Beiträge von LayNia

    Happy Birthday nachträglich, Jule und Seppi! :party:

    Ich hab mal mein Hundekind nachgetragen:

    Januar

    03.01.2005 Barnie von Maslee

    06.01.2010 Rosie von PocoLoco

    09.01.2015 Ciri von Shevaria

    11.01.2014 Louis von Dreierrudel

    13.01.2016 Abbie von Elbenwald

    15.01.2013 Rasta von LayNia

    23.01.2015 Ýla von Mortizia

    31.01.2013 Henry von GruenerTee

    31.01.2017 Alani von Krümel21

    Februar

    02.02.2012 Amelie von Nana0410

    05.02.xxxx Elliot von Trace

    10.02.2012 Finja von Nana0410

    10.02.2007 Zeppo von AikasDosenöffner

    14.02.2014 Anju von Anju&co

    16.02.2012 Peggy von Ruth F

    28.02.2017 Chopper von kleineSonne

    März

    01.03.2018 Fiete von JuleBule

    09.03.2006 Poco von PocoLoco

    14.03.2016 Finley von Tillikum

    14.03.2014 Liam von Krümel21

    17.03.xxxx Kimi von Trace

    18.03.2016 Monster von CharlieCharles

    19.03.2015 Damon von Mortizia

    21.03.2015 Yogi von Sonja 34

    26.03.2016 Ari von SabethFaber

    27.03.2016 Lena von Sonja34

    April

    01.04.2002 Rowdy von Terrorfussel

    04.04.2017 Gustav Ignatius von KleinGustav

    08.08.2018 Ruby von Pepper.

    10.04.2005 TimTim von FenyasLove

    11.04.2019 Tessia von LayNia

    12.04.2016 Johnny von Contessa und Seline

    14.04.2016 Baxter von Dogs-with-Soul

    14.04.2016 Lexa von 37Mara73

    15.04.2015 Bonny von Kleenes87

    15.04.2015 Aari von kleineSonne

    15.04.2010 Bondi von Dreierrudel

    18.04.2015 Fibi von FenyasLove

    22.04.2019 Kasper von Sambo71

    24.04.2017 Maila von tina71

    27.04.2016 Frida von FenyasLove

    Mai

    01.05.2013 Charly von Contessa und Seline

    21.05.2010 Cooper von Cooper510

    22.05. Malik von Belgier05

    29.05.2007 Luna von snoopyinaachen

    Juni

    01.06.2018 Lucky von Tine

    01.06.2007 Amy von SineundAmy^

    03.06.2015 Luna von ThorstenD

    16.06.2014 Jenny von Labbijenny

    17.06.2016 Emil von Chestergirl

    19.06.2015 Faya von Jennyhund

    29.06.2011 Lenny von overture

    Juli

    01.07.2010 Bonny von Chestergirl

    07.07.2007 Elvis von Eni46

    15.07.2016 Takeo von Zweizylinder

    18.07.2006 Maja von LayNia

    30.07.2017 Bambam von overture

    August

    01.08.2007 Susi von susam

    02.08.2012 Paula von RedPaula

    10.08.2017 Leni von Oliv2016

    20.08.2017 Cody von Cube Queen

    23.08.2010 Amy von Angilucky2201

    26.08.2013 Seppi von Dreierrudel

    29.08.2015 Jule von CharlieCharles

    September

    01.09.2006 Aika von AikasDosenöffner

    21.09.2013 Amber von Gina23

    Oktober

    07.10.2017 Cashew von SabethFaber

    09.10.2013 Nova von SuperNova94

    09.10.2017 Thera von Maslee

    20.10.2016 Captain Nemo von Enterprise

    28.10.2009 Lucky von Angilucky2201

    28.10.2010 Till von Maus1970

    28.10.2017 Yuna von Hrefnaa

    November

    01.11.2008 Fussel von Terrorfussel

    11.11.2009 Shadow von ver_goldet

    20.11.2012 Fenya von FenyasLove

    28.11.2017 Frieda von Hirschkopf

    Dezember

    03.12.2018 Lucky von ella63

    05.12.2011 Ella von Kleenes87

    09.12.2012 Aro von Sikari

    10.12.2017 Jule von Selinmitmops

    24.12.2016 Oliv von Oliv2016

    26.12.2013 Nils von ramonaramona

    28.12.2008 Donald von Elbenwald

    Ich muss auch noch dazu sagen, es gibt auch Rassen die ich erst schön finde, seit ich deren Charaktereigenschaften kenne.

    Und dann gibt es wieder Rassen die ich optisch überhaupt nicht mehr ansprechend finde, seit ich mal ein paar Vertreter live kennen gelernt habe und vom Verhalten negativ überrascht wurde.

    Stimmt, das habe ich auch schon festgestellt. Früher fand Australian Shepherds wunderhübsch, vor allem in Blue Merle. Je mehr Vertreter der Rasse ich kennengelernt habe, desto weniger gefallen sie mir.

    Bei Pudeln ist der umgekehrte Weg passiert.

    Ich kann mich mit vielen unterschiedlichen Optiken bei Hunden anfreunden, so dass ich sage, geht rein optisch gar nicht, gibt's eigentlich kaum.

    Trotzdem habe ich natürlich Vorlieben (schwarz, kurz- bis mittellanghaarig, Stehohren, wacher Ausdruck). Mein Dritthund verkörpert all das, obwohl die Optik bei der Entscheidung echt nachrangig war.

    Ich würde sagen, bei mir entscheidet in erster Linie der Verstand, was für ein Hund in mein Leben passt, und wenn er mir auch optisch zusagt, ist das das I-Tüpfelchen.

    Z. B. sind Pudel jetzt optisch nicht unbedingt meine Favoriten, aber als Zweithund hätte es kaum eine perfektere Wahl gegeben. Also bei der Rasse an sich hat der Verstand entschieden, bei der Farbe dann meine Vorliebe.

    Schau dich doch mal in diesem Thread um: Vollzeit Arbeit und Hund - Laber Thread

    Ich arbeite selbst Vollzeit mit drei Hunden und fahre mittags immer heim. Für lange Tage, wenn keine Mittagspause möglich ist, und für meinen Junghund habe ich meine Eltern als (Halbtags-)betreuung.

    Vollzeitarbeit mit Hund(en) ist durchaus möglich, ohne dass der Hund leiden muss. Es erfordert halt in der Regel etwas Planung und Management. Und eine sichere Betreuung sollte man immer in der Hinterhand haben, für den Fall, dass der Hund aus irgendeinem Grund nicht alleine bleiben kann.

    Wie würdet ihr mit einem kleinen Hund eine saubere motivierte Fußarbeit aufbauen? Futtertreiben und Handtarget ist da ja nicht wirklich optimal.

    Ich habe zunächst mit Futter in die Grundstellung geführt und als diese saß, sehr sehr lange Bierdeckelunterordnung mit dem Clicker gemacht und daraus schrittweise das Laufen aufgebaut.

    Parallel dazu kannte sie schon das Kommando "schau". Um ein mit mir laufen zu üben, ohne auf die Position achten zu müssen, habe ich das genutzt.

    Ich schließe mich Oliv2016 an, dass das für einen einzelnen jungen Hund zu viel ist. Auch bei einem erwachsenen Hund finde ich es grenzwertig.

    Mein Arbeitsmodell sieht ähnlich aus: Ich arbeite vormittags und nachmittags jeweils 4 Stunden und komme mittags heim. Fahrtzeit einfach ca. 10 Minuten.

    Aber: Ich habe drei Hunde, sie sind also quasi nie ganz alleine.

    Ich habe die Arbeit angefangen, als meine große Hündin 5 war. Sie hatte mit dem Alleinebleiben nie Probleme, aber so ab 3 Tagen nacheinander habe ich immer gemerkt, dass es ihr zu viel wurde. Also habe ich sie mittwochs immer zu meinen Eltern gebracht.

    Meine Zweithündin hat lange gebraucht, bis sie zusammen mit der Ersthündin alleine bleiben konnte; seitdem sie es kann, bleiben die beiden aber problemlos zusammen alleine und die Ersthündin braucht auch den Mittwoch bei meinen Eltern nicht mehr.

    Die Dritthündin ist jetzt 4,5 Monate und bleibt vormittags mit den beiden Großen alleine, nachmittags ist sie bei meinen Eltern.

    Spricht etwas dagegen, den Hund halbtags betreuen zu lassen? Das fände ich dem Hund gegenüber fairer. Sofern man nicht zig unterschiedliche Betreuer hat, kommen die meisten Hunde gut damit klar und empfinden es nicht als hin- und herreichen.

    Generell würde ich es - unabhängig von der endgültigen Entscheidung - folgendermaßen aufbauen: In der freien Zeit bis zum Jobantritt kannst du schon mal den Tagesrhythmus einüben, der später normal ist. Also früh aufstehen, fertigmachen, spazierengehen, füttern... - wie du es halt später machen willst. Und dann eben Ruhezeit/Alleinebleiben, bis du mittags wieder "heimkommst".

    Ich habe den Vormittag so mit meiner Kleinen aufgebaut. In der ersten Woche war ich noch da, aber nicht für sie verfügbar, ich habe sie tw. auch schon innerhalb der Wohnung alleine gelassen und habe die Wohnung öfters kurz verlassen. Ab der zweiten Woche bin ich jeden Vormittag irgendwohin gefahren und in der dritten Woche habe ich die Alleinbleibzeit auf ca. 3 - 3,5 h ausgebaut. Mittags gab's immer einen Spaziergang und nachmittags wieder Ruhe - auch wenn sie wie gesagt den Nachmittag über betreut wird.

    Ich würde so üben, aber eben trotzdem eine Teilzeitbetreuung in Betracht ziehen. Am besten ist es, flexibel zu planen und es vom Hund abhängig zu machen.

    Ich habe gerade "Der Nazi und der Friseur" von Edgar Hilsenrath abgeschlossen.

    Es handelt von einem Nazi und Massenmörder, der nach dem Zweiten Weltkrieg die Identität seines jüdischen Kindheitsfreundes annimmt und nach Israel auswandert.

    Puh, das Buch löst bei mir ziemlichen Widerwillen aus, obwohl es echt gut zu lesen, teilweise amüsant und unterhaltsam ist. Aber irgendwie hab ich mir die ganze Zeit gedacht, sowas darf man nicht schreiben und sowas sollte nicht unterhaltsam sein.

    Hempel Ich hab mal geschaut. Mein dünnster historischer Roman ist "Die Vogelmacherin" von Eveline Hasler. Das hat nur ca. 190 Seiten. Ist allerdings ziemlich schwer zu ertragen, weil es um Kinder geht, die als Hexen verdächtigt werden und denen der Prozess inkl. Folter gemacht wird.

    Ich bin Max Schulz, unehelicher, wenn auch rein arischer Sohn der Minna Schulz... zur Zeit meiner Geburt Dienstmädchen im Hause des jüdischen Pelzhändlers Abramowitz. An meiner rein arischen Herkunft ist nicht zu zweifeln, da der Stammbaum meiner Mutter, also der Minna Schulz, zwar nicht bis zur Schlacht im Teutoburger Wald, aber immerhin bis zu Friedrich dem Großen verfolgt werden kann. Wer mein Vater war, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, aber er war bestimmt einer von den fünfen: der Fleischer Hubert Nagler, der Schlossermeister Franz Heinrich Wieland, der Maurergehilfe Hans Huber, der Kutscher Wilhelm Hopfenstange oder der Hausdiener Adalbert Hennemann.

    Ich habe die Stammbäume meiner fünf Väter sorgfältig prüfen lassen, und ich versichere Ihnen, daß die arische Herkunft der fünf einwandfrei festgestellt wurde.

    Edgar Hilsenrath - Der Nazi und der Friseur