Beiträge von Angel21

    Also mein Tipp wäre wohl auch einer der klassichen Hof-oder Sennenhunde.

    Hovawart, Leonberger, großer Schweizer, Berner, Entlebucher....Ich kenne leider nur 2 Kangals. Einen Rüden (5 oder 6 Jahre) der ein absoluter Problemfall ist und eine junge Hündin (knapp 1 Jahr) die NOCH ein absoluter Traumhund ist und alle eure Anforderungen erfüllen könnte...da ist aber eben nicht sicher, inwiefern das auch so bleibt. Kangals neigen mWn laut Rassestandart zu Misstrauen gegenüber Fremden...das würde zu "Mag Menschen" nicht passen.

    Auch Schäferhunde könnte ich mir vorstellen. Hoftreue ist zwar etwas was die klassischen Hofhunde im Blut haben, aber selbst mein ehem. Straßenhund (DSH-Mix) hat hoftreue (heißt für mich auch wenn das Tor offen ist verlasse ich das Grundstück nicht) gelernt. Sie kann also in gewissem Rahmen auch anerzogen werden, weshalb ich mir einen DSH auch sehr gut vorstellen könnte.

    Hört sich nach Hautpilz an. Kommt bei dem feuchten Wetter zur Zeit leider oft vor. Lässt sich aber aber auch gut behandeln.

    Manchmal ist das eben so..meine werden meist auch gruppenweise krank und dann wieder wochenlang kein Einziges

    sollte er dann trotzdem eine nachträgliche Verlängerung ablehnen würde ich über einen TA Wechsel nachdenken.

    Was aber leider für den konkreten Fall nichts nutzen würden...wenn überhaupt kann NUR der Ta der die Impfung verabreicht hat das Datum ändern. Ein fremder TA darf das rein rechtlich nicht (er weiß ja nicht ob wirklich geimpft wurde...ob wirklich zu diesem Datum mit diesem Impfstoff etc)
    Also gibt es nur 2 Möglichkeiten: Du redest ehrlich mit deinem TA und bittest ihn die Impfung so zu datieren, dass es passt ODER der Hund muss leider zu Hause bleiben. Ihr müsst nicht zwingend in eine Kontrolle geraten..aber wenn doch könnte die ungültige Impfung fatale Folgen haben

    Ich hatte hier auch Jahre lang Josera Fitness.
    Bin dann auf Meradog Softdiner umgestiegen (ähnliche Zusammensetzung wie das obige Josera) und damit auch sehr zufrieden, mit dem Zusatz das mein Spageltarzan nun mehr Masse aufgebaut hat.

    Also MIR wäre das dauerhaft zu gefährlich. Ich hatte Anfang im alten Gehege nur eine Umrandung die ca. 50cm tief in den Boden eingelassen war. Als wir mal einen Tag nicht zu Hause waren hat Frau Langohr einen Tunnel (1m tief und fast 2,5 lang) gebuddelt und sich (und ihren Partner) befreit. Leider hat sie sich dann außerdem aus dem Garten unterm Tor raus auf die Straße begeben..eine riesen Katastrophe die weite Kreise gezogen hat, zum Glück aber gut ausging.
    Danach kamen die Estrichgitter unter das komplette Gehege XD. Inzwischen haben sie ja ihr Gartenhaus (mit festem Boden) und da wo vorher das Gehege stand das Freilaufgelände.

    Wir haben ins ca. 30cm Tiefe im Freilaufgehege Estrichgitter eingelassen. Damit ist man auf der sicheren Seite was die Budellei angeht. Nachts sind sie aber im Stall, da das Freilaufgehege nicht nach oben gesichert ist

    Also wenn ich meine Hunde angemessen hochwertig dafür belohne würden die auch 20mal Platz machen.

    Aber meiner Meinung nach geht es hier schon wieder viel zu sehr um Extreme. Ja ein Mali hat diese UO ein Stück weit einfach im Blut...ebenso wieviele andere Dinge die nicht so positiv sind. Die gilt es zu lenken. So einen Hund zu führen und weiß Gott nicht leicht...gerade mit Frust können diese Hunde oft so gar nicht...auch wenn das was sie auf dem Platz machen (manchmal) ganz schick aussieht. Aber es gibt noch vieles zwischen diesem absolut "sportgeil" und aus menschlicher Sicht "zu nix zu gebrauchen".
    Hundeplatz ist "Spielerei" und ich schaue mir wesentlich lieber an wie der Hund im Alltag läuft um ihn einzuschätzen. Was nutzt zB ein geil arbeitender Mali auf dem Platz, wenn dieser im Alltag schon zig mal seinen Halter gebissen hat, weil irgendwie Frust aufkam? GENAU NIX
    Meiner Meinung nach kann jeder Hund GEFÜHRT werden und sollte nicht einfach sich selbst überlassen werden. Wie das aussieht und wie ich den Hund dazu kriege sich meiner Führung anzuschließen ist bei jedem Hund anders. Aber es gilt eben den Hund zu überzeugen, dass ich als Mensch etwas bieten kann, was Hund gerne haben will (Verwaltung von Resourcen) sei es Futter, sei es Beute, sei es eine gemeinsame Jagdsequenz (darf dann mal ner Spur nachlaufen (natürlich ohne das Wild tatsächlich in Gefahr ist) oder mal einfach nur rumfetzen bis der Arzt kommt...da hat doch jeder Hund irgendwas wofür er sich begeistert und das muss ich als Halter rausfinden.
    Natürlich wird es immer Hunde geben die diese Führung mehr brauchen als andere. Aber ein Hund der ohne Kommando zB so gar nix mit sich anzufangen weiß empfinde ich auch schon wieder als Verhaltensauffälig.