lange sauber.

    - Alte Handtücher/Lappen, damit man den Hund nach Regen- und Matschspaziergängen saubermachen kann.

    - Vor dem Spazierengehen legen wir beim Anleinen meistens eine kleine Schmuserunde ein, auch meine eigentlich nicht verschmuste Maja genießt das sehr.
    - Bei schönen Spaziergängen läuft Maja manchmal ganz nah bei mir und stupst mich ganz leicht mit der Nase an, nicht fordernd, sondern einfach als kurze Kontaktaufnahme :herzen1:
    - Während ich mittagesse, wälzt sich Maja oft im Wohnzimmer auf dem Teppich und Rasta turnt um sie herum.
    - Rastas "Hurra" - sie ist ein so begeisterungsfähiger Hund und ich liebe ihre Fröhlichkeit, wenn wir etwas zusammen machen :herzen1:
    - Rastas "Clicker-Blick", den sie immer aufsetzt, wenn sie sich konzentriert
    - Maja an Weihnachten bei der Bescherung: Die Hunde bekommen auch immer ein Geschenk und Maja sucht immer gleich unter dem Baum, welches ihres sein könnte und findet es auch meistens auf Anhieb.

    Ich persönlich würde die Kombination kleiner erwachsener Hund und großer Welpe schon als stressig empfinden. Welpen sind ja meistens ziemlich trampelig und unbeherrscht, da kann es schwierig sein, wenn der Ersthund von Anfang an körperlich unterlegen ist.

    Daher würde ich eher zu einer größeren Rasse tendieren - und da der Collie sowieso auf eurer Liste steht, warum nicht?

    Mein Problem ist, dass ich eben nicht weiß, ob Coco das jemals leisten kann.

    Und ihre Leistungen schwanken immer gewaltig.
    Gestern hat sie z.B. einen 1a 2er Parcours im RallyObedience-Training absolviert. Die Woche davor hatte sie einfach keinen Bock und wir sind nur mit Müh und Not durch den Beginner-Parcours gekommen.

    Okay, dann liegt es aber ja nicht am Können, sondern an der - ähäm - Persönlichkeit deines Hundes.

    Ich meine eher, dass man Übungen, die der Hund einfach noch nicht beherrscht, vom Hund verlangt und er dasteht und einfach nicht weiß, was man von ihm will. Ich habe schon einige solche Prüfungen gesehen und mir taten die Hunde immer leid.

    Dass solche Situationen immer mal passieren können, streite ich gar nicht ab, hatte ich auch schon, dass mein Hund mit Fragezeichen über dem Kopf auf dem Platz stand und die Box nicht fand, aber wenn man von vornherein weiß, dass das passieren wird, würde ich persönlich noch keine Prüfung laufen.

    Ich lese gerade "Gottes Werk und Teufels Beitrag" von John Irving. Was für ein tolles Buch :bindafür:

    Ich mag den Humor, die ausführlichen Beschreibungen, die interessanten, tw. skurrilen Persönlichkeiten, die Art, ein schwieriges Thema darzustellen, selbst die ganzen Abschweifungen (die mich sonst in Büchern oft nerven) genieße ich.

    Dass ich den Autor nicht früher entdeckt habe - ich habe noch "Garp und wie er die Welt sah" hier und freue mich schon sehr darauf :smile:

    Ich finde es dem Hund gegenüber etwas unfair, wenn man in einer Prüfung startet und von vornherein weiß, dass der Hund das Gewünschte noch nicht leisten kann.

    Ich gehe auch nur in Prüfungen, wenn ich eine realistische Chance auf ein V habe. Klar, wenn es insbesondere in den höheren Klassen nicht klappt, man mal eine 0 kassiert, ist das kein Weltuntergang - Hund ist ja keine Maschine - aber ich möchte sicher sein, dass mein Hund die Aufgabenstellung verstanden hat und es richtig kann.

    22. Lies ein Buch, das du neu gekauft hast (Auch Mängelexemplare)
    Cody McFadyen – Die Stille vor dem Tod

    Das Buch hat echt das Zeug dazu, mein Leseflop des Jahres zu werden. So eine abstruse Geschichte, lächerliche Charaktere und eine endlose Aneinanderreihung von Gewalt und Folter... :dagegen: