
Ich habs grad erst mitbekommen.
Und ehrlich, ich "kenne" dich und Whiskey ja nun schon einige Jahre durchs Forum und Whiskey ist halt kein gesunder Hund mehr. Ich persönlich bin für Option 1, die du ja wohl nun auch gewählt hast.
Ähnlich war es ja bei Arren auch. Halt kein Krebs, aber die Kehlkopflähmung. Da kann man auch operieren, aber bei nem bei Diagnosestellung 10,5 Jahre altem Hund mit zig anderen Baustellen? Nein. Die Ärztin meinte das auch direkt, sie sieht da keinen Mehrwert für den Hund.
Zwischen 11 und 14 ist die Lebenserwartung bei Mini Bullis, Arren war so viele Jahre krank, Borreliose, Arthrose, Spondylose, chronische Bandscheibenvorfälle.... Und dann die Kehlkopflähmung die er ja schon lange hatte, die nur nie diagnostiziert wurde.
Plus seine Angst beim Tierarzt und seine special effects wie die absolute Notwendigkeit von Körperkontakt. Den Hund 2 Wochen in der Klinik lassen? Soviel Stress, für was, 1 Jahr vielleicht?
Nein, das stand wirklich garnicht zur Debatte. Wäre er jünger gewesen, gesünder gewesen, dann vielleicht. Aber so, in dem Alter und mit den Baustellen? Das wäre reiner Egoismus von meiner Seite aus gewesen.
Mit Inhalationen und Ausstreichen des Halses haben wir noch einige wirklich schöne Monate gehabt, für ihn schöne Monate. Und ich habe ihn einschläfern lassen als es noch gut ging, die Wettervorhersage aber deutlich machte das es bald heiß werden würde, das hat er ja noch nie gut vertragen und wurde immer schlimmer, er brauchte dann schon bei 15° Kühlhalsband und Kühlmatte.
Ich denke an euch, und wünsche euch viel Kraft und noch eine schöne Zeit mit dem Knallkopf.