Beiträge von Angel21

    Es geht doch nicht drum mit einem Welpen ein super-mega-Riesenprogramm abgzuspulen sondern er soll NUR vernünftig an der Leine gehen.
    Meiner Meinung nach verwirrt es einen Hund viel mehr wenn er es erst darf solange wie er noch ein Baby ist und dann wenn er älter und wilder/stärker/schwerer wird, wird es dann auf einmal verboten.

    An der Leine laufen ist hier neben stubenrein sein eine der ersten Dinge...mir ist unheimlich wichtig, dass das bei den Hunden gut sitzt. Sprich WENN wir an der Leine raus gehen (und sei es nur für wenige Minuten) wird vernünftig an lockerer Leine gelaufen...ob links oder rechts oder schräg ist mir erstmal wurscht..auch geschnüffelt werden darf solange die Leine nicht gespannt wird. "Fuß" kommt dann erst sehr viel später und hat nichts mit Leinenführigkeit zutun.

    Meist liegt es am Halter..Hund zieht ----> Leine wird kürzer genommen ----> es ensteht noch mehr Zug und ein lustiges Tauziehen ist im Gange.

    Richtig wäre: Leine am äußersten Ende anfassen, sodass sie auch locker durchhängen KANN -----> wenn Welpe zieht: "Nein" (wenn schon aufgebaut) ----> Stehen bleiben und zu mir locken bzw warten bis er von selbst kommt -----> Welpe läuft neben mir: "Sooo ist fein" (*Keks rein*)..und so weiter und so weiter. Wenn man das konsequent von anfang an macht hat Hundebaby das nach wenigen Tagen für sehr lange Zeit abgespeichert.

    Nicht nur Hund muss Leinenführigkeit üben sondern auch der Mensch. Wenn ein Hund gar nicht erst so weit kommt sich in die Leine zu hängen wird auch nichts gewürgt oder verletzt. Dann ist es egal ob Halsband oder Geschirr...Geschirr brauchen wir nur wenn SL (Training) angesagt ist (läufig oder Hund ist neu bei mir) oder im Auto wenn sie mal auf der Rückbank fahren müssen..sonst nie...

    Na das wäre ja was. Wir haben am 24.10. BH-Prüfung und Zera ist seit 1,5 Wochen läufig...wenn ich jetzt die ganzen Wochen bis sie wieder "normal" riecht nicht trainieren dürfte könnte ich die Prüfung vergessen....
    Klar wir trainieren immer in 2er Teams und ich weise drauf hin und wenn einer bei seinem Rüden bedenken hat gehen wir mit einer Hündinn gemeinsam auf den Platz und wir gehen relativ zum Schluss...andere Vorsichtsmaßnahmen gibts nicht. Ich kann mich doch nicht über einen Monat mit meiner Hündinn einigeln und in einem Bunker verschanzen nur weil Rüden irritiert werden KÖNNTEN.

    Entweder man arbeitet als Rüdenbesitzer dran (kann man aber nur wenn man sich in kleinen Schritten dem Reiz annähert; sich mit diesem auch auseinander setzt) oder eben seinen Rüden kastrieren lässt.

    Haben einen Malirüden mit im Training...der steht in letzter Zeit fast immer mit auf dem Platz wenn wir trainieren EXTRA zu Trainingszwecken. Der steht im Gehorsam das ist der Hammer..trotz Zeras Standhitze...es geht also schon

    Weiß ja nicht wie Pardalisa das sieht, aber ich für meinen Teil:
    Ja....Hauptsache meine Hunde bringen sich in Sicherheit. Ich kann zumindest durch deeskalierendes/kooperatives verhalten (zB Herausgabe von Wertsachen) dafür sorgen nicht abgeknallt zu werden.

    Wenn der Hund in solch einer Situation ernsthaft nach vorne geht würde er wahrscheinlich ohne wenn und aber abgeknallt.

    Bei den meisten Spinnern die so rumlaufen (die sind dann auch nicht bewaffnet) reicht es, wenn der Hund einmal fletschend in die Leine springt.
    Mehr würde ich persönlich nie verlangen.

    Ich finde es albern wenn jemand ständig versucht andere von "seinen" Ansichten zu überzeugen. Dieses ständige bekehren wollen geht mir einfach nur noch auf den Geist und bei vielen anderen ist es ähnlich. Man hat gar keine Lust mehr sich auf das Thema einzulassen weil man überall damit zugebombt wird.

    Eine augewogene Hundernährung enthält Fleisch...wieviel und welches ist von diversen Faktoren abhängig. Ich kann ja meine Meerschweinchen auch nicht auf einmal mit blutigem Steak füttern nur weils mir schmeckt und ich es für gut halte (auch wenn Meerschweinchen durchaus mal auch tierische Kost in Form von Schnecken etc die am Gras/Salat kleben vertilgen)

    Das HSH kaum noch Fleisch brauchen und es oft auch nicht vertragen ist menschengemacht. Es war einfach kein Fleisch da bzw es war zu teuer um es an den Hund zu verfüttern. Also hatte "Hund" zweit Möglichkeiten: Anpassen oder verhungern

    Nur weil Hunde da recht dankbar sind muss man die ganze Sache doch nicht auf die Spitze treiben?!

    Wenn es wirklich mit der Überzeugung nicht vereinbar ist Hund oder Katze Fleisch anzubieten dann lieber auf den Hund verzichten und sich Meerschweinchen/Kaninchen etc anschaffen..ist dann für alle sinnvoller.
    Wenn jemand sich für sich selbst entscheidet Vegan zu leben: Super..kann er machen. Aber sobald derjenigen dann versucht andere Menschen oder Tiere dadurch einzuschränken widerspricht das den moralischem Grundsätzen in sich finde ich

    das ist mir schon klar wie es entstanden ist @Angel21 , ich meine halt nur wenn es nur ein Spiel über Beutetrieb ist, würde man sich weit weniger angreifbar machen und sich viele Diskussionen sparen wenn man den Schutzärmel durch ein "Bringsel o.ä" ersetzen würde und auf die angedeutenen Stockschläge verzichten...und man würde denen die , die ihren Hund vorsätzlich und unter Zwangsmitteln scharfmachen viel leichter auf die Spur kommen

    Da hast du schon recht. Es gibt aber bereits sehr viele Threads über dieses Thema...es polarisiert IMMER.

    Ich finde diesen Sport überflüssig und nur okay wenn er wirklich nur Auslastung und Spaß für den Hund ist...aber andere sehen das halt anders..muss man akzeptieren.