Ich will gar nicht bezweifeln, dass heißer Asphalt ein echtes Problem sein kann.
Ich glaube, dass dieses Problem eher in Gegenden auftritt, in denen es deutlich heißer ist als bei uns - ausgenommen vllt der extreme Hitzesommer vor 2 (?) Jahren. Jins Züchterin hat früher in Amerika gelebt und dort in einer recht heißen Ecke (weiß grad nimmer wo) und da konnte man im Sommer teils wirklich nimmer (mit Hund) auf die Straße raus - da wurde auch regelmäßig der Teer wieder flüssig...
Vereinzelt gibt es natürlich immer Individuen, die auf dieses oder jenes sensibel reagieren - u.a. wurde so ja auch der Kein-Getreide-Hype begründet -, aber darauf auf alle zu schließen ist eben nicht korrekt 
Meine frühere Hündin hatte Kältekrämpfe in den Pfoten, wenn es draußen sehr kalt war.
Dass Kälte/Schnee ein Problem sein kann, höre ich manchmal aus Windhundkreisen - nicht unbedingt Krämpfe, aber dass das dem Hund unangenehm ist und er nicht laufen mag.
Ich persönlich kenne allerdings vorwiegend das Gegenteil: Hunde, die es lieben im Schnee zu Toben oder ihn zumindest gelassen hinnehmen. Und bei den mir bekannten Windhunden, die Probleme mit kalt/Schnee haben, ist es eher die Nässe: weil Windhunde sind ja aus Zucker, da muss man mit Nässe vorsichtig sein 
Also auch hier: würde man von einzelnen Exemplaren auf alle schließen, so würde mein Hund mich im Winter hassen...