Die Lauscherin im Beichtstuhl- Andrea Schacht (damit komm ich hoffentlich aus der Nummer raus noch ein Buch mit Tieren für die Challenge suchen zu müssen)
Das Buch hab ich auch zu dem Thema gelesen. Ist ganz nett, obwohl ich es eigentlich nicht so mag, wenn Tiere arg vermenschlicht werden.
Wie kommt der Titel denn zustande? Hatte er nicht etwas mit einem Trauma der Protagonistin zu tun?
Ja, sie ist auf einer Schaffarm aufgewachsen/oder hat dort die Ferien verbracht (?) und konnte nicht ertragen, dass die Lämmer geschlachtet wurden. So gesehen muss ich mich korrigieren, es wird schon von getöteten Tieren erzählt, aber das ist nicht die eigentliche Handlung im Buch.
Das Schweigen der Lämmer... ich habe bis heute weder das Buch gelesen noch den Film gesehen. Und da ich aus dem Titel schließe dass Tieren was passiert, werd Ichs auch nicht.
Nö, der Titel ist irreführend, die Bösewichte in dem Buch töten "nur" Menschen
Ich habe die Bücher von Thomas Harris vor etlichen Jahren gelesen und war vom "Schweigen der Lämmer" richtig begeistert, "Hannibal" fand ich auch gut, an "Roter Drache" kann ich mich irgendwie gar nicht mehr erinnern.
27. Lies ein Buch mit weniger als 250 Seiten Kurt Vonnegut – Cat‘s Cradle
Von dem Buch habe ich in einem anderen Buch gelesen und es hörte sich interessant an. Es handelt sich um eine dystopische Satire auf so ziemlich alles - Religion, Liebe, Wissenschaft - und geht dabei oft ins völlig Absurde. Also ziemlich schräg und oft zum Schmunzeln, bringt einen aber auch zum Nachdenken.
28.Lies ein Buch, das schon lange auf deinem SuB (=Stapel ungelesener Bücher) liegt Danielle Steel – Prodigal Son
Typisch amerikanischer Krimi beschreibt das Buch gut. Spannend und flüssig zu lesen, aber auch ziemlich vorhersehbar und es verliert sich gegen Ende etwas in heile Welt.
Mit Maja habe ich in unserem Verein zwei Erziehungskurse für Externe mitgemacht, bevor ich Mitglied wurde. Das waren 10 x 1,5 Stunden für so 120- 130 €. Für Vereinsmitglieder ist ein solcher Kurs kostenlos.
Jetzt bin ich im Verein und zahle 75 € Mitgliedsbeitrag pro Jahr (+ 15 Arbeitsstunden). Dafür kann ich pro Hund an einer festen Samstagsgruppe (Erziehung, Spaßgruppe, Obedience, Rallye Obedience, BH-Training) teilnehmen und theoretisch an allen Sportangeboten unter der Woche (Agility, THS, Flyball, Longieren, Dog Dancing). Fürs Agility-Wintertraining in der Halle kommen so etwa 60 € pro Winter für die Hallenbenutzung dazu.
Für Seminare gebe ich unterschiedlich viel Geld aus; von 40 € - 100 € pro Tag ist alles dabei (Obedience und Agility). Mehr als 100 € für einen Tag würde ich nicht ausgeben wollen.
@c-a-r-a Die Felsen sind schon schroffer als an einem Baggersee und man hat natürlich mehr Wellen, da muss man etwas aufpassen. Seeigel habe ich keine gesehen, Petermännchen schon, also Wasserschuhe sind Pflicht.
Wenn ein Hund den anderen Hund hüttet, in wie weit kann ich das trainieren? Sollte man das über Verbot lösen oder trainiert man das raus? Alternativverhalten- aber was? Umorintierung klar wenn Mensch dabei ist als Management machbar, bei zwei Hunden die zusammen leben?
Ich hab mit so einem Verhalten null Erfahrung. Wer kann mir da grundsätzlich weiterhelfen und hatte sowas schon mal bei seinen Hunden? (Gerade die mit Hütehund (Border vielleicht?))
(Handelt sich vermutlich um einen altdeutschen Schäferhunde-Hüttemix - Hündin.)
Novigrad - ein angelegter Kiesstrand, Hunde fast überall erlaubt - ich war im September dort und es war echt wenig los, aber auch vorletztes Jahr im August hielt es sich in Grenzen:
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Funtana: Da hab ich letztes Jahr immer meinen Morgenspaziergang gemacht - oben ist ein Fußweg und man kann an mehreren Stellen zum Wasser runter, was Maja auch immer genutzt hat:
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Offizielle Hundestrände habe ich nicht besucht.
Ich war meistens frühmorgens und abends unterwegs, da hielten sich die Menschen- und Hundemassen in Grenzen. Auch mit Straßenhunden hatte ich keine Probleme, allerdings war ich wenig in Städten unterwegs. Auf Dörfern gibt es viele Hofhunde, aber auch da hatte ich keine brenzligen Situationen. Die bellen halt, geleiten einen an ihrem Grundstück vorbei und lassen einen dann in Ruhe.
@c-a-r-a Da ich selbst keine Kinder habe, kann ich das nicht aus erster Hand beurteilen. Ich habe aber noch nichts Negatives in die Richtung gehört.
Hundestrände sind auch für meine Hunde nichts. Es gibt aber viele Möglichkeiten, Hunde abseits der offiziellen Strände an sog. wilden Stränden schwimmen zu lassen. Ich kann heute Abend mal ein paar Fotos hochladen. Man sollte sich bei Kroatien allerdings bewusst sein, dass es sich um Felsstrände handelt. Es gibt viele angelegte Sandstrände, aber da dürfen Hunde oft nicht hin.
Meine alte Hündin kann ich nach kurzer Eingewöhnung auch in der Ferienwohnung alleine lassen, bei der kleinen geht das nicht.
Gehst du auf das aufmerksamkeitsheischende Verhalten ein? Kennt dein Hund eine Platzzuweisung?
Für mich hört es sich so an, als ob der Hund einfach gelernt hätte, dass der Mensch rund um die Uhr zur seiner Bespaßung zur Verfügung steht.
Ich würde jetzt auch gar nicht anfangen, dem Hund Spielsachen etc. zur Verfügung zu stellen, damit er sich selbst beschäftigt. Damit löst man ja das Problem, dass sich der Hund zum Beschäftigungsjunkie entwickelt, nicht.
Wie andere schon gesagt haben, würde ich einen Ruheplatz etablieren, auf dem dann auch tatsächlich geruht wird. Dieser kann auch in deiner direkten Nähe sein, da spricht ja nichts dagegen, aber der Hund sollte lernen, den Menschen in Ruhe zu lassen, wenn er arbeitet. Wenn es anfangs nicht anders geht, muss man das mittels Leine/Box/Welpengitter durchsetzen. Damit der Hund ruhen kann, würde ich auch klar strukturieren: Erst gibt es eine schöne Runde, damit der Hund ausgelastet ist, dann arbeitet Mensch und Hund ruht, danach ist wieder der Hund dran.
Aber nicht der Hund sollte bestimmen, wann er dran ist, sondern eben der Mensch.