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Ich weiß auch gar nicht warum viele der Trockenfutterfütterer (was ein Wort
) sich "verteidigen" müssen.
In den meisten Fällen gibt es einen klaren Preisvorteil, die Aufbewahrung ist einfacher, die Fütterung ist einfacher und es gibt auch qualitativ sehr hochwertiges Trockenfutter...
Solanger der Hund das Futter gerne frisst und gesundheitlich damit zurecht kommt spricht doch erstmal nichts dagegen.
Umgedreht wo ist das Problem wenn man bereit ist mehr/viel Geld auszugeben weil man der Meinung ist das Nassfutter besser für den Hund ist, oder weil er es aus gesundheitlichen Gründen benötigt ?
Niemand sagt das es ein Problem ist nass zu füttern. Die Ausgangsfrage hier war aber das "zu teuer" das einzige Argument wäre und es wurde so dargestellt als wäre es doch nur ein Klacks die paar Euro mehr zu bezahlen damits den Hunden besser geht.
Das stimmt nunmal so nicht. Ein paar Euro sinds meistens nicht, grad wenn man mehr Hunde hat.
Dazu gibt es genug Hunde die Nassfutter einfach nicht so gut verwerten, egal wie hochwertig das Nassfutter ist.
Wir "verteidigen" uns nur gegen das übliche Totschlagargument "Die Nieren, die Nieren, ihr schadet den Nieren eurer Hunde", was nichtmal bewiesen ist aber bei jedem Pro und Contra TroFu sofort aufkommt.
Löle hat Dose bekommen, später Barf und sie fands toll.
Arren bekam Dose und fands nicht so toll. Barf verträgt er nicht wirklich. Je mehr Fleisch desto schlechter gehts ihm und er gast dann unglaublich viel.
Hamilton bekam schon bei der Züchterin TroFu, die Vorbesitzer kauften ein "hochwertigeres", das Ergebnis war ein spindeldürres, zu schnell gewachsenes Tierchen. Also bekam er hier erstmal nen großen Sack des Futter was die Züchterin füttert, danach habe ich geguckt was er noch verträgt. Auch bei ihm macht Dose breiigen Kot, er nimmt dann schnell ab und er stinkt furchtbar.
Beide kriegen Köbers, vertragen es, pupsen nicht mehr so viel, ich habe weniger Müll (was für mich auch ein wichtiges Argument ist, ich versuche Müll zu vermeiden wo ich nur kann) und ja, die Kosten waren auch ein wichtiges Argument.
Bei einem hochwertigen Futter wären das über 100 Euro im Monat, dagegen steht das hochwertige TroFu mit 40 Euro...
Und der Satz der TE
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Ist das normal oder kennen wir nur besonders "arme" Menschen? ..aber ka, 20 Euro mehr im Monat für Nafu geht nicht?
klingt einfach recht herablassend, für viele Menschen sind 20, 30, 40 Euro ne Menge Geld.
Wie schon gesagt, die Hundehalter die sie in ihrem Beispiel nannte haben eher das Problem das sie sich nicht viel Aufwand mit den Hunden machen wollen.
Das nun aber darauf zu reduzieren das sie TroFu füttern finde ich ziemlich seltsam.