Beiträge von Aoleon

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    hmhm, sagt mal habt ihr gute Tipps für ne gescheite Outdoor Jacke, Hose und evtl Gummistiefel?
    Ich hab jetzt so Trecking Schuhe, aber die Hose schaut aus...

    Geh in einen Laden für Berufskleidung. Gute Sachen und meist nicht so teuer wie in den Outdoorläden.
    Für Regenzeug empfehle ich die "nordische Variante", die langen gelben Regenmäntel wie sie auch Schiffer tragen. Nicht kaputtzukriegen und man wird auch bei schlechtestem Wetter gesehen.

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    So, wollte mal berichten.
    Habe jetzt einen 18 kg-Sack GJ gefüttert. Sie hat es gefressen, allerdings war ihr die komplette angegebene Menge zuviel. Sie mochte es dann einfach nicht mehr und bekam auch schlimme Blähungen davon. Ich habe deshalb 1/3 der Portion gegen Hills aus dem Futterball ausgetauscht, dann gings.
    Die Haufen sind nicht mehr so riesig wie am Anfang, aber sie macht schon noch 3-4 mal.
    Der nächste Sack ist bestellt, diesmal light, das etwas weniger Ballaststoffe enthält. Mal sehen.

    Die große Auswahl ist Fluch und Segen zugleich, ohja!
    Ich hab auch tagelang rumgeguckt welches nun zu uns passt, zuviel Fleisch darf nicht drin sein wegen Arren, dann soll ja die Rohasche nicht so hoch und so weiter und so fort. Ich mach mir ums Futter der Hunde mehr Gedanken als um mein Essen. :roll:

    Arren braucht auch weniger als angegeben, Hamilton hingegen kommt mit der empfohlenen Menge gut klar.
    Ich finds auch gut das es unter der Empfehlung extra nochmal steht das es nur ein Richtwert ist.

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    Ich weiß auch gar nicht warum viele der Trockenfutterfütterer (was ein Wort :lol:) sich "verteidigen" müssen.
    In den meisten Fällen gibt es einen klaren Preisvorteil, die Aufbewahrung ist einfacher, die Fütterung ist einfacher und es gibt auch qualitativ sehr hochwertiges Trockenfutter...

    Solanger der Hund das Futter gerne frisst und gesundheitlich damit zurecht kommt spricht doch erstmal nichts dagegen.

    Umgedreht wo ist das Problem wenn man bereit ist mehr/viel Geld auszugeben weil man der Meinung ist das Nassfutter besser für den Hund ist, oder weil er es aus gesundheitlichen Gründen benötigt ?

    Niemand sagt das es ein Problem ist nass zu füttern. Die Ausgangsfrage hier war aber das "zu teuer" das einzige Argument wäre und es wurde so dargestellt als wäre es doch nur ein Klacks die paar Euro mehr zu bezahlen damits den Hunden besser geht.

    Das stimmt nunmal so nicht. Ein paar Euro sinds meistens nicht, grad wenn man mehr Hunde hat.
    Dazu gibt es genug Hunde die Nassfutter einfach nicht so gut verwerten, egal wie hochwertig das Nassfutter ist.

    Wir "verteidigen" uns nur gegen das übliche Totschlagargument "Die Nieren, die Nieren, ihr schadet den Nieren eurer Hunde", was nichtmal bewiesen ist aber bei jedem Pro und Contra TroFu sofort aufkommt.

    Löle hat Dose bekommen, später Barf und sie fands toll.
    Arren bekam Dose und fands nicht so toll. Barf verträgt er nicht wirklich. Je mehr Fleisch desto schlechter gehts ihm und er gast dann unglaublich viel.
    Hamilton bekam schon bei der Züchterin TroFu, die Vorbesitzer kauften ein "hochwertigeres", das Ergebnis war ein spindeldürres, zu schnell gewachsenes Tierchen. Also bekam er hier erstmal nen großen Sack des Futter was die Züchterin füttert, danach habe ich geguckt was er noch verträgt. Auch bei ihm macht Dose breiigen Kot, er nimmt dann schnell ab und er stinkt furchtbar.

    Beide kriegen Köbers, vertragen es, pupsen nicht mehr so viel, ich habe weniger Müll (was für mich auch ein wichtiges Argument ist, ich versuche Müll zu vermeiden wo ich nur kann) und ja, die Kosten waren auch ein wichtiges Argument.
    Bei einem hochwertigen Futter wären das über 100 Euro im Monat, dagegen steht das hochwertige TroFu mit 40 Euro...
    Und der Satz der TE

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    Ist das normal oder kennen wir nur besonders "arme" Menschen? ..aber ka, 20 Euro mehr im Monat für Nafu geht nicht?


    klingt einfach recht herablassend, für viele Menschen sind 20, 30, 40 Euro ne Menge Geld.

    Wie schon gesagt, die Hundehalter die sie in ihrem Beispiel nannte haben eher das Problem das sie sich nicht viel Aufwand mit den Hunden machen wollen.
    Das nun aber darauf zu reduzieren das sie TroFu füttern finde ich ziemlich seltsam.

    Mararodi, selten habe ich mir hier einen "Like" Button gewünscht, doch jetzt grade hätte ich gern einen.
    Da es den nicht gibt bleibt mir nur der hier: :2thumbs:

    Und auch allen anderen, die hier so ruhig und geduldig wieder und wieder erklären wie wichtig das Team Mensch/Hund ist, wie toll VPG ist und vor allem wie es sein soll.
    Vielen Dank für eure Geduld und die Infos die ihr hier geliefert habt!

    Also, soweit ich weiß hat meine Züchterin damals Olympia gekauft ohne einen Gedanken an Zucht zu haben.
    Doch die Hündin ist einfach so toll das sie sich mit Zucht und allem beschäftigt hat und dann eben ihren eigenen Kennelnamen geholt hat. Olympia ist ja nun auch "schon" 7 Jahre alt, das war ihr erster und auch letzter Wurf.
    Sie hat die einzige Hündin aus dem Wurf behalten, die bezaubernde Henrietta und wird mit ihr weiterzüchten.

    Das mit den 2 Kennelnamen kenne ich nur wenn eine Hündin wirklich explizit zur Weiterzucht verkauft wird und das war hier ja nicht. (Bei Löle war das so, sie hatte beide Kennel im offiziellen Namen)

    Sie züchtet auch Katzen und mit allen zusammen war das eben der H-Wurf, darum die Namen mit H. Da aber das so nicht zählt heißt Hamilton ganz offiziell "True Type A`Hamilton"

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    Zum Thema Müll:
    Hundefutterdose fallen nicht unter Restmüll sondern werden im "gelben Sack" entsorgt !
    Die Entsorgung ist also kostenlos,in relativ unbegrenzten Mengen möglich und zumindest bis zu einem gewissen Grad durch Recycling nicht vollkommen umweltschädlich.

    Wir haben hier garkeinen gelben Sack, das kommt alles in die schwarze Tonne.
    Wir hätten zwar den Platz die Dosen zu lagern, aber in einer kleinen 1 oder 2 Zimmer Wohnung stelle ich mir das echt schwierig vor. Bei 2 Hunden wären das 30 große Dosen pro Monat, das ist nicht grade wenig.

    Ich packe mal beide Anfragen in einen Thread, vielleicht habe ich ja Glück und es treibt sich ein Wurfgeschwisterchen von einem der Deppen hier rum.

    Gesucht werden:
    Wurfgeschwister, Miniature Bullterrier! Geboren am 03.04.2012, aus dem Zwinger "vom Kaiserstuhl".
    Mutter: Carla Cook Goldene Kugel
    Vater: Pepe von der alten Veste

    Wurfgeschwister Whippet! Geboren am 26.09.2012, aus dem Hause "True Type".
    Mutter: Olympia D of Wuthering Heights
    Vater: Nash Bridges of Wuthering Heights

    Es würde mich sehr freuen wenn sich jemand findet, meine beiden Schätze sind wunderbare Hunde und es wäre herrlich die anderen zu finden.

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    Ich habe heute Post von der Stadt bekommen. Ich muss nachweisen, dass Henry haftpflichversichert und gechipt ist. Es reichen Kopien die ich hinschicken muss, also alles gar kein Problem. Ich frage mich nur, ob sowas üblich ist?
    Musstet ihr oben genanntes auch für euren gemeldeten Hund nachweisen? :???:

    Echt?
    Ne, hier nicht. Aber vielleicht kommts ja noch?

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    Das ist ja etwas was mir sowas von auf den Senkel geht...
    Wir füttern ja nur Nafu, mit Rinti eher etwas niedrige Mitteklasse aber mal gucken wos noch hingeht.. Jedem dem wir das erzählen "WAAAAAAAAAAAs, soviel Geld bezahlt ihr für Hundefutter? Das ist doch viel zu teuer... kauft doch nen Sack xyz der kostet auch nur 30-40 Euro und damit kommt ihr 1 Monat hin."
    Ich habe noch kein einziges vernünftiges Argument gegen Nafu gehört (außer Kot stinkt mehr, Hund stinkt :roll: ) sondern von echt *rechne* 7 Haltern kam von 5 direkt zu teuer und von 2en das die Hunde davon stinken.

    Ist das normal oder kennen wir nur besonders "arme" Menschen? ..aber ka, 20 Euro mehr im Monat für Nafu geht nicht?

    Wir haben Rinti Dosen für 1.60 gekauft und verfüttern 1 1/2 Dosen pro Tag.. macht 70 Euro Futterkosten im Monat, durch 4 Wochen plus Leckerlis sind ca 20 Euro pro Woche im Schnitt.

    Ach Gottchen, ein bisschen nachrechnen und dann merkt man schon das es nicht um "20 Euro mehr" geht.

    Ich füttere Köbers Trockenfutter, momentan das 23P, davon kriegen sie zusammen 400gramm am Tag.
    Der größte Sack mit 18 Kilo kostet 40 Euro und damit kommen wir über einen Monat aus.
    Um für 45 Tage Rinti Dosenfutter zu haben wäre ich bei über 80 Euro.

    Außerdem kriegt der Whippet bei Dosenfutter einfach nix auf die Rippen, der nimmt dann rasant ab.
    Der Bulli kann es schlecht fressen weil es immer im Napf klebt, er drückts mit der Zunge beim Rauslecken immer fester an den Rand und kriegt es dann nicht mehr raus. (Ja, der Bulli hat seltsame Fressgewohnheiten)
    Und was die beiden dann an weichen, stinkenden Haufen absetzen, das fällt schon unter Giftgas!
    Beide kauen gerne, darum gibts hier auch immer diversen Kraukram, da investiere ich die 40 Euro doch lieber in gutes Kauzeug als das ich Dosenfutter kaufe.
    Den Müllberg den ich mit 30 Dosen pro Monat hätte erwähne ich nur nebenbei, das ist doch wirklich unnötig.
    Hier gibts Dose dazu, also 2mal am Tag 2 Löffel untergemischt. Da komme ich aber mit 1 großen Dose auch 1 Woche hin, alles andere wäre mir einfach zuviel Müll und ja, auch viel zu teuer.

    Dein Post und die folgenden zeigen auch deutlich das es den anderen Haltern die du kennst eher nicht ums Geld geht, sondern darum möglichst wenig "Aufwand" mit dem Hund zu haben.

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    Und warum sollte das irgendeine Relevanz haben, ob das Lesben sind oder nicht?

    Weils ihm/ihr darauf ankommt. :muede: Das mit dem Popo ist dann nochmal der entscheidende Hinweis, vor allem weils völliger Quatsch ist.

    Dieses Posting ist nun schon öfter exakt so aufgetaucht, könnte bitte jemand diesen Troll entfernen?