Beiträge von LayNia

    Wenn ein Hund den anderen Hund hüttet, in wie weit kann ich das trainieren?
    Sollte man das über Verbot lösen oder trainiert man das raus? Alternativverhalten- aber was? :???:
    Umorintierung klar wenn Mensch dabei ist als Management machbar, bei zwei Hunden die zusammen leben?

    Ich hab mit so einem Verhalten null Erfahrung.
    Wer kann mir da grundsätzlich weiterhelfen und hatte sowas schon mal bei seinen Hunden?
    (Gerade die mit Hütehund (Border vielleicht?))

    (Handelt sich vermutlich um einen altdeutschen Schäferhunde-Hüttemix - Hündin.)

    Ich rufe mal @flying-paws

    Hier mal ein paar Bilder.

    Novigrad - ein angelegter Kiesstrand, Hunde fast überall erlaubt - ich war im September dort und es war echt wenig los, aber auch vorletztes Jahr im August hielt es sich in Grenzen:

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    Oberhalb sah es so aus:

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    Da oben konnte man super spazierengehen und zwischendrin immer mal zum Wasser runter. Der nicht angelegte wilde Strand sah das dann teilweise so aus:

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    Funtana: Da hab ich letztes Jahr immer meinen Morgenspaziergang gemacht - oben ist ein Fußweg und man kann an mehreren Stellen zum Wasser runter, was Maja auch immer genutzt hat:

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    Offizielle Hundestrände habe ich nicht besucht.

    Ich war meistens frühmorgens und abends unterwegs, da hielten sich die Menschen- und Hundemassen in Grenzen. Auch mit Straßenhunden hatte ich keine Probleme, allerdings war ich wenig in Städten unterwegs. Auf Dörfern gibt es viele Hofhunde, aber auch da hatte ich keine brenzligen Situationen. Die bellen halt, geleiten einen an ihrem Grundstück vorbei und lassen einen dann in Ruhe.

    @c-a-r-a Da ich selbst keine Kinder habe, kann ich das nicht aus erster Hand beurteilen. Ich habe aber noch nichts Negatives in die Richtung gehört.

    Hundestrände sind auch für meine Hunde nichts. Es gibt aber viele Möglichkeiten, Hunde abseits der offiziellen Strände an sog. wilden Stränden schwimmen zu lassen. Ich kann heute Abend mal ein paar Fotos hochladen.
    Man sollte sich bei Kroatien allerdings bewusst sein, dass es sich um Felsstrände handelt. Es gibt viele angelegte Sandstrände, aber da dürfen Hunde oft nicht hin.

    Meine alte Hündin kann ich nach kurzer Eingewöhnung auch in der Ferienwohnung alleine lassen, bei der kleinen geht das nicht.

    Gehst du auf das aufmerksamkeitsheischende Verhalten ein?
    Kennt dein Hund eine Platzzuweisung?

    Für mich hört es sich so an, als ob der Hund einfach gelernt hätte, dass der Mensch rund um die Uhr zur seiner Bespaßung zur Verfügung steht.

    Ich würde jetzt auch gar nicht anfangen, dem Hund Spielsachen etc. zur Verfügung zu stellen, damit er sich selbst beschäftigt. Damit löst man ja das Problem, dass sich der Hund zum Beschäftigungsjunkie entwickelt, nicht.

    Wie andere schon gesagt haben, würde ich einen Ruheplatz etablieren, auf dem dann auch tatsächlich geruht wird. Dieser kann auch in deiner direkten Nähe sein, da spricht ja nichts dagegen, aber der Hund sollte lernen, den Menschen in Ruhe zu lassen, wenn er arbeitet. Wenn es anfangs nicht anders geht, muss man das mittels Leine/Box/Welpengitter durchsetzen.
    Damit der Hund ruhen kann, würde ich auch klar strukturieren: Erst gibt es eine schöne Runde, damit der Hund ausgelastet ist, dann arbeitet Mensch und Hund ruht, danach ist wieder der Hund dran.

    Aber nicht der Hund sollte bestimmen, wann er dran ist, sondern eben der Mensch.

    Das unsere Hunde andere, normal ja völlig unbekannte Raubtiere ohne Erfahrungen am Geruch als gefährlich einstufen... sehr spannend, hätte ich so nicht gedacht.

    Oh ja, unterschätze das nicht. Als Maja das erste Mal in einem Wildpark mit Wölfen und Luchsen war, ist sie, als wir uns den beiden Gehegen genähert haben, plötzlich immer langsamer geworden und vorsichtig geschlichen. Sie konnte noch kein Tier sehen, aber der Geruch war wohl sehr gruselig.
    Die Wölfe hinter dem Zaun fanden dieses Schauspiel übrigens sehr spannend.

    Man sollte auch nicht unterschätzen, dass manche Zoo-/Wildparktiere auf Hunde reagieren. Als wir im Zoo waren, waren die Tiger dort hinter einer Glasscheibe, man konnte also direkt ran. Der eine riesige Tiger fand Maja wohl nicht so toll und ist frontal bis zur Scheibe getrabt :ugly: ; dann hat er sich umgedreht und die Scheibe markiert. Maja hat natürlich den Schreck ihres Lebens bekommen. Also bei Großkatzen lieber etwas Abstand halten.

    Ich war jetzt zweimal mit Hunden in Kroatien. Gefunden habe ich die Ferienwohnungen jeweils über Portale wie booking.com und traum-ferienwohnungen.de. Da kann man filtern, was man möchte, also Ferienhaus, Garten, Haustiere erlaubt, Entfernung vom Strand etc.
    Istrien ist von München aus normalerweise in 7 Stunden zu erreichen, wenn man nicht gerade zu den größten Stoßzeiten fährt und stundenlang im Stau steht.

    Ich kann Kroatien mit Hund sehr empfehlen, es gibt viele Möglichkeiten, mit Hund schwimmen zu gehen.

    Ich gehe öfters mit meinen Hunden in Wildparks, auch im Zoo war ich mit Maja schon ein Mal.

    Was sollte man beachten?

    Der Hund sollte an kurzer Leine geführt werden und die Tiere nicht durch Bellen/wildes vor-dem-Gehege-Herumspringen behelligen.

    Kann man das irgendwie üben/vorbereiten?

    Es ist nicht verkehrt, in etwa zu wissen, wie der Hund reagieren wird und schon mal gewünschtes Verhalten zu formen. Für meine Hunde sind Koppeln/Weiden mit Pferden und Nutztieren etwas völlig normales, somit konnte ich in etwa abschätzen, wie sie im Wildpark reagieren und eben auch schon mal etwas üben. (Meine Hunde reagieren übrigens auf Hirsche und Rehe im Gehege nicht anders als auf Pferde, nämlich völlig desinteressiert.)

    Sollte der Hund ggf. ein gewisses Mindestalter haben oder irgendwelche anderen Voraussetzungen?

    Da der Hund ja die ganze Zeit angeleint geführt werden muss, sollte die Leinenführigkeit einigermaßen sitzen und nicht mit Stress verbunden sein. Auch sollte der Hund alt genug sein, dass ihn eine längere Zeitspanne an der Leine und die vielen Eindrücke nicht überfordern.

    Apropos besteigen, da fällt mir gerade auch etwas ein. Seit Kaamis erster Läufigkeit letzten September, macht sie immer wieder mal Ansätze meinen Arm beim streicheln/kuscheln besteigen zu wollen. Klar, von meinem Rüden kannte ich das aus der Pubertät, aber machen Hündinnen das auch?

    Ja, kenne ich auch. Rasta hat es als Welpe aus Übersprung dreimal probiert, da habe ich ziemlich ungnädig reagiert und seitdem ist das Thema eigentlich durch.

    Aber wenn sie läufig ist, merke ich ihr in manchen Situationen an (wenn ich sie abtrockne z. B.), dass sie sich beherrschen muss, nicht meinen Arm zu rammeln :roll: . Andere Hunde nimmt sie auch gerne, wenn ich nicht aufpasse.

    Wenn eure Hunde an der Leine ziehen um irgendwohin zu kommen zum Schnüffeln oder Markieren, geht ihr dann mit ihnen an die gewünschte Stelle oder fordert ihr sie auf wieder ordentlich an der Leine weiter zu gehen (und geht dann weiter oder geordnet an die gewünschte Stelle)?

    Zum Schnüffeln und Markieren haben meine Hunde Freilauf, an der Leine erwarte ich, dass sie sich nach mir richten - sie laufen aber recht wenig an der Leine.
    Ich lasse mich nicht von den Hunden in der Gegend herumzerren. Ich habe mit Maja einen Hund, der das sofort ausnutzt und dann davon ausgeht, dass das allgemein so erlaubt ist.

    Eine Ausnahme gibt es: Wenn ich mit den Hunden nur zum Lösen rausgehe, dürfen sie sich ein geeignetes Plätzchen suchen und ich gehe dann auch mit, wenn etwas Zug auf der Leine ist.

    Danke für eure Meinungen. Ich lese das Buch auch gerne und freue mich darauf, es mir abends damit in meinem Lesesessel gemütlich zu machen, aber es hat doch so seine Längen.
    Ich finde den geschichtlichen Hintergrund ja auch durchaus interessant, aber er nimmt für mich einfach zu viel Raum ein.

    Na ja, ich habe noch den zweiten Teil da und wollte auch den dritten kaufen, weil die Bücher im Regal so schön aussehen, mal schauen, ob ich nach dem zweiten noch Lust darauf habe...