Ich rufe hier mal @Maya2003, die ist vor kurzem mit Hunden in die USA ausgewandert.
Beiträge von LayNia
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Im flur wären fliesen. Das ist einfacher zu reinigen
Hunde suchen sich normalerweise eine saugfähige Unterlage. Ich hatte noch keinen Hund, der freiwillig auf Fliesen gepinkelt hat, wenn er auch irgendetwas saugfähiges zur Auswahl hatte.
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Wenn ich mich so umschaue, was an Hundeverhalten übersehen, weggeschaut, falsch gedeutet oder vermenschlicht wird, dann passiert die "plötzliche Veränderung" nur von Menschenseite.
Der Meinung bin ich auch, war bei mir nicht anders. Mit meiner jetzigen Erfahrung würde ich damit rechnen, dass ein extrem auf alles Essbare fixierter Welpe irgendwann eine Futteraggression auspacken würde oder auch, dass ein Jagdhund-Mix, der auf Bewegungsreize stark reagiert, irgendwann ernsthaft jagen geht.
Jetzt würde ich mit der Entwicklung rechnen und frühzeitig entsprechend trainieren und erziehen, aber vor 12 Jahren hat mich das wirklich kalt erwischt und kam in meinen Augen aus heiterem Himmel.
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Ich lese im Moment "Children of Blood and Bone" von Tomi Adeyemi.
Irgendjemand hier hat mal geschrieben, kann man lesen, muss man aber nicht. Das kann ich so unterschreiben.
Was ich sehr schade finde. In Afrika spielende Fantasy finde ich im Prinzip sehr interessant und mal was anderes. Die ersten 80 Seiten waren auch super spannend, aber zur Mitte hin flacht die Spannung zunehmend ab und die Personen werden immer unrealistischer.
Also wie gesagt, irgendwie schade, aus dem Thema hätte man mehr machen können. -
Sagt mal ihr Lieben, wie oft sollte sich ein Erwachsener Hund am Tag lösen dürfen? Ist drei mal ausreichend?
Beispielsweise um 7:30, 15:00, 21:30.Kommt auf den Hund und auf die Länge des Spaziergangs an.
Am Wochenende gehe ich oft erst nach dem Frühstück (solange die Hunde keine Anzeichen machen, dass sie müssen), dann aber richtig lange. Dann gibt es nachmittags noch mal einen Spaziergang und vorm Schlafengehen geht es noch mal kurz zum Lösen raus.
Also auch dreimal, und völlig ausreichend.
Unter der Woche wäre mir der Abstand zwischen Abendspaziergang (ca. 18 - 19 Uhr) und Morgenspaziergang (ca. 7 - 8 Uhr) zu lange, also gibt es vorm Schlafengehen noch eine Löserunde. Mittags gibt's natürlich auch einen kleinen Spaziergang.(Das gilt so für meine 6-jährige Hündin. Die 12-jährige muss mittlerweile öfters und kommt mindestens 6-mal täglich raus.)
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mal eine ganz andere Frage.
Faya war immer ein "Augenhund", selten die Nase am Boden, der Blick hat immer die Gegend gescannt.
Nun mache ich ja vermehrt Suchspiele mit ihr und habe auch Mantrailen angefangen,nie und nimmer dachte ich, dass das meinem "Augenhund" Spaß macht.
Absolutes Gegenteil, sie sucht wie auf Speed.
Seit dem scannt sie auch beim spazieren die Gegend mit der Nase, sucht (und findet leider) auch Mäuse...
Ich habe das Gefühl, der Hund weiß seit 1-2 Monaten dass er ne Nase hat.
Kann das sein?
Ja, natürlich kann Hund lernen, Sinne zu verwenden, die er bislang nicht genutzt hat.
Mein Pudel ist auch eher ein Augenhund, hat aber durch viel Nasenarbeit gelernt, auch die Nase einzusetzen. Jetzt nutzt sie beides und läuft auch meistens mit Nase am Boden spazieren. -
wo kauft ihr denn die Virbac ich hab gestern bei FutterundFit bestellt (brauchte auch noch anderen Kram) und die hatten nur die C.E.T. für Katzen im Set (Fingerling usw kann ich nicht gebrauchen). Da hab ich wieder zu Orozyme gegriffen.
Bei meiner Tierärztin.
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Bei Maja gab es zwar keine gravierende Wesensveränderungen, aber schon große Entwicklungsschübe:
Mit ca. 9 Monaten - um die erste Läufigkeit herum - entwickelte sie Jagdambitionen (vorher haben ihr Hasen immer einen Riesenschrecken eingejagt) und Futteraggression - sie hat im Zusammenhang mit Futter/Kausachen meinen alten Schäfermix zweimal gepackt und nicht mehr losgelassen (vorher hat sie zwar alles an sich gerissen und geschlungen, aber nichts verteidigt).Im Bezug auf Fremdhundbegegnungen gab es auch einige Änderungen: Bis etwa 1,5 ist sie freundlich-neugierig auf andere Hunde zugegangen, dann plötzlich unsicher-neugierig und schließlich aggressiv. Bis heute benötigt sie dabei oft Management.
Die Änderungen kamen für mich oft aus heiterem Himmel, was aber auch zum großen Teil an meiner Unerfahrenheit lag.
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Maja: Ich lebte noch bei meinen Eltern und der Familienhund wurde langsam alt. Ich konnte den Gedanken, irgendwann ohne Hund dazustehen, nicht ertragen, also habe ich überlegt, was so passen könnte.
Ich wollte einen sportlichen, netten, leicht erziehbaren Hund und sämtliche Rassebücher haben mich nicht von einer Rasse überzeugt. Im Tierheim fand sich nichts passendes. Also wurde es halt ein Mischlingswelpe aus einem Ups-Wurf, bei dem ich von der Rassemischung davon ausging, dass der Hund sportlich, nett und leicht erziehbar werden würde (Weißer Schäferhund + Labrador + "Jagdhund"). Na ja, sportlich war Maja dann auch.... - ich bin ehrlich gesagt ziemlich auf die Nase gefallen.
Wir haben viel gekämpft, ich habe wahnsinnig viel gelernt und wurden zu einem guten Team, aber der Weg war hart.Beim Zweithund war ich schon etwas informierter und wusste besser, was ich wollte und welche Hunde diese Eigenschaften mitbringen: Ein mittelgroßer, temperamentvoller, anpassungsfähiger, kooperativer, fröhlicher Hund sollte es werden. Obwohl mir die Optik nie zugesagt hat, hat mich der Kleinpudel einer Vereinskollegin auf die Rasse gebracht. Ich habe noch andere Rassen in Betracht gezogen (Papillon, Berger, Sheltie), aber der Pudel hat einfach am besten gepasst.
Meine Vereinskollegin hat mir ihre Züchterin empfohlen. Die habe ich dann kontaktiert und kennengelernt. Nebenher habe ich noch andere Zuchtlinien angeschaut, aber es hat gleich gepasst, also ist Rasta eingezogen und sie hat alle Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. -
Wir benutzen die Beaphar-Zahnpasta - von Anfang an, und weil der Hund sie so mag. Anfangs hatten wir auch kein Problem damit, aber irgendwie scheint es nicht mehr zu reichen.
Ich hab jetzt erstmal Fortan bestellt, aber ich bin offen für alle Tipps. Kann ja nicht alle zwei Monate kratzen, wär auch doof.Mit der Beaphar hatte ich auch keinen Erfolg. Meine Tierärztin hat mir Virbac empfohlen. Damit und mit gelegentlich Fortan wurde der Zahnstein weniger. Mit Orozyme habe ich auch gute Erfahrungen.
Die Rangliste meiner Hunde bezüglich Geschmack ist: Beaphar, Orozyme, Virbac, ........, Fortan - das Fortan scheint ziemlich eklig zu sein, aber zweimal die Woche muss das Kleinteil halt durch. Die Große hat zum Glück kaum mal Zahnstein.