ZitatWir haben im Park einen kleinen Mops für den es ein riesenspaß ist, die anderen Hunde an der Leine hinter sich her zuziehen oder fest zu halten. Nichts ist unmöglich
*kopfkinoan*
ZitatWir haben im Park einen kleinen Mops für den es ein riesenspaß ist, die anderen Hunde an der Leine hinter sich her zuziehen oder fest zu halten. Nichts ist unmöglich
*kopfkinoan*
Neulich beim RH-Training. Fiete springt aus dem Auto, freut sich wie Bolle und geht erst mal jeden (Menschen) der Staffel begrüßen (die spielen ja alle immer so toll mit ihm ). Ich versuche ihn ranzurufen aber da er in dem Moment bei seinem Lieblings-"Opfer" ist, hört er nicht sofort. Meint meine Staffelkollegin: "Du solltest ihn jetzt mal so richtig anknurren...!"
Ich bin kein Hund und ich kann nicht knurren ...
... und ich nehme mal an, Fiete würde sich kaputt lachen, wenn ich ihn so "anknurre", wie sie ihre Hunde "anknurrt"
Hihi, verstanden, was Du meinst Nun ja, doch eher für mich sehr gewöhnungsbedürftig... :/ Wofür steht das römische I II III über den Spalten auf Seite 151? Ich nehme an, das wird vorher erklärt, oder? (erwähnte ich bereits, daß ich es hasse, wichtige Informationen nur auf dem Bildschirm zu lesen? Ich brauche so was ausgedruckt, damit ich vor- und zurückblättern kann
)
Mh, ich hätt's jetzt eher zum Bindegewebshaltigen gezählt - rein von der Konsistenz her *igitt*
ZitatBeim barfen kann man ja auch nicht unbedingt mal eben mehr geben. Wie kann ich Fett zuführen? Habe mal von Pferdeschmalz gelesen? Wieviel/oft tut man was dazu? Geht auch Rinderfettpulver?
Du kannst ganz normales SChweineschmalz nehmen (gibt's in jedem Supermarkt) oder auch Gänseschmalz, das ist teurer und gibt's bei uns mal für den Geschmack. Oder Du gibst mal Sahne in das Gemüse oder Obst oder fütterst schön die fette Haut vom Huhn.
Von der Menge her würde ich's mal ausprobieren, weil der Hund, wenn er's nicht gewöhnt ist, davon mal gerne spuckt oder Durchfall bekommt. Fiete bekommt zu seinen Fleischportionen so gute 30 - 50 g Schweineschmalz, sprich 60 - 100 g pro Tag dazu. Wir haben uns da auch langsam gesteigert.
Rinderfettpulver enthält Glukose, das würde ich jetzt nicht dauerhaft nehmen. Als Kur zum Päppeln vielleicht mal aber über einen längeren Zeitraum eher nicht.
Bekommt sie zum Cortison auch Antibiotika? Das macht bei unserem Hibbel auch zurzeit die Häufchen etwas breiiger.
Juchuuuuu, ich habe heute bei unserem Fleischer Rinderfett (Rindertalg) abstauben können - ganz für umsüsss Kann ich das jetzt einfach portionieren, einfrieren und zum Muskelfleisch (recht mager, max. 10% Fett) dazu füttern? Oder muß ich da jetzt noch was beachten?
Ach ja, mein Haus-und-Hof-Barfshop will künftig kein Maul-/Lefzenfleisch oder Saumfleisch mehr anbieten und man meinte da, das macht aber nix, wenn die Viecher das nicht regelmäßig bekommen, den Tieren würde nix fehlen. Dann frage ich mich aber allen Ernstes, warum ich das bisher gefüttert habe?! Was meint Ihr: brauchen die Hunde auch solches Fleisch oder kann man Maul- und Saumfleisch wirklich anstandslos durch Muskelfleisch ersetzen?
Nein, mit einem Schlittenhund sind sie sicher nicht zu vergleichen und mein Spargeltarzan braucht bestimmt auch nicht so viel Energie wie ein Schlittenhund. Wenn ich aber jetzt nur bei meine Beispielen bleibe - Agility und Rettunghsund - dann sind Agility-Hunde in ein paar Minuten mit ihrem "Programm" durch, ein Rettungshund sucht da rein von der Zeit her wesentlich länger.
Aber gut zu wissen, daß im M/Z darauf eingegangen wird. Ich warte täglich auf die Mitteilung meiner Bücherei, daß die den M/Z nun haben und dann geht's mal los
Zitat100 g Kartoffeln oder 20 g Reis ( roh ausgewogen)
eine homöopathische Portion von nur 70 Kalorien für einen 24 kg schweren Hund.
Ein mal im Sprint übers Feld gelaufen, und die zusätzlichen Kalorien sind wieder verbraucht.
Ein Kohlenhydratanteil von nur 10 % führt zwangsläufig darauf hinaus, dass die Ration mit ordentlich Fett bzw. fetthaltigem Fleisch aufgewertet muss. Sofern dein Hund damit überhaupt klar kommt.
Also mit Fett kommt er bisher ganz gut klar, Output ist soweit in Ordnung und Erbrechen muß er sich auch nicht. Soweit ich verstanden habe, sollten Hunde, denen kurzfristig Energie zur Verfügung stehen muß (Agility) kohlenhydratreicher gefüttert werden sollen, Hunde, die ausdauernde Arbeit machen (z. B. Rettungshundearbeit wie mein Fiete) eher fettreichere Ernährung. Nun will ich aber nicht Tonnen von Fett in den Hund reinschmeißen sondern einen Teil seiner Energieversorgung über Kohlenhydrate decken. Als er noch FeFu bekommen hat, hatte er auch Kohlenhydrate da drin. Und er hat's ja auch vertragen (wir haben damals Yomis Mahlzeit gefüttert, ich glaube, da sind Kartoffeln als Kohlenhydratquelle drin).
Fiete ist nun mal ein Spacken, der nach der Umstellung auf Frischfutter erst mal ordentlich an Gewicht verloren hatte und den wir dann mit Mühe und Not (und viel Fett) wieder auf die angestrebten 24 kg gebracht hatten. Jetzt, nach seiner Durchfallerkrankung sieht er wieder halb verhungert aus Außerdem will ich von den Proteinen runter und er soll trotzdem halbwegs satt werden (sofern Hunde jemals satt sein können
).
Ich würde mich mit der Fütterung von KH besser fühlen und wenn Fiete die KH auch verträgt, dann ist doch gut. Unser Erbstückchen hingegen soll keine KH bekommen. Sie ist 9, eine Bordeaux-Dogge, hatte schon eine Magendrehung, hat in ihrem Leben mehr als genug KH bekommen (das gute Ja! Futter :/ ) und die "Leistung", die sie erbringt, ist der Weg aus dem Wohnzimmer in den Garten und wieder zurück Der geht es wunderbar mit der Frischfütterung ohne KH und mit Fett und sie hat eine tolle Figur. Die bekommt nur hin und wieder mal 'ne Kartoffel oder ein wenig Reis aber auch nur für den Geschmack.
Gut, dann werde ich mir mal in aller Ruhe den M/Z zu Gemüte führen und mir mal ausrechnen, wie demnächst der Futterplan von Fiete aussieht. Darf ich den dann mal hier reinstellen zum Gegenchecken?
ZitatDie Empfehlungen von M/Z gehen grundsätzlich vom rohen Zustand aus. Macht für mich auch wesentlich mehr Sinn, denn der eine nimmt mehr, der andere weniger Wasser zum Kochen von trockenen Getreideprodukten.
Dadurch verändert sich das Volumen und natürlich auch der Kaloriengehalt.
Und ich nehme mal an, daß M/Z die Menge nicht prozentual sondern kalorienmäßig angibt, oder? Weil ansonsten wären wir ja wieder bei den Monstermengen Reis und einer kleinen Kartoffel bei jeweils 100g.
Wieviel Reis kann/sollte ich denn jetzt erst mal geben? 100g roh oder gekocht?