*grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr* Ich setz meinen Mann aus!
Vor 3 Tagen habe ich noch was tolles gefunden und wollte es ins Wichtelpaket packen. Das war aber weg! Männe hatte es schon zur Post gebracht ohne was zu sagen. Naja dachte ich, was solls, war ja schon drin was rein sollte und hab die Leckerlies an Arren verfüttert.
Heute morgen sagt mir mein Mann das er vergessen hat das Päckchen wegzuschicken und es seit 3 Tagen im Auto rumliegt! Argh! Ich hab ihm angedroht das er heute nacht aufm Sofa schlafen muss wenn ers nicht wegschickt und bin echt stinkig auf ihn. Son Doofmann!
Hoffentlich kommts noch rechtzeitig an. ![]()
Beiträge von Aoleon
-
-
Zitat
Quelle: eigentlich jedes gute Buch zum Thema Endokrinologie und den Regelkreislauf der Hormone und deren Wirkung auf den Körper. Ist bei jedem Lebewesen so.... Auch der Mensch kann innerhalb von Minuten einschalfen, wenn er sehr unter "Strom" steht und dieses über einen längeren Zeitraum und keine Zeit hat für seine eigenen Entspannung zu sorgen, weil immer wieder eine Kelle oben drauf kommt. Dann kann ein Lebewesen innerhalb von Sekunden "Sekunden" zusammenbrechen - besonders wenn es zur Ruhe gezwungen wird und da ist es egal ob der Rahmen als Positiv oder Negativ empfunden wird.
Zum anderen wird diese Konfrontationstherapie - etwas anderes ist es ja im Grunde nicht - so gut wir gar nicht mehr oder nur noch sehr selten und sehr genau vorbereitet durchgeführt und dann unter sehr genauer Aufsicht und jeder Zeit ist ein Abbruch möglich.
Der Hund wir aber bei diesem "Modell" unvorbereitet in eine Situation gebracht, die er nicht ertragen kann. Will der Hund "abbrechen" wird er zurück "gezwungen". Jetzt mal rein logisch gedacht: Kann das gesund und entspannend für den Hund sein oder gibt der Hund einfach nur auf und ergibt sich in eine erlernte Hilflosigkeit?Ich habe den Thread erst heute entdeckt und auch wenn es schon länger her ist kann ich nicht anders als darauf einzugehen.
Ja, jedes Lebewesen kann innerhalb von Minuten aufgrund von starkem Stress zusammenbrechen.
ABER nicht aufgrund von einer stressigen Situation die höchstens 2 Stunden dauert! Egal wieviele Fachtermini du auflistest, so schnell gehts einfach nicht aufgrund der einfachen Tatsache das Menschen und Hunde schon längst ausgestorben wären wenn wir alle nach 2 Stunden Stress einpennen würden.In dem Modell hier hat der Hund ja mehrere Möglichkeiten. Er versucht aber nur Möglichkeit 1, nämlich weggehen. Er wird ruhig zurückgebracht, und das ist der Knackpunkt. Der Hundehalter ist ruhig, das signalisiert dem Hund das es okay ist. Manche brauchen 4 Versuche, manche 45 Versuche ehe sie es wirklich verstehen.
Das hat nichts mit erlernter Hilflosigkeit zu tun, sondern mit Gewöhnung und Vertrauen.
"Ich muss da wieder rein, aber Frauchen ist ruhig. So schlimm ist es also garnicht" ist eins der Etappenziele.Wichtig ist als Hundehalter dabei zu sein und dahinter zu stehen.
Die Schlegelmethode passt zu Hund a, g und z, Rütter passt zu Hund f, l und m und so weiter. Man muss suchen was zum eigenen Hund passt. -
Zitat
Da hast du doch glatt meine Frage umgedreht. Echt traurig, wenn man davon ausgeht, dass im Normalfall ein Hund kein Hündisch mehr kann! Da hat es der Mensch mit seiner ständigen Besserwisserei echt weit gebracht, wenn er dem Ottonormalhund die Möglichkeit genommen hat, Sprache und Umgang mit Artgenossen zu lernen!
Sie sollen dazu stehen, handicappierte Hunde zu haben, und nicht versuchen, diese zur Norm zu erklären. Warum sollen ganz normale, sozialkompetente (das heisst nicht "spielenwill"!) Hunde immer die Zeche bezahlen für jeden Spezialfall, der hausgemacht oder importiert wird? Das hat mit (selbstverständlich gewährter) Rücksicht nichts mehr zu tun, sondern grenzt an Nötigung! Es liegt an dem, der eine Spezialbehandlung für seinen Hund braucht, dies der Umwelt mitzuteilen, und nicht enfach zu fordern, dass alle andern den ganz normalen Umgang von Hunden untereinander unterbinden, weil ja vielleicht eventuell einer in der Nähe sein könnte, der das grad nicht verträgt!Nicht der gestörte oder defizitäre Hund sollte die Norm sein, sondern der, der seine Muttersprache halbwegs versteht, und halbwegs adäquat reagiert! Das darf durchaus auch eine Massregelung sein....
Naijra, Höflichkeit sollte die Norm sein. Und zwar bei den Hundehaltern.
Wenn da also jemand ist der einfach Angst hat um seinen Hund, aus welchem Grund auch immer, liegt es doch an mir mich zu entschuldigen wenn mein übermütiger Jungspund auf sie zurast.Und ja, so sollte es sein. Und leider wird das viel zu oft nicht beachtet oder gar als falsch bezeichnet.
Ich hatte ne Unverträgliche und habe sie immer an die Leine genommen sobald ein Hund auftauchte. Und ich hab mich geärgert über all die, denen meine Bitte ihre Hunde zu rufen ignoriert haben.
Warum konnten die Halter der Bitte nicht einfach nachkommen?Und genau darum geht es hier doch: Wenn du möchtest das an Tag B deine Hunde keinen Kontakt haben sollen, warum auch immer, möchtest du doch auch das es respektiert wird, oder nicht?
Und diese "sozialkompetenten Hunde" sind alle ganz toll, sicher. Der Boxer eine Straße weiter kommuniziert auch sauber, es hat meiner Papillon auch nur das Auge gekostet und nen gebrochenen Unterkiefer + Herzkrankheit beschert.
Was hatten wir alle nun von der sauben Kommunikation? Nix. Wäre er gesichert gewesen würde meine Löle heute noch leben.
Deine Hunde können noch so toll sein, ein kleiner Hund kann trotzdem dadurch ernsthaft verletzt werden. Und darum bist du in der Pflicht, sind wir alle in der Pflicht unsere Hunde eben zu uns zu holen wenn jemand mit angeleinten Hund dir entgegenkommt.
Und wirklich nur darum geht es uns hier. Wir möchten einfach nicht das andere Hunde angerannt kommen, aus welchen Gründen auch immer. Warum ist das denn so schwer zu akzeptieren?
Klar kann mal einer reinrauschen, das ist kein Weltuntergang. Aber viele von uns erleben das immer und immer wieder, mit immer den gleichen Leuten die einfach nicht dazulernen. Und die uns teilweise noch beschimpfen.
Löle wollte keinen Kontakt. Sie hasste fast alle anderen Hunde. Warum muss ich denn meinem Hund den Stress antun, bloß weil der andere Hundehalter keinen Bock hat seinen Hund anzuleinen?Und das hier
Zitat
Sie sollen dazu stehen, handicappierte Hunde zu haben, und nicht versuchen, diese zur Norm zu erklären. Warum sollen ganz normale, sozialkompetente (das heisst nicht "spielenwill"!) Hunde immer die Zeche bezahlen für jeden Spezialfall, der hausgemacht oder importiert wird? Das hat mit (selbstverständlich gewährter) Rücksicht nichts mehr zu tun, sondern grenzt an Nötigung!
finde ich mehr als ungerecht! Du unterstellst das alle Problemhunde hausgemacht oder importiert sind, das ist aber nicht immer so.
Und wo ordnest du den Hund ein, der durch ständige schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden zum Beißer wurde?
Was ist so schwer an etwas Rücksicht gegenüber vielleicht alten/geschwächten/kranken oder sozialgestörten Hunden?
Denn du willst doch auch die Rücksicht haben das eben die Halter von bissigen Hunden ihre Hunde so sichern das sie deine nicht in die Fänge kriegen, oder? Warum ist es dann so schwer diesen Haltern das Leben etwas zu erleichtern?Jetzt habe ich einen alles liebenden Junghund der noch allzuoft seine großen Ohren nur als Deko hat. Aber ich arbeite dran und entschuldige mich wenn er auf jemand zurennt, warum auch nicht? Und das obwohl der sich jedem unterwirft, egal ob Dogge oder Silky Terrier.
Aber ich möchte einfach nicht das andere, vielleicht ängstliche Hunde, durch ihn gestresst werden. Nach kurzer Absprache darf er machen, aber auch erst dann. Ganz normale Höflichkeit. -
Total OT: Ich finde Pan einfach wunderschön!
So von weitem, haben wollen würd ich ihn nicht, wir würden uns wohl beide von ner Brücke stürzen.
-
Zitat
Wieso zum Geier muß man denn angespannt sein, wenn man den Herrschaften sagt, dass sie den anderen Hund jetzt bitte einfach sein lassen und seine Respektlosigkeit nicht beantworten?
Gestresst beim Gassi? Nö, das bin ich bei Gott nicht. Wieso auch?

Dohoooch! Das musst du sein. Weil das nunmal die Meinung "der anderen" ist und die haben Recht. So.
Ob die dich oder deine Hunde kennen ist egal, die wissen das einfach! 12. Sinn oder sowas.
-
Zitat
Klar auch spontan aber eben mit ca. 1 Std. Vorlauf.Also, wenn wir sagen: Jetzt gehen wir!
Müssen erst wir Mädels uns komplett anziehen, dann die Hunde und das... Ja ich würde das dauert sicher locker 30 Minuten bis ne Stunde.
-
Zitat
Zur TS. Falls wir uns dann mal begegnen, keine Sorge, wenn Woody deinen Kastraten vernaschen will und mit seinen 74 kg deinem 40 kg Hund auf den Rücken springt. Ich rufe dir dann fröhlich zu: "Der tut nix, der will nur pop äh spielen".
Hach, deine Jungs hätte ich damals als Begleitschutz für meine Löle gebrauchen können!
Und als ich sie endlich soweit hatte das sie ihren Begleitschutz nicht mehr fressen würde, einen passenden ausgewählt und heimgebracht hatte, dann hat sich die Kröte verabschiedet...TS: Mit Löle wäre ich dir auch gern begegnet! 5 Kilo, die andere Hunde zum Fressen gern hatte. Na was hätte ich da fürn Spaß gehabt.
-
Zitat
Vermutlich spielt genau diese Erfahrung auch eine Rolle bei der Beurteilung der Siotuation. Ich gehe gerne hier und da mal für ne Einzelstunde zu unterschiedlichen Trainern, einfach, weil ich es mag unterschiedliche Ansätze und Meinungen zu sehen und zu hören. Und bisher war die Trefferquote 100%. Ich konnte bisher nicht sagen, dass irgendwas totaler Mist war. Etwas mitgenommen habe ich immer.
Viele Grüße
FrankUnd du gibst Frau Schlau auch nach nur 2 Stunden mit dem Trainer in dessen Obhut?
Okay, ich muss mir ganz schnell Trainerpapiere machen lassen, an meiner Ausstrahlung arbeiten und dringend mehr Seriösität vorspielen können. Ich mach dann hier schonmal ein Körbchen bereit für Lady Nimueh.
Mal ehrlich, einen ängstlichen Hund gebe ich nach 2 Stunden auch keinem mit den ich sonst nicht kenne. Und schon gleich garnicht für mehrere Stunden. Und gleich 3mal nicht in eine fremde Umgebung mit einem fremden Hunderudel!
Da ist doch purer Stress vorprogrammiert und der Halter hat im schlimmsten Fall nen Angsthund der nun noch ein Trauma hat durch die Erfahrung oder der gar gebissen hat/wurde.
Die Methode "Der Hund ist ängstlich bei Hundebegegnungen, na dann steck ich ihn mal in mein Rudel" finde ich eher kontraproduktiv. -
Zitat
Da kann dann eventuell auch die Sozialisation des Hundes weiter helfen. Denn dann würde er von selbst sehr beim heran rennen sehr schnell selbst merken ob der andere Hund Kontakt möchte oder nicht und wenn ja in welcher Form.
Und ein kleiner Trick.
Aber das wäre hier OT. Wenn es dich interessiert kannst du mir gerne eine PN schicken.LG
Franziska mit Till
Murmelchen, ich weiß schon wie ihr 2 das meintet. Und ich hoffe zu wissen wie die TS das meint.
Mein Post sollte sozusagen das "Leid" der anderen verdeutlichen, die zwischen den geschilderten Extremen stehen. So ungefähr, jedenfalls. Zwischen den überspitzten Lagern hier im Thread, falls mir grad jemand folgen kann.Tagakm, ich hab ja auch so ne Bestie. Bösartiger Mini Bullterrier und eben total ungestüm, der bollert auf jeden Hund zu und hat sich dadurch auch schon ein paarmal deutliche Rüffel eingefangen.
Bis jetzt habe ich zum Großteil entspannte Hundehalter getroffen, zum Glück!Maus, bzw Franziska: Ich weiß nicht ob ich dich richtig verstehe, aber mein Hund ist sozialisiert.
Der ist halt ein Blumenkind, ich weiß nicht welche Drogen der einwirft, aber der liebt alles und ist der festen Überzeugung das alle auch ihn lieben. Wenn nicht jetzt, dann gleich.
Und wenn der andere Hund deutlich macht "Is nicht!" dann kriecht Arren notfalls auf dem Bauch solange um den rum bis ich ihn entweder einsammel oder aber der andere Hund sich tatsächlich dazu herablässt mit ihm was zu spielen.
Arren umwirbt halt jeden unglaublich hartnäckig und in all seiner Doofheit, wir haben schon ein paar Hunde getroffen die normalerweise garnicht mit Jungspunden können. Aber beim Doofhund haben sie aufgegeben, weil der einfach so felsenfest der Meinung ist das man ihn doch einfach liebhaben muss...
Ich habe in all den Jahren mit eigenen Hunden und Gassihunden noch niemals einen dermassen positiven Hund getroffen. -
Zitat
Gibts im Übrigen nicht nur bei Hunden, hier für alle Pferdekenner:
http://www.quoka.de/tiermarkt/pfer…appalouser.html

Na, einmal untern Gartenschlauch und der Brauntiger ist vielleicht doch ein Schimmel, nix mit Louser.

Was die Weihnachtsgeschenke angeht: Mein Hund war ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk. Und vielleicht krieg ich ja doch mal eine Schachtel mit Schleife drum zu Weihnachten, in dem dann mein Zweithund sitzt...
Denn wie Niika sagte: Durchgedacht ist das okay.
Aber dieses bewerben als Geschenk ist einfach scheiße! Das trifft halt genau die Zielgruppe, uninformierter Käufer. Vielleicht wissen es wirklich irgendwann mal alle das man sowas nicht macht, aber ich befürchte das Glück werden wir nie haben. *seufz*On Topic: "zuckersüße bordow-dogen welpen abzugeben"
Ähm ja....