Beiträge von Fiete + Frauli

    :erschreckt: Ach herrje, das hört sich ja grauenvoll an!!! Gut, daß alles noch so glimpflich ausgegangen ist.

    Nein, bei uns ist alles in Ordnung. Er hat nach dem einen Mal nicht mehr gespuckt, hat Hunger für zehn (wie immer) und hat regelmäßig Verdauung. Allerdings gebe ich ihm jetzt keine Knochen mehr, hier gibt's nur noch Knochenmehl. Wir haben ja seit ca. einem Monat die Hündin von meinem verstorbenen Schwiegervater hier und seitdem kaut Fiete seine Knochen nicht mehr so sorgsam wie vorher. Ich lasse ihn zwar alleine in der Küche und gebe ihm genügend Zeit, sein Fressen in Ruhe zu fressen aber irgendwie hat er's wohl doch im Hinterkopf, daß die Hündin ihm was klauen könnte. Und dann schlingt er auch schon mal seine Knochen.

    Es tut mir zwar etwas leid für ihn, daß er nichts mehr zu knabbern hat aber dafür gibt es dann halt mal öfters Öhrchen oder änliches.

    Vielen Dank für Eure beruhigenden Worte! Es ist leichter, wenn jemand objektiv die Sache einschätzt. Wahrscheinlich wäre ich sonst zum TA gefahren und der hätte die Männer mit den weißen Westen bestellt, bei denen die Ärmel auf dem Rücken zugemacht werden... :mute:

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    Hat Dein Hund gewußt, wohin es geht? Ist er gerne beim Training?

    Es könnte auch einfach nur "Aufregung" oder "Vorfreude" gewesen sein ;)
    Dann kann so etwas auch schon einmal passieren.

    Ja, ich bin in einer Rettungshundestaffel mit ihm und ziehe dann zum Training die entsprechenden Sicherheitsklamotten an. Der freut sich wie Bolle, wenn wir losfahren, hat bisher aber nie gek*** auf den Autofahrten dahin.

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    Ich versteh dich was die Hysterie angeht, bin genauso :roll:
    ...
    Beobachte ihn halt einfach noch ein paar Tage gut! (Was du eh tust wenn du auch so :hust: bist wie ich)

    Das tut gut zu wissen, daß man nicht die einzige Verrückte in dieser Welt ist :hug:

    Hallo,

    ich bin, was die Gesundheit meines Hundes angeht, sehr hysterisch bzw. habe ich hier eine kleine Angsstörung entwickelt, die sich dahingehend äußert, daß ich Angst habe, daß meinem Hund was fehlt oder er (ernsthaft) krank ist und ich merke es nicht. Ich weiß, hört sich total balla-balla an - ist es ja auch :headbash: Aber manchmal geht dann in ungewöhnlichen Situationen mein Kopfkino an und hört nicht wieder auf :sad2:

    Naja, lange Reder, kurzer Sinn, ich wollte hier mal Eure objektive Meinung haben, ob ich mit dem Hund lieber zum TA sollte oder nicht:

    Gestern abend gegen 18.30 Uhr hat Fiete im Auto, als wir zum Training fuhren, erbrochen. es kam auch was "Festes" mit (also nicht nur Schleim oder Schaum), obwohl er seit dem Morgen nichts mehr gefressen hatte. Danach ging es ihm wohl wieder gut und er hat während des Trainings auch Leckerchen genommen. Irgendwann zwischendurch ging dann mein Kopfkino an und ich hatte im Hinterkopf, daß "Unverdautes" (also das "Feste") bei einem Darmverschluß Stunden nach der letzten Mahlzeit erbrochen wird. Fiete hatte gestern morgen Rinderbrustbein bekommen und er hat leider teilweise etwas geschlungen und nun habe ich Angst, daß sich ein Teil des Knochens evtl. quer gelegt haben könnte und einen (teilweisen) Darmverschluß hervorgerufen haben könnte.

    Wie bereits geschrieben, geht es Fiete seitdem eigentlich ganz gut, er hat auch nicht wieder erbrochen (jedenfalls nicht, daß wir was gesehen hätten aber er frißt das Erbrochene auch wieder auf :bäh:, also könnte er auch unbemerkt gebrochen haben). Er hat auch brav seine Häufchen gemacht (heute morgen zwei). Aber der (teilweise) Darmverschluß geht mir einfach nicht aus dem Sinn (vor allem, nachdem ich den Text hier gelesen habe, letzter Abschnitt:http://www.kleintierpraxis-schuh.de/option/10/opti…htid=14&htkid=2) und ich beobachte nun den Hund die ganze Zeit, ob er nicht doch irgendwelche Anzeichen von Unwohlsein zeigt.

    Sollte ich vielleicht, nur um sicher zu gehen, doch beim TA vorbei schauen? Oder sollte ich einfach abwarten, was passiert?

    Sorry, für's Zutexten aber ich mache mir da gerade echt 'n Kopp...! :fear:

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    Danke dir für dein Feedback zu Kiel ! Weit raus fahren kann ich nicht bzw. ich müsste auf Bahn und Bus zurückgreifen, da ich kein Auto habe. Dass die Hundestrände voll sind, kann ich mir gut vorstellen.
    Doofe Frage, aber gibts in Kiel bzw. drumherum auch Wälder ? Ich war dort noch nie, also verzeih mit die blöde Frage. Ich stell es mir dort eher flach und "kahl" vor :roll:

    Ha, sooooo flach ist Kiel gar nicht! Wenn ich da an die Bergstraße denke - die heißt nicht umsonst so. ;)

    Nein, Kiel ist eigentlich eine recht grüne Stadt mit durchschnittlich viel Wald und Park drumherum und mittendrin. Ich bin ja auch eine zugereiste Schleswig-Holsteinerin, ursprünglich komme ich aus NRW, da kann ich Kiel schon recht objektiv bewerten. Ich finde, man kann in Kiel wirklich gut mit Hund spazieren gehen :ja:

    Richtig flach wird es, je näher Du an die Westküste (Nordsee) kommst. Da gibt es Landstriche, da kannst Du mittwochs schon sehen, wer sonntags zu Besuch kommt. :D

    Grmpf, unser Erbstück verträgt das Barfen nicht :sad2:

    Sie hatten beide gestern eigentlich ihren fleischfreien Tag. Fiete steckt das locker weg und er mag auch sein Obst furchtbar gerne. Madame allerdings ist keine "Süße" und hat ihr Obst verweigert. Da es aber zusammen mit dem Gemüse angerichtet war, verweigerte sie auch das Gemüse. Naja, dachte ich mir, nicht so schlimm, dann wird halt gefastet. DAS allerdings, verträgt Madame erst recht nicht. Mittags kam schon die ersten Galle, abends dann ca. 1 1/2 Stunden nach dem Gemüse (das dann ohne Obst war und sie gefressen hatte) nochmal.

    Ich habe ihr dann in meiner Verzweiflung (weil kein Fleisch aufgetaut war) etwas aus der Dose gegeben und ein Stück getrocknete Lunge. Heute morgen gab's dann endlich wieder Fleisch. Aber ihr Darm und Magen gurgelt heute noch genauso wie gestern vor sich hin, sie säbert immer wieder mal. Mein Mann hat ihr dann Maaloxan gegeben, seitdem ist etwas Ruhe.

    Och man, ich weiß gar nicht, was ich jetzt machen soll. Eigentlich würde ich Fiete bei solchen Problemen erst mal einen Tag fasten lassen, das geht aber bei ihr nicht weil sie nüchtern erbricht. Ich weiß jetzt auch nicht, ob's am Barf liegt oder ob sie eine Magen-Darm-Verstimmung hat.

    Sollte ich vielleicht die nächste Zeit erst mal das Fleisch mit ein paar Möhrchen für sie kochen? Ich bin halt so verunsichert, vor allem, weil sie ja vor einem Monat die Magendrehung hatte und ich mir vorstellen kann, daß dieses ewige Erbrechen von Galle nicht gut sein kann.

    Bin ein wenig verzweifelt :verzweifelt:

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    Und wie ist das mit den anderen Gegenständen: ist ein Dummy dann nur Bier statt Wein oder wirklich was anderes?

    Ich habe jetzt angefangen, mit dem Dummy zu arbeiten - allerdings damit nicht die Impulskontrolle sondern suchen und apportieren. Schmeißen (wenn Fiete zuschauen kann) werde ich die Dinger definitiv nicht! Die Dummies werden hingelegt oder ins Gebüsch geschmissen, wenn Hund gerade mit was anderem beschäftigt ist.

    Es ist bei uns auch bei den Dummies so, daß Fiete mich anspringt, wenn ich den Dummy wegnehme und das Spiel beenden will. Also sieht er auch den Dummy noch als absolut wertvolle Beute wie den Ball. Ich hoffe, daß wir da in Zukunft noch mehr Ruhe reinbekommen.

    Wenn ich Tricks mit unserem Fiete clicker (habe ich am Anfang gemacht), dann dreht der auch total auf, wird super-hibbelig und probiert gar nicht mehr aus. Deshalb clickere ich keine Tricks mehr mit ihm.

    Hast Du mal versucht, statt zu clickern einfach nur Deine Stimme zu benutzen? Wenn sie etwas so gemacht hat, wie Du wolltest "FEIN" sagen und Leckerli? Evtl. dreht sie dadurch nicht so auf. Oder Du machst ruhigere Spiele mit ihr, z. B. Suchspiele. Die finden Hunde auch ganz spannend, lasten die richtig aus und sie werden merklich ruhiger.

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    Die ich jetzt füttere bzw. versuche zu füttern habe ich von unserem Biohof im Nachbarort als Nierchen zum Menschenverzehr gekauft. Dort weiß ich was ich kaufe und vorallem wie es aussieht und muss nicht spekulieren, was denn nun in diesen 5g Bilstern tatsächlich zusammengerührt wurde. Deswegen trau ich diesen Blistern nicht so...

    Hm, naja, ich gebe zu, ich kaufe nicht vom Biohof. Ich habe hier einen Rüden, der in der Woche 4 kg Fleisch bekommt und eine Bordeaux-Doggen-Hündin, die 6,6 kg Fleisch in der Woche bekommt. Leider habe ich da für Bio-Fleisch nicht das nötige Kleingeld und ich kaufe mein Fleisch auch nicht immer unbedingt beim Metzger (es darf auch mal Fleisch vom Discounter sein :ops: ) Deswegen mache ich mir jetzt nicht so die Gedanken darüber, woher die Milz ist, die in den Blistern ist ;)

    Lunge ist, soweit ich verstanden habe, hauptsächlich Magenfüller. Nichtsdestotrotz ist es für mich ein Organ eines Tieres, das ich mitfüttern kann. Fiete bekommt auch nur eine relativ kleine Menge an Lunge (130 g in der Woche) aber da ich sonst kaum an Innereien komme, nehme ich, was ich kriegen kann ;)

    Ich habe mal diesen alten Thread rausgeholt, weil ich nicht noch einen aufmachen wollte und ich mit Fiete auch Fahrrad fahren will. Wir sind ja in einer Rettungshundestaffel und er bräuchte schon Kondition für das Suchen. Selbstverständlich machen wir auch viel Kopfarbeit mit ihm aber für die Fitness (meine und seine) wäre so 2mal wöchentlich Rad fahren nicht schlecht.

    Wir sind letztes Jahr schon mal unregelmäßig mit ihm Rad gefahren aber nach dem langen Winter würden wir jetzt erst wieder damit anfangen. Ich will ihn jetzt aber überfordern und habe einige Fragen:

    - Ich habe gelesen, daß man aufhören sollte, wenn der Hund hechelt. Fiete hechelt aber schon beim normalen spazieren gehen und zwar teilweise von Anfang an. Nein, er ist nicht unfit, er ist wirklich eine Sportskanone. Ich habe es bisher immer darauf geschoben, daß er ein wenig Streß hat, wenn's los geht. Hinterher auf dem Spaziergang läuft er auch zwischendurch ganz ruhig und hechelt dann wieder, wenn er z. B. mit anderen Hunden gespielt hat. Ist es nicht normal, daß Hunde bei körperlicher Anstrengung leicht hecheln? Also er hechelt nicht krampfhaft und die Zunge hängt ihm nicht bis auf den Boden aber er hat die Schnauze leicht geöffnet - und hechelt halt. Weiß nicht, wie ich das beschreiben soll.

    - Ich gehe mit ihm vor dem Rad fahren einige Zeit, damit er sich lösen kann und steige dann auf's Rad und fahre wirklich langsam los, so daß er ganz leichten Trab geht. Dann fahren wir so ca. 3 Minuten am Stück und dann steige ich wieder vom Rad ab und wir gehen. Ist das richtig so? Oder ist das zu wenig oder gar zu viel? Wann kann ich steigern?
    Ich bin halt so unsicher, weil Fiete wahrscheinlich mehr laufen würde, wenn ich ihn machen lassen würde.

    Wäre schön, wenn einige Rad-Profis mir Tipps geben könnten.