Beiträge von Sofawölfe

    Hallo,
    ich stimme Friederike da zu. Eine Kastration schafft bei solchen Problemen nicht immer Abhilfe, vor allem wenn das Verhalten schon einen längeren Zeitraum gezeigt wird und sich im Kopf des Hundes schon manifestiert hat. Du könntest es allerdings mal mit einer chemischen Kastration versuchen, mußt du dich bei deinem Tierarzt mal näher drüber informieren, um zu testen ob sich dein Hund nach einer Kastration ändern würde.
    Viele Grüße

    Hallo zusammen!
    Bei den Nachteilen ist eins noch nicht aufgezählt worden, nämlich das besonders Hündinnen langhaariger Rassen nach einer Kastration oft zu Fellveränderungen neigen. Sie bekommen dann ein sog. "Babyfell". Ich habe das Problem bei meiner 1 Colliehündin, sie hat nach der Kastration ein stumpfes Fell mit sehr dichter Unterwolle bekommen, gegen das man auch mit Bürsten kaum eine Chance hat.
    Für mich unter anderem auch ein Grund meine Hündinnen(habe noch eine Colliehündin und eine Aussie-Hündin) nicht mehr ohne medizinische Indikation kastrieren zu lassen. Außerdem ist die Kastration bei der Hündin auch ein nicht unerheblicher Eingriff, es ist eine ziemlich große, und auch nicht ungefährliche OP.Nicht nur der Narkose wegen, sondern weil in dem Bereich wo operiert wird auch ein paar ziemlich große Gefäße langlaufen.
    Ich kann natürlich verstehen, dass es sicherlich auch störend ist, wenn man dann in der Zeit der Hitze solche Probleme hat, die du beschreibst, dann würde ich eventl. auch über Kastration nachdenken.Zu dem Problem mit den Rüden möchte ich allerdings noch anmerken, ich kenne mehrere Hündinnen, meine kastrierte Hündin inbegriffen, die nach der Kastration für die Rüden interessanter riechen als vorher. Mir ist es schon auffallend oft passiert, dass andere Hundebesitzer ihre Rüden nicht mehr von meiner kastrierten Hündin wegbekommen haben, genauso als wäre sie heiß.
    Viele Grüße

    Hallo!
    Hab mir das Bild gerade mal genauer angeguckt, könnte auch ein Cao de Agua Portugues sein, oder zumindest ein Mischling dieser Rasse.
    Ist das Filz was er an den Ohren hat? :shock:
    Viele Grüße

    Hallo!
    Könnte es ein ungeschorener Pudel sein?
    Wie alt ist der Hund denn?
    Woher kommt er?
    Bist du sicher das es ein Rassehund ist oder könnte es auch ein Mischling sein?
    Viele Grüße

    Hallo!
    Danke für deine Antwort, ich denke ich habs verstanden.Für mich wäre es nichts so zu leben, ich finde es aber sehr lobenswert wenn Leute es so machen wie du. :gut: Denke es gehört auch eine ganze Menge Arbeit dazu, denn du mußt dir ja verdammt viele Gedanken zu deiner Ernährung machen und kannst auch nicht mal eben schnell Einkaufen gehen, denn Eier,Milch sind ja in verdammt vielen Sachen enthalten. Stelle ich mir sehr schwierig vor!
    Viele Grüße
    Sofawölfe

    @darcmagic 84:
    Ich habe mal eine Frage die hier zwar eigentlich nicht hingehört, da sie mich aber schon einige Male beschäftigt hat, stelle ich sie trotzdem,wenn sich jetzt gerade mal die Gelegenheit bietet. Soll jetzt auch kein Angriff sein, ist einfach nur Interesse. Du schreibst du bist strenge Vegetarierin und tendierst schon fast zur Veganerin. Wie kommt man auf den Gedanken sich vegan zu ernähren? Ich kann verstehen wenn jemand keine Tiere essen möchte weil sie ihm leid tun oder wenn jemand keine Eier aus Legebatterienhaltung isst. Aber es gibt doch auch Eier von völlig artgerecht gehaltenen Hühnern, nur mal als Beispiel, die könnte man doch weiterhin essen, oder? Klär mich auf, wenn ich jetzt einen kompletten Denkfehler drin habe!
    Viele Grüße,
    Sofawölfe

    Hallo zusammen!
    Ich denke das Problem bei dieser Fragestellung liegt darin, das die eigentliche Prägephase mit der 8. Woche abgeschlossen ist. Bis dahin sollte der Welpe alles was in seinem späteren Leben an Reizen auf ihn zukommt kennengelernt und positiv verknüpft haben(Staubsauger, Haushaltsgeräusche, andere Tiere, Auto fahren, fremde Menschen, Kinder usw.).Der Hund lernt zwar auch später noch neue Dinge kennen, aber umso älter er wird umso schwieriger wird es und wie er dann damit umgeht hängt auch wieder davon ab wieviele positive Verknüpfungen er zwischen der 4. -8. Woche machen konnte. Am besten wäre es also wenn man einen Züchter findet, der in dieser Zeit viel mit den Welpen macht und sie nicht unter einer Glasglocke hält.
    Das nächste Problem wäre dann die Sozialisierungsphase bis zur 12. Woche. In dieser Zeit brauchen die Welpen zwar die Mutter nicht mehr unbedingt (viele Mütter ziehen sich sowieso schon in der 6. Woche langsam von den Welpen zurück),umso wichtiger ist allerdings in dieser Zeit der regelmäßige Kontakt zu den Geschwistern oder zumindest zu gleichaltrigen Welpen.
    Ich habe bei meiner jüngsten Hündin (1 Jahr,2 Monate) eigentlich die beste Erfahrung gemacht, und würde es auch nach Möglichkeit immer wieder so machen und auch jedem empfehlen.
    Ich hatte eine Züchterin bei mir in der Nähe und habe meinen Hund bis zur 8. Woche regelmäßig dort besucht, dann haben wir zusammen mit der Züchterin unterschiedliche Dinge mit den Welpen unternommen. Wir sind mit ihnen rausgegangen, haben sie mit anderen Tieren und fremden Geräuschen konfrontiert sind mit ihnen Auto gefahren usw. Mit 8 Wochen haben wir unsere Welpen zu uns genommen, haben uns aber bis zur 12. Woche noch regelmäßig 3-4 Mal pro Woche bei der Züchterin getroffen und die Welpen miteinander spielen lassen.
    Hat auf jeden Fall gut geklappt. Hunde sind alle super sozialisiert, haben keine Angst vor irgendwelchen Geräuschen oder Dingen und gehen offen und aufgeschlossen mit allem Neuen um.
    Viele Grüße,
    Sofawölfe

    Hi!
    Ich denke auch dass deine Hündin scheinschwanger ist. War meine Hündin nach ihrer ersten Hitze auch. Kann auch nach jeder weiteren Hitze wieder vorkommen. In der Regel ist das nichts unnatürliches und auch nicht weiter tragisch, wenn es deiner Hündin ansonsten gut geht. Man muß halt nur aufpassen das sich das Gesäuge nicht entzündet und das die Hündin psychisch nicht zu sehr unter der Scheinträchtigkeit leidet (d. h. Nestbauverhalten an den Tag legt, ihre Quietschtiere als Welpen betrachtet o. ä.), dann würde ich mit ihr zum Tierarzt gehen. Es gibt auch homöopathische Mittel mit denen man eine scheinträchtige Hündin unterstützen kann (Pulsatilla D 6), vielleicht den Tierarzt einfach mal drauf ansprechen.


    Viele Grüße,
    Sofawölfe

    Hallo Astri,
    zu deiner Frage:Ich habe einen 10 Jahre alten Friesen-Dülmener-Mix,Wallach;den ich Western-/Freizeit reite.
    Mal eine andere Frage: Du schriebst in einem deiner letzten Beiträge , du hättest dich jetzt sowieso gegen einen Border entschieden aber das hätte andere Gründe, welche Gründe sind das denn?
    Und du schreibst, du haderst noch mit dem Aussie-Schäferhund-Míx, den du angeboten bekommen hast, wieseo? Hört sich nicht so begeistert an, wie du über ihn schreibst.Müsste euphorischer klingen :wink: ! Ist schließlich eventl. dein zukünftiger Hund!
    Viele Grüße,
    Sofawölfe